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Hibernate Broschiert – 2006


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Produktinformation

  • Broschiert: 348 Seiten
  • Verlag: Dpunkt Verlag (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898643719
  • ISBN-13: 978-3898643719
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 16 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.300.856 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Hibernate ist ein leistungsfähiger, objektrelationaler Mapper (OR-Mapper), mit dem sich Objekte in relationale Datenbankmanagement-Systeme (RDBMS) speichern und wieder laden lassen -- Robert F. Beeger, Arno Haase, Stefan Roock und Sebastian Sanitz haben sich mit Hibernate Persistenz in Java-Systemen mit Hibernate 3 den in der Java-Welt wohl am weitesten verbreiteten OR-Mapper in der Version 3 vorgenommen und für Einsteiger mit Java- und SQL-Kenntnissen Stück für Stück erklärt.

Anhand eines durchgängiges Beispiels führen die Autoren den Hibernate-Einsteiger in die OR-Mapping-Konzepte und den Einsatz und die Möglichkeiten von Hibernate ein. Hibernate bietet als OpenSource-Werkzeug zahlreiche Vorteile: so steht der Quelltext zur Verfügung, einer eigenen Anpassung und Weiterentwicklung steht nichts im Wege und der rege freie Informationsaustausch über Einsatz-, Veränderungs- und Lösungsmöglichkeiten erlauben eine breite Anwendungsbasis.

Beeger, Haase, Roock und Sanitz zielen auf den Praxiseinsatz von Hibernate, theoretischen Hintergrund erläutern sie nur so weit notwendig -- der Entwicklungsprozess und auch eine mögliche Aufgabenteilung zwischen den Programmierern und Datenmodellierern überspringen sie schlicht aus Platzgründen.

In ihrer Einleitung führen sie grundlegend in RDBMS und SQL und die Grundlagen von OR-Mappern ein. Es folgt ein einfaches Hibernate-Beispiel, das sich von nun an durch das Buch zieht: ein elektronischer Terminplaner. Dann das Mappen: mit Hilfe von Mapping-Dateien bildet Hibernate Objekte auf RDBMS ab. Es folgt die Konfiguration sowie Sessions, Transaktionen und caching. Hibernate Datenbankabfragen, eine sinnvolle Architektur für Rich-Client- und Webanwendungen und der Einsatz bei Client-Server-Applikationen. Zuletzt dann Performance-Tuning spezielles Mapping, der Einsatz von XDoclet, das Customizing und EJB 3.0 vor dem Hintergrund von Hibernate. Und schließlich: wie sieht die Zukunft von Hibernate aus. Quellcode steht zum Download über die sourceforge-Website bereit.

Hibernate Persistenz in Java-Systemen mit Hibernate 3 ist ein No-Nonsens-Einsteigerbuch auf hohem Niveau -- wer die Rahmentechniken wie Java, SQL und die Datenbanktheorie und Praxis beherrscht, kann hier die OR-Mapping-Lücke mit Hilfe von Hibernate gezielt und für den konkreten Einsatz problemlos schließen. --Wolfgang Treß

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert F. Beeger beendete sein Informatik-Studium an der Universität Hamburg 2004. Seit 2000 ist er bereits als Softwareentwickler bei der C1 WPS Gmbh tätig. Seine fachlichen Schwerpunkte sind Java (Swing, Java2D, Servlet-API, JSP, JSF, EJB), XML, HTML, CSS, eXtreme Programming sowie objektorientierte Architektur. Er ist außerdem Sun Certified Programmer for the Java 2 Platform 1.4.

Arno Haase ist freiberuflicher Softwarearchitekt mit langjähriger Erfahrung. Seine Schwerpunkte liegen auf Architektur, modellgetriebener Softwareentwicklung und agilen Methoden. Er hält regelmäßig Vorträge auf den einschlägigen Konferenzen und ist Autor diverser Artikel und Patterns. Er ist der Überzeugung, dass Qualität sich erstens lohnt und zweitens Spaß macht.

Stefan Roock ist Senior IT-Berater bei der it-agile GmbH Hamburg. Er hat mehrjährige Erfahrung aus agilen Softwareprojekten (vor allem: eXtreme Programming) als Projektleiter, Entwickler, Kundenberater, Entwicklerberater und XP-Coach. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Tagungsbeiträge über agile Softwareentwicklung sowie zweier Bücher über eXtreme Programming. Er studierte Informatik an der Universität Hamburg.

Sebastian Sanitz arbeitet als Softwareentwickler bei der it-agile GmbH in Hamburg. Seine Schwerpunkte sind OR-Mapping, objektorientierte Architektur, sowie Qualitätssicherung und Testen in großen agilen Softwareprojekten.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Buchner am 7. Juni 2006
Das Buch zeigt, daß nicht jeder zum Autor geeignet ist. Bei den vier Autoren kommt kein flüssiger Schreibstil zustande. Manche Kapitel lesen sich ganz flüssig und gut, andere sind sehr holprig und lassen viele Fragen offen. Das Buch ist ab Kapitel 2 fast nur Text. Eine Beispiel-Tabelle oder ein einfaches Diagramm an mancher Stelle würde mehr erklären als die umständliche und schlechte Textbeschreibung.

Allgemein ist dieses Buch bei vielen Themen sehr oberflächlich und mehr Tiefe würde dem Buch sehr gut tun. Wichtige Themen, wie z.B. das Mapping, kommen viel zu kurz, dafür ist der Teil über Architekturen viel zu lang. Das ganze Thema wird so oberflächlich beschrieben, daß es in der Praxis nicht hilfreich ist. Der Teil mit den Architekturen schmeckt doch sehr nach Buzzword-Hunting.

Was die Beispiele angeht, hier versagt das Buch ganz. Die Online-Beispiele sind schlicht wertlos. Die Beispiele haben kein Bezug zum Buch und sind auch so nicht zu gebrauchen. Ein OR-Mapping-Beispiel in dem kein OR-Mapping gemacht wird??? Teilweise wurden CVS-Directories mit eingepackt, etwas mehr Sorgfalt bitte. Auch ist es eine Frechheit, daß der dpunkt.verlag die Beispiele seiner Bücher auf sourceforge hostet. Es ist nicht der Sinn von sourceforge, daß kommerziel-orientierte Verlage es als billigen (kostenlosen) Webspace-Provider benutzen.

Außerdem hat der dpunkt.verlag ein ganz schlechtes Seitenlayout. Jede Seite hat breite Ränder (2cm außen, 1,5 cm innen). Der untere Rand ist schon mal 5cm, wenn es sich mit dem Absatz nicht so toll ausgeht. Auch zwischen dem Text ist viel Abstand. Das Ganze ist nicht wirklich soviel Text wie es 350 Seiten vermuten lassen.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cryptos am 13. August 2006
Die Autoren setzen Projekterfahrung voraus; bei Ant ist das sicher sinnvoll, weil die Arbeit ohne Ant doch sehr schnell lästig werden kann. Aber dem Leser wird auch JUnit aufgezwungen. Sicher hat JUnit seine Daseinsberechtigung, aber nicht in einem Buch über ORM - zumal die im Buch verwendete JUnit-Version mittlerweile veraltet ist. Ähnlich ist es z.B. mit dem empfohlenen SQL-Plugin für die Entwicklungsumgebung Eclipse: es wird nicht mehr weiterentwickelt und ist hoffnungslos veraltet. Wie bei Software sollte man auch bei Büchern die Abhängigkeiten minimieren. Man könnte die Funktionalität von Hibernate sehr gut ohne diese Abhängigkeiten beschreiben so wie es auch das kostenlose Handbuch von Hibernate tut. Der Leser wird mit diesen Hilfstechniken vom eigentlichen Thema abgelenkt und belästigt.

Auch sonst stören die Eigenheiten der Autoren. Sie halten sich z.B. nicht an Java-Konventionen. Für ein kommerzielles Produkt SourceForge als Dateiablage zu missbrauchen ist auch nicht die feine Art. Bei den Dateien stört außerdem, dass noch "Entwicklungsrückstände" darin enthalten sind.

Es macht einfach keinen Spaß mit diesem Buch zu arbeiten und die durch mittlerweile veraltete Hilfstechnologien (JUnit...) ebenfalls veralteten Beispiele auf neue Versionen der Hilfstechnologien zu übertragen oder ganz umzuschreiben. Das Originalhandbuch ist deutlich besser!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gecekle am 25. November 2006
Das Buch ist an sich sehr gehaltvoll und informativ für jemanden, der viel Zeit hat. Schön ist vor allem, dass ausführlich auf architektonische Kontexte eingegangen wird und auf angrenzende Technologien eingegangen wird, sofern es zum Verständnis notwendig ist.

Allerdings finde ich, hat das Buch ein grundsätzliches Problem.

Das Konzept, das "alte Hibernate" und Java Persistenz (JPA) nach EJB 3.0 gleichzeitig zu behandeln ist sehr fragwürdig. Mich hat es ständig verwirrt und es führt zu Widersprüchen. So empfiehlt der Autor etwa an einer Stelle "dem Standard zu liebe" auf jeden Fall JTA (EJB 3.0) statt native ("alte") Hibernate Transactionen zu benutzen. In den Kapiteln, die noch aus der "alten" Hibernate Zeit stammen, ließt man aber Empfehlungen, dass man die tatsächliche benutze Implementierung des Persitenzframeworks eh nicht ganz verbergen könne (oder der Performance zu liebe nich verbergen solle) und daher das mit der Standardkonformität nicht so genau nehmen sollte.

Und warum überhaupt dieser Spagat? Leser, die am "alten Hibernate" interessiert sind, sind noch bestens mit der ersten Auflage von "Hibernate in Action" bedient. Leser, die an JPA interessiert sind, wollen sich nicht durch Seiten voll mit Hibernate-Spezifika durchquälen, nur um Konzepte zu verstehen, die auch für JPA wichtig sind.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hannes am 28. Januar 2007
Das Buch ist eine gute Einführung in Hibernate 3. Dem Leser wird zuerst das notwendige Basis-KnowHow für die Persistenz von Objekten in relationalen Datenbanken im Generellen erläutert, man startet dann schnell mit einem einfachen Beispiel in Hibernate, so dass nach wenigen Schritten schon das erste Erfolgserlebnis da ist.

Anschließend wird im Detail auf die Hibernate Technologien wie Mapping-Dateien, Konfiguration, Transaktionen und schließlich die Abfragesprache eingegangen. Hierbei handelt es sich um eine Essenz aus der Hibernate-Spezifikation. Ohne die Spezifikation wird man beim Einsatz in Projekten sicherlich nicht auskommen. Das Buch gibt aber mit Codebeispielen einen guten Überblick und erleichtert den Einstieg.

Gut gefallen hat mir der Überblick über die unterschiedlichen Architekturen, in denen Hibernate zum Einsatz kommen kann.
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