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Hexentage Unbekannter Einband – 2008


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • ASIN: B007ZZ6WHI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.814.360 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Wilcke, Jahrgang 1970, wohnt im niedersächsischen Bramsche, in der Nähe von Osnabrück. 2003 erschien im Berliner Aufbau-Verlag sein Roman »Hexentage«. In den Jahren darauf folgten die Romane »Der Glasmaler und die Hure«, »Die Falken Gottes«, »Der Bund der Hexenkinder« sowie »Die Frau des Täuferkönigs«.

Weitere Informationen sind zu finden unter www.michael-wilcke.de oder bei Facebook unter "Michael Wilcke - Historische Romane".


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sternenfee am 16. November 2003
Format: Taschenbuch
Jakob, angehender Jurist aus Minden, reist mit seinem zukünftigen Schwiegervater nach Osnabrück, um den Hexenprozeß gegen die Apothekerin Anna Ameldung zu verfolgen. In Osnabrück scheint eine Hexenhysterie ausgebrochen zu sein. Innerhalb weniger Wochen wurden mehrere Frauen als Hexen hingerichtet. Als Jakob selbst Zeuge einer Hinrichtung wird, begegnet er Sara der Tochter eines Goldschmiedes. Sara ist eine Außenseiterin, schwanger von einem schwedischen Soldaten und nicht dem Hexenwahn verfallen. Die Leute meiden sie. Zudem ist sie eine gute Freundin von Anna Ameldung. Sie versucht Jakob die Augen zu öffnen. Dieser will ihr jedoch nicht glauben, ist er doch selbst von bösen Visionen geplagt. Aber es gibt nur einen Menschen, der aus all diesen Anklagen gegen unbescholtene Frauen einen Nutzen zieht- der Bürgermeister der Stadt. Wird es Sara gelingen Jakob vom Gegenteil zu überzeugen und vor allen Dingen - noch rechtzeitig?
Mich hat diese Geschichte sehr berührt. Ich komme aus besagter Stadt und kenne die Geschichte um Anna Ameldung. Auch sind mir die Orte und Gebäude sehr bekannt. Es müssen grausame Qualen gewesen sein, die diese als Hexen verurteilten Frauen erleiden mußten. Michael Wilcke beschreibt diese Leiden so gut, das es einem eiskalt den Rücken hinunter läuft. Ich finde es ist ein sehr gelungenes Erstlingswerk und ich freue mich schon auf sein zweites.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. April 2005
Format: Taschenbuch
Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben. Eines allerdings kam mir komisch vor: Sara ist sehr modern eingestellt in Bezug auf Hexenverfolgung. Sie selbst begründet es mit ihren Reiseerfahrungen (Orient), aber dennoch bleibt ein wenig Zweifel übrig.
Der Autor kritisiert stark das Vorurteil, der Hexenwahn sei ein Produkt des Mittelalters. Tatsächlich wurde er erzeugt durch Reformation bzw. Gegenreformation und natürlich politischen Wirren. Unterstützt wurde das Ganze durch fanatische Pfarrer in den einzelnen Gemeinden und solchen, die davon Nutzen tragen konnten.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maspe am 13. Januar 2004
Format: Taschenbuch
einer Liebesgeschichte mit dem Hexenprozeß um Anna Ameldung in Osnabrück. Wilcke legt die fiktiven Hauptpersonen Jakob und Sara in eine authentische Szenerie. Der Roman gibt einen sehr guten Einblick in die Chronik der Stadt und die politischen Machenschaften zur damaligen Zeit. Ein gelungenes, absolut spannendes Werk, wenn auch der Begriff "Osnabrück" meiner Meinung nach zu oft verwendet wird. Wahrscheinlich unbeabsichtigt, da der Autor selbst aus der Gegend kommt...
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. März 2006
Format: Taschenbuch
Nachdem mir der Glasmaler so gut gefallen hat, habe ich auch hier zugegriffen und es nicht bereut. Vor einem interessant dargestellten Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges wird eine einfache, aber spannende Geschichte mit interessanten Charakteren erzählt. Dabei sticht Jakob als unbeholfener, aber allmählich Stärke gewinnender Charakter heraus. Mir hat der Junge sehr gut gefallen, und ich fand ihn von Anfang bis Ende überzeugend dargestellt.
Auch Sara gefällt, aber da hatte ich bisschen mehr Mühe, ihre moderne Denkweise hinzunehmen. Allzu deutlich war ihr Aufenthalt im Orient nur deshalb eingeflochten, um das zu erklären (und den finalen Ausweg aus der Misere zu finden). Aber es wirkte zum Schluss doch noch überzeugend. Völlig überflüssig hingegen war die übernatürliche Seherfähigkeit von Jakob. Es gab, glaube ich, nur zwei solche Szenen, und die waren nicht mal handlungsbestimmend. Später war dann davon gar nicht mehr die Rede. Warum Jakob die Gabe hatte, wurde auch nicht geklärt, es schien ihn selber nicht weiter zu interessieren. Mal ganz abgesehen davon, dass das "Zweite Gesicht" aus der Zimmer-Bradleyschen Mottenkiste sooo einen Bart hat. Dafür gibts auch einen Sternabzug. Ansonsten ein Buch, das sich lohnt.
Meckern muss ich noch über die vielen Druck (Tipp?)-Fehler. Das bin ich von Aufbau-Taschenbüchern nicht gewohnt. Zumal man bei den vielen Neuauflagen ja Gelegenheit hatte, da nochmal drüberzugehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von €nigma TOP 1000 REZENSENT am 23. Juli 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Handlung des Romans beruht größtenteils auf Tatsachen, lediglich die beiden Liebenden sind erfunden. Der Roman schildert die Zeit der Hexenverfolgungen unter dem Osnabrücker Bürgermeister Wilhelm Peltzer im 17.Jahrhundert. Im Gegensatz zu anderen Hexenverfolgern war er nicht durch religiösen Fanatismus, sondern durch machtpolitische "Gelüste" motiviert. Er pflegte politische Gegner auszuschalten, indem er deren Familienangehörige auf den Scheiterhaufen brachte.
Das Buch liest sich sehr angenehm und unterhaltsam. Zwar ist die Darstellung der weiblichen Hauptfigur (Sara) nicht 100%ig glaubwürdig (Sara ist viel zu emanzipiert und "modern" für ihre Zeit) und das Umdenken ihres Geliebten Jakob Theis ging mir auch etwas zu schnell, trotzdem bietet der Roman solide Unterhaltung und verleitet den interessierten Leser zu weiteren Recherchen über die Geschichte Osnabrücks und die Hexenprozesse. Im Anhang gibt der Autor Informationen zur weiteren Biographie des Wilhelm Peltzer.

Auf der Homepage des Autors kann man die Originalschauplätze seiner Romane betrachten, was ich als besonders positiv empfunden habe.
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