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am 2. Juli 2000
Nachdem ich als Fan der ersten Stunde von der abnehmenden Härte des (ehemaligen Speed)Metalquartets alles andere als begeistert war, und ( genau wie bei Metallica ) die jeweils ältesten auch für die besten Alben halte, schien mir diese CD anfangs nur abzockerei zu sein: Man nehme ein paar angestaubte Samplerbeiträge, füge schlampige Demoversionen ( von zugegebenermaßen gutem Liedgut bei) und mache daraus ein Album. Bei näherer Betrachtung erschließen sich aber weit mehr facetten: Cover, die Soundqualitativ den Originalen überlegen sind und ihren eigenen als auch den Stil von Dave vereinen. Statt "Problems" wäre ein Cover vom Pistols-Hit "Anarchy in the UK" allerdings ratsamer gewesen. Anstatt in diesem Punkto aber den Sound von anderen Bands zu imitieren ( Sucked Pride, Noctem, Rattos de Porao...), hätte man wohl eine eigene Soundeinstellung wählen sollen. Trotzdem : für alle sehr Lohnenswert, die nicht die Sampler besitzen, auf denen die Songs sonst vertreten sind!! Bang tha Head That Doesn`t Bang!!
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am 10. April 2013
"Hidden Treasures" ist eine Kollektion von Megadeth-Singles, die zwischen 1989 und 1995 veröffentlicht wurden. 3 Songs sind Coverversionen ("No More Mr. Nice Guy" ist von Alice Cooper, "Paranoid" von Black Sabbath, "Problems" von den Sex Pistols). Den anderen (von Megadeth stammenenden) Songs hört man deutlich an, dass sie um die Zeit von "Countdown to Extinction" entstanden sind. Hidden Treasures wurde zum ersten Mal 1995 als EP mit 8 Songs veröffentlicht und 2000 noch mal mit Bonus Tracks.

Meiner Meinung nach sind alle Songs mit Ausnahme von "Problems" gut bis sehr gut. "Go To Hell", "99 Ways To Die" und "New World Order" stechen als Höhepunkte hervor. Die Songs klingen besser als alles was Megadeth nach 1993 auf Alben veröffentlicht haben.
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am 27. Juni 2000
Diese Scheibe, auf der Megadeth nach Lust und Laune covern, halte ich neben "Countdown to Extinction" und "Rust in Peace" für ihre beste. Der schon von hunderten Bands gecoverte Sabbath-Klassiker "Paranoid" (s.h. Aral-Headbangerwerbung ) erfährt hier eine excellente Auffrischung: Hart und Melodiös. Besonders gut auch das Sex Pistols Cover "Problems",dessen Titel sich wie ein roter Faden durch Daves Leben zog. Leider fehlt der Song "Anarchy in the U.K", der sonst (auf das betreffende Land umgemünst) immer einen Höhepunkt der Megadethkonzerte darstellt. Trotzdem: Sehr gelungene, eigenständige Versionen. Dazu gibt es noch weitere Eigenkompositionen, wie das Demo von "Symphony of Destruction", welches aber nur auf der Special Edition enthalten ist. Der Sound erinnert sehr an den der Metalheroen von NOCTEM. Hammerscheibe: Holen und mit den Freunden abhängen!!
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