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Hier stehe ich, ich kann nicht anders: In 80 Sätzen durch die Weltgeschichte Gebundene Ausgabe – 31. Januar 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: Aufl. 2008 (31. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821856017
  • ISBN-13: 978-3821856018
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 3,5 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 508.481 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Mit Jules Verne gelangt man lesend In 80 Tagen um die Welt, mit Helge Hesse reist man -- nicht weniger spannend -- In 80 Sätzen durch die Weltgeschichte. Vom antiken Griechenland ("Erkenne dich selbst", "Alles fließt", "Ich weiß, dass ich nichts weiß") bis hin zu Politikersprüchen unserer Tage ("Blühende Landschaften", "Die Renten sind sicher!", "Die Achse des Bösen"), bei denen man sich nicht ganz sicher ist, ob sie verdientermaßen in die Geschichte eingehen. Aber was überdauern wird und was nicht, entscheidet ohnehin erst die Zeit. Darum geht es Helge Hesse auch gar nicht, er benutzt diese bekannten bis berühmten Sätze vielmehr als günstige Ausgangspunkte für kurzweilige und erhellende, aber nie trockene Exkurse in die Geschichte, aber auch in die Ideen- und Geistesgeschichte, da neben Herrschern, Königen und Politikern auch Philosophen und Wissenschaftler zu Wort kommen. Und ! es ist keine geringe! Leistung, etwa die Gedankenwelt eines Sartre ("Die Hölle, das sind die anderen") oder Wittgenstein ("Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen") auf wenigen Seiten verständlich zusammenzufassen.

Beim titelgebenden Hier stehe ich und kann nicht anders Martin Luthers zum Beispiel beginnt der sechsseitige Beitrag sehr plastisch mit Luthers Auftritt vor dem Reichstag in Worms im April 1521, aber man erfährt dann auch, wie Luthers Auflehnung gegen die römisch-katholische Kirche begann, wie der Konflikt zur Kirchenspaltung führte und welche politischen Hintergründe dieser hatte. Ob Julius Caesar bei der legendären Überquerung des Rubikon 49 vor Christus wirklich "Die Würfel sind gefallen" gesagt hat? Die Geschichtsschreiber versichern es uns. Aber natürlich hat bei geschichtlichen Ereignissen und O-Tönen auch immer die Legendenbildung ihre Hand im Spiel. So behandelt ein Beitrag auch Marie Antoinettes "Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen". Aber aus dem ebenfalls sehr lesenswerten Lexikon der Geschichtsirrtümer wissen wir, dass ihr dieses Bonmot in den Mund gel! egt wurde, weil es die Arroganz der Herrschenden am Vorabend der Französischen Revolution so anschaulich illustriert. Der so provokante Satz über das hungernde Volk stammt in Wahrheit aus Jean-Jacques Rousseaus Bekenntnissen.

Auch wenn der Autor im Falle Marie Antoinettes also einer Legende auf den Leim gegangen ist, erweist er sich ansonsten als unterhaltsamer und anregender Reiseführer durch 2500 Jahre europäischer Geschichte. --Christian Stahl

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helge Hesse, geboren 1963, studierte Philosophie und Betriebswirtschaftslehre. Als freier Autor und Publizist ist er zu historischen, kulturellen und wirtschaftlichen Themen tätig. Sein Bestseller »Hier stehe ich, ich kann nicht anders. In 80 Sätzen durch die Weltgeschichte« wurde von der Zeitschrift Damals 2007 als historisches Buch des Jahres in der Kategorie Unterhaltung ausgezeichnet. Zuletzt erschien bei Piper von ihm »Ich habe einen Traum. In 80 Sätzen durch die Geschichte des 20. Jahrhunderts«. Helge Hesses Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike Enskat am 5. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
„Erkenne dich selbst“, „Wissen ist Macht“, „Die Achse des Bösen“: Es ist eine tolle Idee, den Lauf der Weltgeschichte anhand der Hintergründe berühmter Zitate zu erzählen, die wir fast alle kennen, oft sogar im Alltag benutzen. Weil Helge Hesse das in spannenden Kapiteln, als kleine Geschichten der Geschichte mit zahlreichen Hintergrundinformationen angereichert erzählt, die Zitate und ihre Geschichte zudem chronologisch geordnet hat, kann man dieses Buch wie eine – wie auch im Vorwort angekündigt – Reise durch die Weltgeschichte lesen. Auf diese Weise kann man sogar die Entwicklung des Denkens und der Gesellschaft nachvollziehen. Spannend, amüsant und viele Überraschungen. Im Übrigen irrt der Rezensent der Amazon-Redaktion in Bezug auf Hesses Kapitel zu dem vermeintlichen Zitat Marie Antoinettes „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen.“ Vielleicht, weil er nur auf die Überschrift und nicht ins Kapitel geguckt hat. Hesse - dessen Buch sehr toll recherchiert ist – geht hier keineswegs einem Geschichtsirrtum „auf den Leim“, denn Hesse erzählt im betreffenden Kapitel, dass das Zitat tatsächlich nicht von Marie Antoinette stammt, ihr aber von Gegnern in den Mund gelegt wurde.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Danny Knnicke am 20. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Eigentlich hat Helge Hesse ein sehr vergnüglich zu lesendes und informatives Buch geschrieben. Man erfährt schnell das wichtigste zu den Zitaten und lernt nebenbei auch noch etwas über Weltgeschichte. Allerdings ist es tatsächlich nur für Laien zu empfehlen.
Bei vielen Kapiteln merkt man dem Autor an, dass er die jeweilige Thematik nur oberflächlich durchdrungen hat. Ein Blick auf die Literaturliste bestätigt diesen Eindruck, enthält sie doch einige Nachschlagewerke, Übersichten und bei einigen Themen auch veraltete Literatur.
So kommt es, dass Hesse bei manchen der zitierten Personen und beschriebenen Ereignisse kleine Fehler unterlaufen oder dass er nur vage und unklar bleibt. Beispielsweise verlegt er das Musikfestival von Woodstage ins Jahr 1968 (es war ein Jahr später). Gravierender ist, dass Hesse den Reichstagsbrand 1933 als von den Nationalsozialisten fingiert darstellt. Das behauptet seit wenigstens zwanzig Jahren kein ernstzunehmender Historiker mehr. Auch das Kapitel über Cecil Rhodes erfasst weder die britische Kolonialpolitik der Zeit, noch deren Auswirkungen auf die anderen Großmächte vollständig. Es gab nicht nur einen Wettlauf durch Afrika von Nord nach Süd sondern auch einen von West nach Ost, der ein durchgehendes britisches Kolonialreich verhindern sollte. Kein Wort findet sich davon bei Hesse.
Dazu kommt eine teilweise tendenziöse Darstellung der Zitierten. Bei Helmut Kohl wird dessen unrühmliche Rolle in der Spendenaffäre extra erwähnt, obwohl sie mit seinem Zitat nichts zu tun hat. Bei anderen Personen findet man etwas derartiges nicht, warum also bei Kohl?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Martin Luther sagte „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“ – und dieser Ausspruch – so hatte Luther sicher nicht gedacht – ziert nun den Titel eines Buches, welches sich 80 Sätzen aus der Weltgeschichte beschäftigt.

Inhalt und Gliederung:
================

Geflügelte Worte, Sätze, die Geschichte schrieben …. Worte, die man einfach so hinsagt, die über von Menschen stammen, die mit ihrem Tun, die Weltgeschichte beeinflussten und die Sätze mit ihnen …

Diese Sätze – 80 an der Zahl – sind in einem Buch zusammen gefasst, welches mich immer wieder fesselt – einmal, weil es einfach spannend und interessant ist, überhaupt zu wissen, wer den ein oder anderen allseits bekannten Ausspruch einstmals formuliert hatte – und zum anderen, um nachzulesen und zu verstehen, in welchem Zusammenhang dies steht.

Begonnen bei der Antike mit Thales von Milet, der um 625 bis um 547 v. Chr. lebte und „Erkenne dich selbst!“ sagte – bis hin zu „Die Achse des Bösen“, was George W. Bush (geb. 1946) sagte.

Wann entstanden diese Sätze, welche Schicksale und welche Geschichten stecken dahinter? Das kann man sich fragen und bekommt im Buch die Antworten. Dieses Buch ist in gewissem Sinne auch eine Reise in die Vergangenheit – aber auch unbedingt ein Kennenlernen historisch bedeutsamer Momente und der dazu gehörigen Persönlichkeiten. Episoden, die sehr spannend sind stecken hinter den Zitaten – einige kennt man, andere vielleicht auch nicht …

Julius Caesar beispielsweise sagte einstmals „Die Würfel sind gefallen.“ – in welchem Zusammenhang aber, das weiß man wohl nicht. Die Rubikon-Überquerung im Jahr 49 v. Chr. War eine weit reichende Entscheidung.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harro Hallmann am 2. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die Idee ist gut: zentrale Sätze/Zitate der Geschichte sind die Wegweiser auf dieser Weltrundreise.

Die Auswahl der 80 Sätze ist überzeugend und die Umsetzung sehr gut.

Hier wird mit viel Wissen und sprachlicher Sicherheit aber ohne Arroganz einem auf unterhaltsame Weise sehr viel geschichtliches Wissen beigebracht.

Mehr kann man von einen Buch doch nicht verlangen!
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