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Audio-CD, 20. Januar 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Januar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ariola (Sony Music)
  • ASIN: B000CF6MT6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 142.204 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
  1. Rettungslos verliebtRainhard Fendrich 3:51EUR 1,29  Kaufen 
  2. Mamas Fenster (Album Version)Rainhard Fendrich 4:20EUR 1,29  Kaufen 
  3. Mai TscheneräischenRainhard Fendrich 3:27EUR 1,29  Kaufen 
  4. V.I.P.Rainhard Fendrich 3:06EUR 1,29  Kaufen 
  5. Die RosenRainhard Fendrich 3:21EUR 1,29  Kaufen 
  6. BrüsselRainhard Fendrich 3:48EUR 1,29  Kaufen 
  7. Nimm mir einfach nur die Angst (Album Version)Rainhard Fendrich & Ina Nadine Wagler 3:28EUR 1,29  Kaufen 
  8. Es werde LichtRainhard Fendrich 3:14EUR 1,29  Kaufen 
  9. Sexy HexiRainhard Fendrich 4:10EUR 1,29  Kaufen 
10. Pantoffelhelden BluesRainhard Fendrich 3:37EUR 1,29  Kaufen 
11. PfuschRainhard Fendrich 3:53EUR 1,29  Kaufen 
12. Das Lied des FischesRainhard Fendrich 3:20EUR 1,29  Kaufen 
13. PiroshkaRainhard Fendrich 3:51EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Rainhard Fendrich schreibt Lieder mit starken Texten, aber er ist kein Liedermacher. Er vertont seine Texte mit rockigen Melodien und Arrangements, ist aber kein Rock-Musiker. Er ist halt einfach Rainhard Fendrich: österreichischer Superstar mit schier unerschöpflichem Einfallsreichtum, sowohl musikalisch als auch textlich. Fendrich sang höchst amüsante Lieder wie das süffisante "Strada Del Sole", seinen ersten Hit 1981. Er zerriss sich in "Schickeria" herrlich boshaft das Maul über den Möchte-Gern-Jet-Set. Er schrieb mit "Weils’d a Herz hast wia a Bergwerk" eines der schönsten Liebeslieder überhaupt. Er schrieb über Freiheit, Tierversuche, Terrorismus, über Liebe, Träume, die Sensibilität von Kindern, über Blondinen, Seitensprünge, Sport-Wahnsinn, und nicht vorhandene Bademoden. Es gibt praktisch nichts, woraus der Wiener nicht ein hörenswertes Lied zu machen versteht.

Da macht auch die aktuelle CD hier + jetzt keine Ausnahme. "Rettungslos verliebt" ist ein Liebeslied mit sehr ungewöhnlichem Text; "Mamas Fenster" ist der Platz, den er ihr empfiehlt, um das Elend der Welt nicht sehen zu müssen; "Mei Tscheneräischen" erinnert mit treffend-sarkastischen Worten an seine Jugend und Zeiten, in denen das größte Glück noch "ein 2CV, die Pille und Bob Marley waren" und in der trotzdem viel erreicht wurde; "V.I.P." dreht sich, wie der Titel schon sagt, um den ganz alltäglichen Prominenten-Wahnsinn; "Die Rosen" erzählen Herz ergreifend von seinem Schmerz über den viel zu frühen Verlust einer geliebten Person; "Brüssel" und die Politiker dort mag er nicht, und warum erklärt er auch; in "Nimm mir einfach nur die Angst" singt er so ehrlich, wie es nur der Fendrich kann, über die Kriegs-Angst, die in uns allen lebt; "Es werde Licht" dreht sich um Religion, aber nicht um die in Rom; in "Sexy Hexi" beschreibt er mit seiner unübertroffenen Süffisanz die abgekühlte Liebe in der Ehe und wie man sie wieder auf Trab bringen könnte; "Pantoffelhelden Blues" bringt die "Schweinehund"-Fantasien eines Pantoffelhelden gar köstlich zum Ausdruck; "Pfusch" ist Dialekt, bedeutet schlechte Arbeit, und handelt natürlich von einem Schwarzarbeiter; in "Das Lied des Fisches" wird er direkt philosophisch; und den Abschluss macht "Piroshka", ein Lied über ein junges Mädchen, das glaubt, nur als Hure das große Geld machen zu können, und dabei den Tod findet. Fazit: Rainhard Fendrich präsentiert 13 Lieder, die von nachdenklich bis witzig reichen, von amüsant bis traurig, von boshaft bis wahrhaftig. Und musikalisch schlägt er auch wieder den großen Bogen von Rock über Pop und Blues bis hin zum Chanson. Ein wirklich gelungenes und hörenswertes Album, wie man es vom Fendrich erwartet.

--Julia Edenhofer


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Hofer am 19. Januar 2006
Format: Audio CD
Reinhard Fendrich kennt man von diversen Hits oder dem genialen "Austria 3". Ihn zeichnet aus, daß er sich musikalisch immer weiterentwickelt hat, aber nie aufgegeben hat, schöne Melodien zu schreiben, wie er nun auf "hier und jetzt" beweißt.
Das Album ist textlich sowie musikalisch ein Hörgenuß und man kann nur hoffen, daß er noch viele solche Alben herausbringt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg aus Mainz am 24. April 2006
Format: Audio CD
Eines Vorweg: Ich bin Fendrich-Fan und habe alle seine Alben seit 1978. Daran wird auch diese Neuerscheinung nichts ändern!

Leider gehört die "hier + jetzt" zu den schwächsten Erscheinungen von Reinhard Fendrich. Bis auf "Rettungslos verliebt" und "Piroshka" sind die Titel nur der musikalische Zweitaufguss früherer Songs. Das ist zwar auch schon bei anderen Alben passiert, aber dann waren die Texte wenigstens einfallsreich. Irgendwie hat man den Eindruck, hier sollte "mal eben schnell" ein Album auf den Markt geworfen werden. Schade, das kann der Reinhard normalerweise viel besser!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kindle-Kunde am 7. Februar 2006
Format: Audio CD
Rainhard Fendrich zu hören macht mir persönlich immer Spaß. Geschmäcker sind zu verschieden um seine Alben nach gut oder schlecht einzuordnen.
Mir gefällt die neue CD wegen der Musik und Texten bei denen ich nachdenken und schmunzeln kann.
Allein der Umstand, dass Hier+ Jetzt sehr oft im CD Player läuft und sich auch nach zigmal hören keine "Abnutzungserscheinung" einstellt,
ist für mich ein Indiz das ich die Scheibe mit 4 Sternen bewerten kann.
Den 5ten Stern würd ich für noch mehr im Dialekt gesungen Stücke vergeben.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 26. Januar 2006
Format: Audio CD
Da muß ich selbst hartgesottene Fans (wie ich selbst einer bin/war) warnen: Schlimmer geht's nimmer! Schon seit einiger Zeit kaufe ich mir Fendrich's Alben nur noch, weil er irgendwann mal mein Held war. Die Musik gefällt mir leider immer weniger.
Auf "hier+jetzt" sind nur "Rettungslos verliebt" und "Mamas Fenster" hörenswert. Positiv fällt dann noch die Musik von "Piroshka" auf. Erinnert ein bisschen an einen dramatischen Film-Soundtrack. Aber das wars dann auch schon! Die anderen Lieder sind weder lustig noch kritisch noch anrührend, obwohl sie's sein sollen/wollen. 2,5 Lieder von 13! Das sind zu wenig. Mir kommt das Ganze wie ein Schnellschuss vor.
Das Booklet bestätigt dann noch meinen Eindruck: Lange nicht mehr soviele Fehler in einem (einfallslosen, schlecht lesbaren) Booklet gesehen! Von den Tippfehlern mal abgesehen, sind sehr oft andere Worte/Texte abgedruckt als gesungen werden. Bei "Mamas Fenster" wird am Ende ein Refrain und ein Strophenteil zuviel abgedruckt, bei "Piroshka" hört der Text mitten im Satz der letzen Strophe auf! Peinlich!
Fendrich's beginnenden Abstieg hörte man schon auf "Männersache" und "aufLeben", der Tiefpunkt ist für mich (mit) "hier+jetzt" erreicht. Kein Vergleich mit Alben wie "Kein schöner Land", "Von Zeit zu Zeit" oder "Voller Mond". Ich werde mir jedenfalls kein Fendrich-Album mehr kaufen, ohne vorher reinzuhören. Die Zeit der "Blind-Käufe" ist vorbei.
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Von Werner Hackl am 10. Juli 2007
Format: Audio CD
Wie schon einige der vorherigen Rezensionisten muss ich beipflichten dass es sich bei dieser CD sicher um eines seiner schwächeren Werke handelt.

Nichts destotrotz liegt dies aber auch daran dass der Anspruch als Hörer und Fan aufgrund der bisherigen Klassiker und einmaligen Werke besonders hoch ist.

Wer auf dem heurigen Donauinselfest sein Repertoire genossen hat und zwischen Tausenden Menschen, welche zwar behaupten keine Fendrich Fans zu sein, trotzdem den gesamten Text seiner Lieder mitsingen konnten, stand muss Fendrich als wahre Größe im Austropop wohl oder übel anerkennen. Und trotz einiger schwächen Nummern auf dieser CD bin ich überzeugt, dass der eine oder andere Track wie z.B. das leidenschaftliche berührende "Mamas Fenster" sich als Klassiker für jedes Muttertagsfest eignet oder die Nummer "Die Rosen" ein einprägsames Abschiedslied an einen geliebten Menschen darstellt, bei seinen Konzerten viele Anhänger finden wird. Auch Piroshka hat trotz der sozialkritschen Komponent oder gerade deswegen durchhaus 5Sternqualitäten. Hervorheben muss man jedenfalls die nachwievor gute Qualität seiner Stimme, die Arrangements und Musiker sind allesamt sehr gut.

Insgesamt gibts aber - gerade wegen der vielen guten anderen CDs vom "Raini" nur 3 Sterne für dieses Werk.
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Format: Audio CD
Über 25 Jahre sind seit dem Debüt "Ich wollte nie einer von denen sein" vergangen, und man fragt sich, ob es einem Künstler in dieser Zeit gelingen kann, sich, gemeinsam mit seinem Publikum weiterzuentwickeln, oder nur stehen zu bleiben und dabei zur unfreiwilligen Selbstparodie zu verkommen. Um es vorwegzunehmen: Rainhard Fendrich schafft diesen Spagat. Natürlich wird man auch auf seiner neuen CD "Hier und Jetzt" die ultimativen Gassenhauer vergeblich suchen, aber das war in den letzten 10 Jahren auch nicht anders der Fall. Und solange dieser begnadete Vollblut-Musiker trotzdem in der Lage ist, Songs wie "Mamas Fenster" oder "Die Rosen" zu schreiben und aufzunehmen, so lange werden wir auch in Zukunft die eine oder andere etwas seichtere Note lächelnd verzeihen.
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