Von Train kannte ich zuvor nur "Drops of Jupiter" aus dem Jahr 2001, bei dem mir die sehr präsente Stimme des Sängers Patrick Monahan und die "handgemachte" Musik gut gefiel.
Acht Jahre später gelingt es Train mit Hey Soul Sister erneut einen echten Ohrwurm zu produzieren, bei dem man gerne mitsingt. Die Instrumentierung ist "elektronikfreie Zone" und umfasst nur Ukulele, Gitarre und Schlagzeug, was in der heutigen Zeit eher selten geworden ist.
Insgesamt handelt es sich um ein Gutelaunelied zum mitsingen welches man - mit Recht - auch auf einigen Jahressamplern wiederfinden wird.