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Wie der Hieroglyphen-Code geknackt wurde: Das revolutionäre Leben des Jean-François Champollion [Gebundene Ausgabe]

Andrew Robinson , Josef Billen
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. März 2014
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entbrannte der dramatische Wettstreit um die Entzifferung der Hieroglyphen. Ein Duell, zunächst zwischen Thomas Young und Jean-François Champollion, schließlich zwischen England und Frankreich. Andrew Robinson schildert in diesem herrlich illustrierten Band, wie der Hieroglyphen-Code geknackt wurde, und liefert dabei zugleich die erste moderne Biographie Champollions – ein junger Wissenschaftler, der sich mit den römischen Obelisken beschäftigte, Papyrussammlungen studierte und schließlich nach Ägypten reiste, um eine vergangene Kultur zu enträtseln. Er besuchte das Tal der Könige und verglich sorgfältig die Schriften auf dem ›Stein von Rosette‹ mit den Inschriften auf Gräbern und Tempeln, um 1822 sein Alphabet der Hieroglyphen vorzustellen. Daneben werden auch weitere Stationen des tragisch kurzen Lebens Champollions behandelt: Als Professor im revolutionären Frankreich, als Anhänger Napoleons und als Kurator der ägyptischen Sammlungen des Louvre.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 328 Seiten
  • Verlag: Verlag Philipp von Zabern in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (1. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805347626
  • ISBN-13: 978-3805347624
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.190 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine außergewöhnliche Geschichte, wunderbar erzählt." David Stuart, The Wall Street Journal "Robinson zeichnet das fesselnde Porträt eines eigenwilligen Genies, das auch ohne Rücksicht auf das eigene Wohl nach Wissen strebt Publishers Weekly "...eine packende Lebensbilanz... Robinson beschreibt das Leben eines Gelehrten in allen Facetten. Zugleich erfährt der Leser sehr viel über die Entdeckung des alten Ägyptens." Kulturtipp "Ein wunderbar recherchiertes und exzellent geschriebenes Buch über eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Ägyptologie. Ohne Pathos und Parteinahme, dafür mit viel Liebe zum Detail und anschaulichem Bildmaterial." Volker M., amazon.de "Robinson versteht es, eine spannende Epoche und einen genialen Protagonisten mit Ecken und Kanten sowie dessen Umfeld geradezu plastisch auferstehen zu lassen: sehr empfehlenswerte Lektüre." media-mania.de "... Andrew Robinson... hat nun auch ein gut verständlich und lebendig geschriebenes Buch über das Leben von Jean-François Champollion und die Entzifferung der Hieroglyphen verfasst." Kemet

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrew Robinson hat zahlreiche Bücher zur Geschichte der Schrift veröffentlicht. Er studierte in Oxford und an der School of Oriental and African Studies, London. Nach langjähriger Tätigkeit als Journalist, Herausgeber und Fernsehredakteur ist er heute Visiting Fellow am Wolfson College, Cambridge, und freier Autor. Josef Billen, geb. 1933, ist emeritierter Professor für Deutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik an der Universität Münster.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Schillernde Persönlichkeit 10. Mai 2014
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Er war ein Sprachgenie, aber hatte - wie viele Genies - so einige menschliche Defizite. Jean-Francois Champollion besaß einen aufbrausenden, rebellischen Charakter und war rechthaberisch, fast bis zur Selbstzerstörung. Die Leistungen anderer ließ er selten gelten und schaffte sich dadurch in seinem kurzen Leben weit mehr Feinde als Freunde. Wäre da nicht sein ausgleichender und hervorragend in Politik und Wissenschaft vernetzter Bruder gewesen, Jean-Francois hätte wohl niemals die Gelegenheit bekommen, zu einer Ausnahmepersönlichkeit der Sprachwissenschaft zu werden. Denn die Entschlüsselung der Hieroglyphen lag in den Zwanzigerjahren des 19. Jahrhunderts in der Luft. Seit Napoleon auf seinem Ägyptenfeldzug mit einem ungeheuren Stab an Wissenschaftlern die Wunder der alten Zivilisation systematisch dokumentiert und damit in Europa eine regelrechte Ägyptomanie ausgelöst hatte, befassten sich viele kluge Köpfe mit der Frage, ob man die altägyptischen Zeichen wieder zum Leben erwecken könnte. Es gab viele Irrtümer auf diesem Weg und selbst Champollion war mindestens 10 Jahre lang auf einem Holzpfad unterwegs, bis ihm glückliche Umstände und ein (für seine Verhältnisse) ruhiges Arbeitsumfeld zum Durchbruch verhalfen. Doch bis dahin hatte er viele Hindernisse zu überwinden, selbstverschuldete und unverschuldete. So geriet er in die Wirren der napoleonischen Umwälzungen, da er sich zu eindeutig als Napoleonfreund positioniert hatte und damit bei der Rekonstitution der Monarchie in Missgunst fiel, die ihm sogar ein zeitweiliges Exil bescherte. Champollion blieb zeit seines Lebens ein Freigeist, der generell Schwierigkeiten mit Obrigkeiten hatte. Lesen Sie weiter... ›
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Von Regina Károlyi (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Robinsons Werk enthält den schwierigen Spagat zwischen einer Biografie mit allen wesentlichen Einzelheiten und der Historie zu einem ganzen, komplexen Wissenschaftszweig. Der Autor legt Wert auf nachprüfbare Fakten zur Lebensgeschichte, die nicht immer leicht zu finden sind; greift er auf nicht verifizierte Angaben aus früheren Biografien zurück, so macht er seine Zweifel stets kenntlich.
Ein wesentlicher Aspekt des Buchs ist der Wettstreit zwischen dem zurückhaltenden Universalgelehrten Young und dem überaus selbstbewussten, stolzen und auf seine Forschung fixierten Champollion. Robinson als Brite erliegt nicht der Versuchung, Champollions Bedeutung zu schmälern. Seine Darstellung zeugt von Respekt für alle Beteiligten. Gleichzeitig versteht der Leser, wie Intrigen und ebenso die politischen Verhältnisse und religiös motivierten Repressalien die Wissenschaft und nicht zuletzt Champollions Aktivitäten einschränkten und zurückwarfen – und nicht zuletzt die ohnehin empfindliche Gesundheit des Franzosen untergruben. In diesem umfassenden Buch fehlt nichts: Champollions Reise nach Ägypten etwa wird anschaulich nacherzählt, der Leser kann sich, wenn er möchte, selbst die Bedeutung der wichtigsten Hieroglyphen aneignen, da diese tabellarisch präsentiert werden – die Eigenschaften dieser besonderen Schrift lernt er nach und nach ohnehin genau kennen -, und die gesamte Wissenschaftskultur mit dem politischen und religiösen Umfeld ersteht vor dem Leser sehr plastisch. Dazu tragen auch die zahlreichen Illustrationen bei, die nicht nur bedeutende Funde aus Ägypten, sondern auch die Persönlichkeiten aus dem Buch zeigen.
Das Werk ist so lebendig wie sachlich verfasst.
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