Hierro - Insel der Angst 2010

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Nachdem ihr Sohn vermisst wird, geht eine geknickte Mutter Monate später auf die Insel El Hierro, um einen Körper zu identifizieren. Sie findet heraus, dass ihr Sohn nicht der einzige ist, der vermisst wird.

Darsteller:
Elena Anaya,Beatriz Segura
Laufzeit:
1 Stunde, 25 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller
Regisseur Gabe Ibáñez
Darsteller Elena Anaya, Beatriz Segura
Nebendarsteller Mar Sodupe
Studio Wild Bunch
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von billy am 14. April 2011
Format: DVD
"Hierro - Insel der Angst" ist ein passables Thriller-Drama. Die Geschichte wird ruhig und visuell ansprechend erzählt. Dabei kann der Film mit vereinzelt sehr gelungenen Szenen punkten, stellenweise ist das Ganze auch etwas spannend und die Atmosphäre bleibt durchgehend kalt und düster. Richtig fesseln vermag das Gezeigte jedoch nicht und in Sachen Spannung und Intensität wäre hier deutlich mehr drin gewesen. Hauptdarstellerin Elena Anaya spielt ihre Rolle gut.

"Hierro - Insel der Angst" ist nicht sonderlich anspruchsvoll und in allen Belangen ist hier noch deutlich Luft nach oben. Dennoch ist der Streifen nicht schlecht und durchaus mal einen Blick wert.

6 von 10
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schipplock am 26. Dezember 2010
Format: Blu-ray
Meine Erwartungen an diesen Film waren sehr niedrig, und ich hatte ihn mir eigentlich nur angesehen, weil ich mich fuer die Kanaren interessiere.

Um so mehr war ich aber ueberrascht, wie sich der Film entwickelte. Einige Effekte moegen anfangs nerven, aber wenn man den Film zu Ende guckt, wird man mit einem sehr ueberwaeltigenden Ende belohnt werden.

Die ganze Stimmung, die im Film aufgebaut wird, passt perfekt zu dem, was eine Frau in dieser Situation durchmachen muss.

Hier wurde der Film ja von einem User mit 1 Stern bewertet und ich kann nur sagen, dass der Film entweder nicht bis zum Ende geguckt wurde oder man einfach einfache Zusammenhaenge nicht verstanden hat (oder eben beides).
Die kritisierten Hitchcock Voegel, das Wasser usw...all das sind nur Mittel zur Darstellung des psychischen Zustands der Frau.

Ich hatte auch erst das Gefuehl, dass das wieder so ein typischer Film ohne richtiges Ende ist, der sich von Szene zu Szene hangelt. Bei vielen argentinischen und spanischen Filmen, die man nicht im Kino gucken wuerde, ist das so, aber hier ist das ganz sicher nicht so.

Wenn man den Film bis zum Ende guckt, dann packt es einen wirklich in der Bauchgegend und es gibt auch keine ungeklaerten Raetsel. Im Film wird alles aufgeklaert.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derAiled am 4. November 2010
Format: DVD
Hierro:
Ich habe diesen Film vor ein paar Monaten im spanischen Original gesehen und war beeindruckt.. Einige mögen zwar mit "spanischem Film" und der Coverabbildung denken es handle sich um einen typisch spanischen Horror-Thriller-Movie in der "das Waisenhaus" Manier.. Dem ist jedoch absolut nicht so!
Der Film ist mehr Drama als Thriller und setzt jedoch auf verstörende traumartige Sequenzen die den Film an mancher Stelle aufpeppen... Der Film kommt nach dem CRASH am Anfang eher langsam daher und trotzdem sitzt man (zumindest ich..) gespannt und gebannt vor dem TV und möchte herausfinden ob dieses grässliche Schicksal der Mutter am Ende dann doch gut ausgeht.... Ohne zuviel verraten zu wollen fand ich den Schluss sehr überraschend und ein zum-Film-passendes Ende!
Die schauspielerische Leistung ist überdurchschnittlich! Die Location (gefilmt wurde unter anderem auf der besagten HIERRO-Insel) ist sehr düster (spiegelt somit auch die Emotionen der Hauptprotagonistin gekonnt wider) und gerade deswegen wunderschön... Durch die absolut geniale und ohrenbetäubende Musik gilt dieser Film für mich eher als eine Art "Kunstfilm" bei dem eine logische Handlung zwar da ist, diese jedoch von den Bildern und der Musik klar dominiert wird!

Auch wenn der Film völlig anders als andere vermeintlich genre-ähnliche spanische Filme wie "Pans Labyrinth", "Das Waisenhaus" daher kommt bleibt trotzdem eine gewisse Ähnlichkeit - nicht zuletzt mit der Mutter-Kind Thematik...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dude am 24. Dezember 2010
Format: DVD
...machen diesen spanischen Film aus, der auf der kleinen Kanaren-Insel El Hierro spielt.

Zum Inhalt siehe oben, am besten ist es aber, man liest nichts über die Handlung des Films und lässt sich einfach überraschen.

Dieser eher ruhige Film, der mehr düsteres Drama als Horrorfilm ist, punktet mit toller Kameraarbeit, guter Bildqualität, toller Landschaft, einem tollen Score und einer unheimlichen Atmosphäre.

Die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarstellerin sind ebenfalls gut und die klasse Naturaufnahmen machen Lust auf diese vom Tourismus eher vernachlässigte Kanareninsel.

Für Naturfreunde und Fans des Elegisch-Düsteren, für Fans des herkömmlichen Horrors eher weniger geeignet.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kratos666 am 19. Februar 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Eine Mutter will mit ihrem Sohn per Fähre zur Kanaren Insel Hierro reisen.
Auf dem Weg dorthin schläft sie ein und wird durch einen Vogel geweckt, ihr erster Gedanke gilt ihrem Sohn, der ist aber nicht mehr aufzufinden.
Krank vor Sorge durchsucht sie mit dem Schiffspersonal das Schiff, aber ohne Erfolg.
Als ihr auch die Polizei nicht helfen kann, kehrt sie zurück und versucht ein normales Leben zu führen.
Das gelingt ihr aber nicht, sie wird permanent von Alpträumen und Visionen geplagt und verzweifelt an der Ungewissheit.
Nach einem Anruf des Gerichtsmediziners von Hierro begibt sie sich voller Hoffnung auf eine Ende ihres Martyriums noch einmal auf die Reise zur Insel.
Aber statt Gewissheit zu bekommen verliert sie mehr und mehr den Überblick und gerät immer tiefer in diesen niemals enden wollenden Alptraum.
Man verfolgt die Hauptdarstellerin Maria den ganzen Film über, man erlebt die ganze Palette an Emotionen dieser Frau quasi hautnah mit.
Im Verlauf des Films verschwimmt dann sogar dem Betrachter die Grenze zwischen Marias Wunschdenken und der Realität.
Die schauspielerische Leistung von Elena Anaya, welche Maria spielt, ist einfach nur mit dem Wort grandios zu beschreiben.

Storytechnisch sicher nichts neues, aber wie diese Story umgesetzt wurde hat mich doch arg begeistert.
Diese beklemmende Atmosphäre, welche durch das nahezu perfekte Zusammenspiel der Beschaffenheit der Insel, dem Sound und den Klasse Bildern erzeugt wird, geht schon sehr unter die Haut.
Auch die Spannungskurve verläuft kontinuierlich nach oben, bis man an einem genialen Ende angelangt ist.
Gänsehaut garantiert.

Katastrophal ist hier aber wiedermal der Deutsch Titel.
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