Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Hier spricht Berlin: Geschichten aus einer barbarischen Stadt
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Hier spricht Berlin: Geschichten aus einer barbarischen Stadt [Taschenbuch]

Georg Diez , Minkmar , Peter Richter , Claudius Seidl , Anne Zielke , Georg Diez , Nils Minkmar , Peter Richter , Claudius Seidl , Anne Zielke
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 222 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch (19. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462033425
  • ISBN-13: 978-3462033427
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 539.381 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Georg Diez
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Georg Diez auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kurze und grausame Geschichten, aus dem Leben derer, die neu sind in Berlin. Geschichten von Menschen, die nach Berlin gekommen sind, weil es sich so ergeben hat. Sie sind nicht nach Berlin gezogen, weil da die Hauptstadt war oder der Hype oder die Hoffnung auf eine Abwechslung. Sie sind nach Berlin geworfen worden. Und genauso fühlt sich die Stadt jetzt an: böse und barbarisch.
Sie erzählen von Erfahrungen, die man nur in Berlin machen kann, dem einzigen Ort in Deutschland, wo man sich manchmal nach Sibirien sehnt. Sie erzählen von Menschen, denen man nur in Berlin begegnen kann: jede Menge Schnauze, nirgendwo Manieren, und wenn da ein Herz ist, ist es gut versteckt.
Und sie sind trotzdem immer wieder bereit, der Stadt und ihren Bewohnern eine Chance zu geben: auf Partys, im Taxi, beim Einkaufen. Jeder Satz ist ein Versöhnungsangebot. Und jedes dieser Angebote wird von Berlin umgehend zurückgewiesen.
Warum, das ist die große Frage dieses Buchs, warum geht es hier nicht so zivilisiert zu wie in Hamburg oder München. Und warum nicht so großstädtisch wie in London oder New York. Berlins Antwort: Keine Ahnung.
Warum das alles nun aufschreiben? Es muss einfach sein. Man muss aufschreiben, was einem in Berlin alles geschieht, weil man sich am Ende sonst noch daran gewöhnt.

Über den Autor

Nils Minkmar, 1966 in Saarbrücken geboren, besitzt einen deutschen und einen französischen Pass. Während des Studiums an der Universität des Saarlandes amtierte er zwei Semester als AStA-Präsident. Später wandte er sich der historischen Anthropologie der frühen Neuzeit zu, besuchte Pierre Bourdieus Doktorandenseminar und promovierte 1996 in Neuer Geschichte mit einer Arbeit über Ehrenkonflikte im frühneuzeitlichen Colmar. 1997 wurde er Redakteur der ZDF-Sendung »Willemsens Woche« in Hamburg. Danach folgte eine Phase als freier Journalist mit Texten für die »Süddeutsche Zeitung«, »Geo« und »Merian«. 1999 Berufung zum Redakteur der »Zeit«, erst ins Feuilleton, dann ins Wissens-Ressort, mit Zuständigkeit für die Medienseite. Seit Juli 2001 Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Gründungsmitglied der Deutschen Montaigne Gesellschaft.Peter Richter wurde 1973 in Dresden geboren. Er studierte Kunstgeschichte in Hamburg und Madrid und arbeitet als Redakteur im Feuilleton der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Peter Richter lebt in Berlin.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(2)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Als Neu-Berliner ist es wahrhaftig nicht ganz einfach in Berlin.Auch ich musste das nach meinem Umzug aus dem Rheinland erkennen!Was in diesem Buch geschrieben wird,tut den Berlinern jedoch Unrecht.Es wird zu oft unter die Gürtellinie gegriffen.Man hat das Gefühl,dass die Autoren mit ihrem eigenen Leben nicht zurecht kommen und ihre ganze Unzufriedenheit auf die Stadt abladen.Wenn z.B. geschrieben wird die Stadt sei "im Grunde unbewohnbar" oder „die Stadt ist eine einzige "Zumutung": "barbarisch, hässlich, ungeheuer fremd",so sollten sich die Autoren auch einmal fragen: Warum?Liegt es nicht auch an der eigenen Arroganz?Wollen Sie ihr spießiges München auch an der Spree vorfinden?So funktioniert das eben nicht.Ich kann nur sagen:"Wie man in den Wald hinein ruft,so schallt es heraus!" Diesem Buch fehlt es an Selbstkritik.Ich habe Berlin jedenfalls (richtig) kennen und lieben gelernt!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von as112
Format:Taschenbuch
Die Geschichten in diesem Buch sind recht langweilig. Geschrieben von Leuten die nicht nach Berlin ziehen wollten und nur des Geldes wegen in Berlin arbeiten. Die bösen Sachen, die von den Autoren beschrieben werden, können auch in allen anderen Städten vorkommen. Berlin ist laut,dreckig und teilweise nicht schön und hier leben auch viele auf die man verzichten kann, aber solche gibt es überall. Ein Autor wirft eine Kippe achtlos in eine Abflußrinne und wird darauf noch angesprochen. Also nein, wer macht denn sowas... und das ganze war eigentlich nur ein Witz. Dumm erwischt zu werden(in anderen Städten darf man mal gleich eine Überweisung an das Ordnungsamt tätigen). Schon toll das Herr Seidl sich in Berlin wohl so verhält, wie er es zu Haus nicht machen würde. Das Berlin eine ständige Baustelle ist, ist ja mal etwas ganz neues. Ständig werden Häuser saniert und die Strassen für DSL Leitungen aufgerissen, damit die Herren überteuerte Wohnung im Touristenzentrum Prenzlauer Berg beziehen können. Man bekommt Strafzettel beim Falschparken, der Führerschein wird wegen Trunkenheit am Steuer abgenommen und man bezahlt Taxigebühren die man nicht verursacht hat(wie dumm muss man eigentlich sein). Wenn man soetwas in anderen Städten machen kann, ohne das es Ärger gibt, sollte ich echt über einen umzug nachdenken. Es wird sich über den Namen von bestimmten Läden aufgeregt und auch noch über die Verkäufer. Wem es nicht passt, geht nicht rein oder wechselt den Laden. Übrigens würde ein Berliner seinen Frust dem Mitarbeiter auch entsprechend mitteilen.(z.B: ick mach dir glei Beene).

Fazit: Es ist weder lustig noch interessant, Die Geschichten sind alles klein karierter Mist. Stau gibt es auch in München und die Autoren kann man wohl sehr leicht übers Ohr hauen. Dies scheint denen wohl so zu wurmen, dass es gerade die Berliner sind, die es denen wohl direkt indirekt sagen. In Berlin lebt es sich gut, kein Autochthone (also etwa einheimisch", eingeboren) denkt Berlin ist das Zentrum Deutschlands (propagiert nur die Presse) und wem Berlin nicht passt, soll doch abhauen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Naja.... 28. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe in dieses Buch mal reingeschaut, weil ich den Titel interessant fand, wurde dann allerdings ziemlich enttäuscht.
Auf den ersten Blick sind manche "Alttagsanekdoten" die die Autoren in dem Buch beschreiben, ja ganz nett, aber die Verbitterung, die sie darüber kundtun, kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen.

Da regt sich ein Herr Seidl drüber auf, dass die Strassenbahn mal zu spät ist, weil davor eine Baustelle auf der Strasse ist, oder weil das Essen im Restaurant mal nicht so ganz perfekt ist, aber was sind das denn für Kleinigkeiten?

Es erinnerte mich an ein Rendezvous eines kleingeistigen, biederen, engstirnigen Männchens mit einer grossartigen, verrückten, manchmal ein bischen schäbig aussehenden, aber unwahrscheinlich liebenswerten alten Dame.

Berlin ist einfach menschlich, nicht perfekt, manchmal launisch, aber immer grundehrlich, so wie wir Berliner auch.

Lieber lebe ich mit den kleinen, liebenswerten Unzulänglichkeiten und weiss dafür, dass hier die Menschen ehrlich sind, sagen was sie denken und Intrigen und Intoleranz weit weniger verbreitet sind als in so "herausgeputzten Weststädten", wo die Autoren ja herkommen.

Was Berlin wirklich ausmacht und wie toll und einzigartig Berlin sein kann, wenn man sich nur darauf einlässt, haben die Autoren leider nicht verstanden.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Hier spricht Berlin
Buch war in einwandfreiem Zustand, sehr gut verpackt, ich habe keinerlei Beanstandungen. Ich bestelle gerne wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Klaus Peters veröffentlicht
Jedes Wort ist war...
Jedes Wort in diesem Buch ist war. Da hilft auch das typische "Berliner Gemecker" in einigen anderen Rezensionen nichts. Und ich weiß wovon ich rede! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2007 von JackAubrey
dein Dorf hat angerufen, sie vermissen ihren Idioten
Berlin, anders als etwa Paris u. a. Hauptstädte, jage den Besuchern keine Angst ein. In der Pariser Rue Rivoli werfe sie, die deutschen Besucher, der Anblick jeder Pariserin... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2006 von Zezinho
sehr enttäuscht
Ich habe das Buch zu Weihnachten bekommen mit den Worten "Lies doch ma rein....mal gucken wie's is". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2005 von "ilmbine"
Was soll denn das sein?
Ich kaufte dieses Buch, als ich zu Besuch in Berlin war, in dem, in diesem Buch so gescholtenen, Kulturkaufhaus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2004 von "dr_pork"
Barbaren!
Keine Ahnung, worum es in diesem Buch ursprünglich gehen sollte. Berlin jedenfalls ist nicht das Thema, in 90 Prozent des Textmaterials werden Dinge, Menschen und Geschehnisse... Lesen Sie weiter...
Am 20. März 2004 veröffentlicht
Geht doch nach Hause...
Die Bundesrepublik ist ein freies Land und jeder Buerger kann da wohnen, wo es ihm gefaellt. Wenn es fuer die wahrscheinlich Barbour-Jacken tragenden Jungautoren im ach so... Lesen Sie weiter...
Am 18. Dezember 2003 veröffentlicht
"Berliner Schnauze" ist eigentlich ein Imperativ mit Komma
Es fehlt etwas in diesem Buch - nämlich eine Betrachtung darüber, warum alle, aber auch wirklich alle, die nach Berlin ziehen, auf dem Kiez, der hier beschrieben ist,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2003 von Sebastian Geidies
Wozu?
Alles quatscht über Berlin, also kommt der Titel "Hier spricht Berlin!" totrichtig.
Seltsam herbe, etwas spießige Verbitterung (Die Straßenbahn kommt zu... Lesen Sie weiter...
Am 8. November 2003 veröffentlicht
Das Buch des Herbstes
Ich konnt es fast nicht mehr hören, überall an der Uni war nur von diesem Buch die Rede. Ok, hab ichs halt gelesen und kann jetzt gar nichts dagegen sagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2003 von "juliakreuzberg"
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar