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Hier liegt das Herz: Die Geschichte meines Lebens [Gebundene Ausgabe]

Mercedes de Acosta , Susanne Amrain
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Kurzbeschreibung

1996
Wen kannte sie nicht? Die Dichterin und Dramatikerin Mercedes de Acosta war mit den Berühmtheiten einer ganzen Epoche befreundet, und sie kannte - und liebte - nahezu alle bedeutenden Frauen ihrer Epoche, darunter Eleonora Duse, Isadora Duncan und Anna Pawlowa. Ende der zwanziger Jahre ging Mercedes als Drehbuchautorin nach Hollywood, und dort begegnete sie ihrem Schicksal: "Ihre Augen verwirrten mich zutiefst, und ich sehnte mich danach, mit ihr zu sprechen." - Es waren die Augen von Greta Garbo. Als Mercedes' Beziehung zu ihr wegen Garbos Untreue und Launenhaftigkeit zerbrach, lernte sie Marlene Dietrich kennen, die sich in sie verliebte, ihr täglich riesige Blumensträuße schickte und für sie kochte!

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 420 Seiten
  • Verlag: Krug u. Schadenberg (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3891370202
  • ISBN-13: 978-3891370209
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,9 x 3,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 398.909 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Wen kannte sie nicht? Die Dichterin und Dramatikerin Mercedes de Acosta war mit den Berühmtheiten einer ganzen Epoche befreundet, und sie kannte – und liebte – nahezu alle bedeutenden Frauen ihrer Epoche, darunter Eleonora Duse, Isadora Duncan und Anna Pawlowa … Ende der zwanziger Jahre ging Mercedes de Acosta als Drehbuchautorin nach Hollywood, und dort begegnete sie ihrem Schicksal: »Ihre Augen verwirrten mich zutiefst, und ich sehnte mich danach, mit ihr zu sprechen.« Es waren die Augen von Greta Garbo. Als Mercedes’ Beziehung zu ihr wegen Greta Garbos Untreue und Launenhaftigkeit zerbrach, lernte sie Marlene Dietrich kennen, die sich in sie verliebte, ihr täglich riesige Blumensträuße schickte und für sie kochte …!

Alice B. Toklas, die Lebensgefährtin von Gertrude Stein, schrieb 1960 in einem Brief über Mercedes de Acosta: »Mercedes kann man nicht einfach so abtun – sie hat die zwei wichtigsten Frauen in der Geschichte gehabt – Greta Garbo und Marlene Dietrich.« Und die Literaturwissenschaftlerin Rose Collis ergänzt treffend: »Es gibt sicherlich schlechtere Gründe, um einen Platz in der lesbischen Geschichte für sich zu beanspruchen. (…) Mit Sicherheit hätten ihre spanischen Leidenschaften über den Siedepunkt hinaus gekocht, wenn sie erfahren hätte, dass man sich nicht für das an sie erinnert, was sie zwischen zwei Buchdeckel gebracht, sondern für das, was sie zwischen zwei Leinenlaken getan hat. Aber schließlich hat es in der Literatur ja immer eine Menge große Liebende gegeben, und Mercedes De Acosta gehört zu den besten von ihnen. (aus: Verschleierte Porträts, Göttingen 1995, S. 34ff.)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mercedes de Acosta, geboren 1893 als Tochter vornehmer, exzentrischer spanischer Eltern, wuchs in New York City auf. Bereits als junges Mädchen setzte sie sich für die Rechte der Frauen ein. Doch nicht nur in der Politik lagen ihr die Frauen am Herzen, auch privat war sie ihnen zugetan. So pflegte sie intensive Frauenbekanntschaften mit Eleanore Duse, Isadore Duncan, Anne Pawlowa und Eva Le Gallienne. Ende der 1920er Jahre ließ Mercedes de Acosta sich von ihrem (schwulen) Ehemann Abraham Pool scheiden und lebte von da an in lesbischen Beziehungen. Bekannt geworden ist sie weniger durch ihr Schreiben oder durch ihre Tätigkeit als Modedesignerin, als vielmehr durch ihre Liebesbeziehungen zu berühmten Frauen wie Greta Garbo und Marlene Dietrich. In ihrer freimütigen, bewegenden Autobiografie Hier liegt das Herz, 1960 in London und New York erschienen, bei Daphne 1996, werden die »Goldenen Zwanziger« wieder lebendig. Acht Jahre nach dem Erscheinen ihrer Autobiografie verstarb Mercedes de Acosta verarmt und einsam in New York.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwelgen in einer längst vergangenen Zeit 29. März 2003
Von Ylvi Leni
Mercedes de Acosta weniger bekannt durch ihre eigenen Werke, sondern eher durch ihre Beziehungen und Bekanntschaften mit berühmten Frauen und Männern, vornehmlich KünstlerInnen, in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. So ist das Buch eine Aneinanderreihung großer Namen, die Mercedes de Acosta mehr oder weniger kannte. Einen besonderen Platz gebührt hierbei Greta Garbo.
Es liest sich recht spannend und man kann kaum glauben, dass de Acosta mit all diesen Personen in Berührung kam.
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