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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Wie man in den Wald hineinruft.......,
Von
Rezension bezieht sich auf: Hier spricht Berlin: Geschichten aus einer barbarischen Stadt (Taschenbuch)
Als Neu-Berliner ist es wahrhaftig nicht ganz einfach in Berlin.Auch ich musste das nach meinem Umzug aus dem Rheinland erkennen!Was in diesem Buch geschrieben wird,tut den Berlinern jedoch Unrecht.Es wird zu oft unter die Gürtellinie gegriffen.Man hat das Gefühl,dass die Autoren mit ihrem eigenen Leben nicht zurecht kommen und ihre ganze Unzufriedenheit auf die Stadt abladen.Wenn z.B. geschrieben wird die Stadt sei "im Grunde unbewohnbar" oder „die Stadt ist eine einzige "Zumutung": "barbarisch, hässlich, ungeheuer fremd",so sollten sich die Autoren auch einmal fragen: Warum?Liegt es nicht auch an der eigenen Arroganz?Wollen Sie ihr spießiges München auch an der Spree vorfinden?So funktioniert das eben nicht.Ich kann nur sagen:"Wie man in den Wald hinein ruft,so schallt es heraus!" Diesem Buch fehlt es an Selbstkritik.Ich habe Berlin jedenfalls (richtig) kennen und lieben gelernt!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Berliner würde sagen: Fahrt doch nach Haus Ihr Bonzen,
Von as112 "as" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Hier spricht Berlin: Geschichten aus einer barbarischen Stadt (Taschenbuch)
Die Geschichten in diesem Buch sind recht langweilig. Geschrieben von Leuten die nicht nach Berlin ziehen wollten und nur des Geldes wegen in Berlin arbeiten. Die bösen Sachen, die von den Autoren beschrieben werden, können auch in allen anderen Städten vorkommen. Berlin ist laut,dreckig und teilweise nicht schön und hier leben auch viele auf die man verzichten kann, aber solche gibt es überall. Ein Autor wirft eine Kippe achtlos in eine Abflußrinne und wird darauf noch angesprochen. Also nein, wer macht denn sowas... und das ganze war eigentlich nur ein Witz. Dumm erwischt zu werden(in anderen Städten darf man mal gleich eine Überweisung an das Ordnungsamt tätigen). Schon toll das Herr Seidl sich in Berlin wohl so verhält, wie er es zu Haus nicht machen würde. Das Berlin eine ständige Baustelle ist, ist ja mal etwas ganz neues. Ständig werden Häuser saniert und die Strassen für DSL Leitungen aufgerissen, damit die Herren überteuerte Wohnung im Touristenzentrum Prenzlauer Berg beziehen können. Man bekommt Strafzettel beim Falschparken, der Führerschein wird wegen Trunkenheit am Steuer abgenommen und man bezahlt Taxigebühren die man nicht verursacht hat(wie dumm muss man eigentlich sein). Wenn man soetwas in anderen Städten machen kann, ohne das es Ärger gibt, sollte ich echt über einen umzug nachdenken. Es wird sich über den Namen von bestimmten Läden aufgeregt und auch noch über die Verkäufer. Wem es nicht passt, geht nicht rein oder wechselt den Laden. Übrigens würde ein Berliner seinen Frust dem Mitarbeiter auch entsprechend mitteilen.(z.B: ick mach dir glei Beene).
Fazit: Es ist weder lustig noch interessant, Die Geschichten sind alles klein karierter Mist. Stau gibt es auch in München und die Autoren kann man wohl sehr leicht übers Ohr hauen. Dies scheint denen wohl so zu wurmen, dass es gerade die Berliner sind, die es denen wohl direkt indirekt sagen. In Berlin lebt es sich gut, kein Autochthone (also etwa einheimisch", eingeboren) denkt Berlin ist das Zentrum Deutschlands (propagiert nur die Presse) und wem Berlin nicht passt, soll doch abhauen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Naja....,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hier spricht Berlin: Geschichten aus einer barbarischen Stadt (Taschenbuch)
Ich habe in dieses Buch mal reingeschaut, weil ich den Titel interessant fand, wurde dann allerdings ziemlich enttäuscht.Auf den ersten Blick sind manche "Alttagsanekdoten" die die Autoren in dem Buch beschreiben, ja ganz nett, aber die Verbitterung, die sie darüber kundtun, kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Da regt sich ein Herr Seidl drüber auf, dass die Strassenbahn mal zu spät ist, weil davor eine Baustelle auf der Strasse ist, oder weil das Essen im Restaurant mal nicht so ganz perfekt ist, aber was sind das denn für Kleinigkeiten? Es erinnerte mich an ein Rendezvous eines kleingeistigen, biederen, engstirnigen Männchens mit einer grossartigen, verrückten, manchmal ein bischen schäbig aussehenden, aber unwahrscheinlich liebenswerten alten Dame. Berlin ist einfach menschlich, nicht perfekt, manchmal launisch, aber immer grundehrlich, so wie wir Berliner auch. Lieber lebe ich mit den kleinen, liebenswerten Unzulänglichkeiten und weiss dafür, dass hier die Menschen ehrlich sind, sagen was sie denken und Intrigen und Intoleranz weit weniger verbreitet sind als in so "herausgeputzten Weststädten", wo die Autoren ja herkommen. Was Berlin wirklich ausmacht und wie toll und einzigartig Berlin sein kann, wenn man sich nur darauf einlässt, haben die Autoren leider nicht verstanden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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