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Hexenmilch Taschenbuch – 1. Mai 2001

11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 178 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (1. Mai 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548601162
  • ISBN-13: 978-3548601168
  • Größe und/oder Gewicht: 18,7 x 12,6 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.638.596 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kari Köster-Lösche, 1946 in Lübeck geboren, veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Bücher, bevor sie mit ihren historischen Romanen ein begeistertes Publikum fand. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit arbeitet sie in ihrer Wahlheimat Nordfriesland als Tierärztin.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. November 2000
Format: Broschiert
Ein gut lesbares Buch, das sehr eindrucksvoll die weltfremde Einfalt und den Aberglauben der einfachen Leute veranschaulicht sowie die lebensgefährlichen Folgen für weise Frauen und Hebammen des 17. Jahrhunderts. Wenn erst einmal irgendjemand ein Gerücht - sei es aus Selbstschutz oder Eigennutz - aufgebracht hat, erfindet der nächste etwas dazu und das halbe Dorf tuschelt. Und schon will jeder gesehen haben, wie die Hebamme bei Nacht die Leichen vom Friedhof ausgräbt. Die Dorfbewohner drehen jedes Wort solange herum, bis das herauskommt, was sie hören wollen. Eindruckvoll wird geschildert, wie sich der bedrohliche Kreis um Mutter Griebsch verengt, so weit, bis nichts mehr geht. Und das völlig zu Unrecht! Dieses Buch hat mich bestärkt in meinem Kampf gegen das Unwissen, den dummen Aberglauben und das "Dorfvolk", das es leider nicht nur in Aventoft sondern überall auf der Welt gibt...
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. März 2003
Format: Taschenbuch
ich kann diese Buch nur empfehlen. Es zeigt sich wie durch einen kleinen Stein eine Lavine ins Rollen kommt und das Leben eines Menschen und seines Umfeldes vollkommen aus den Fugen gerät. Die Hauptfigur ist eine Hebamme und Kräuterkundige, die durch eine einfälltige Frau, (die Ihren eigenen Fehler vertuschen will,) beschuldigt wird deren ungeborenes Kind geötet zu haben und schon passiert es....Das ganze Dorf schließt sich der Beschuldigung an und jeder hat seine Geschichte dazu zu erzählen. Die Geschichte verselbsständigt sich.
Toll wird der Aberglaube der Zeit dargestellt, der Wille der Menschen alles zu verdammen, was sie nicht verstehen und die Abhängigkeit von der Obrigkeit.
Das Buch läßt sich leicht lesen und ist mit seinen 180 Seiten super für einen Tag im Schwimmbad.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von waju1a am 13. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Als Leser hat man die Möglichkeit, Schicksale von Personen intensiv mitzuerleben, in fremde Welten einzutauchen und Reisen in die unterschiedlichsten Zeitepochen zu unternehmen. In Kari Köster-Lösches Roman "Hexenmilch" geht die Reise zurück ins Jahr 1567. Im nordfriesischen Dorf Aventoft lebt Mutter Griebsch, die nicht nur ihren Lebensunterhalt als Hebamme bestreitet, sondern diesen Beruf auch als Lebensaufgabe ansieht. Unter widrigsten Bedingungen versucht sie, stets rechtzeitig zu ihren "Patienten" zu gelangen. Doch gerade anhand dieser aufopferungsvollen, sympatischen Frau, die nur an das Gute im Menschen glaubt, wird eindrucksvoll gezeigt, was Aberglaube, Unwissenheit, Leichtgläubigkeit, Angst und Unehrlichkeit anrichten können. Mutter Griebsch wird zu einem Opfer derer, die eigene Unzulänglichkeiten und Verfehlungen vertuschen wollen.
Durch den flüssigen, ausdrucksstarken Schreibstil der Schriftstellerin lässt sich das Buch innerhalb kürzester Zeit bewältigen, auch wenn man mitunter über den einen oder anderen "nordisch"-unbekannten Begriff stolpert.
Meinen Lesegenuss trübte jedoch, dass es im Roman keine Überraschungen gibt, die Hauptperson unausweichlich in ihr Unglück läuft, ohne die geringste Chance zu haben, ihrem Schicksal und den Bösartigkeiten ihrer Mitmenschen zu entgehen. Schnell und nachdrücklich wird dem Leser die Illusion geraubt, dass das Gute immer siegen muss - eigentlich wie im richtigen Leben...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 30. August 2007
Format: Taschenbuch
Ich bin ein großer Fan von historischen Romanen, insbesondere wenn sie das Thema der Hexenverfolgung beinhalten. Das war auch der Grund, warum ich mir dieses Buch gekauft habe. Und ich habe es nicht bereut.
Kari Köster-Lösche schafft es auf spannende Weise, aber ganz langsam, in aller Ruhe und ohne unnötige Effekthascherei eine Geschichte zu entwickeln, in der sich die Verleumdungen und Lügen verselbstständigen und das Leben einer unschuldigen Frau zerstören.
Während wir in unserer heutigen Zeit Leute, die uns erzählen, sie hätten den Teufel leibhaftig vor sich gesehen oder eine Frau hätte ihr Kind verloren, weil sie beim Schlachten einer Kuh zugesehen hat oder sie hätten eine Frau nach der Benutzung von "Flugsalbe" durch die Luft fliegen sehen lediglich belächeln und für verrückt erklären würden, war dies im 16. Jahrhundert bitterer Ernst und die Menschen glaubten daran.
Eine Anschuldigung dieser Art konnte das Todesurteil bedeuten.
So ergeht es auch dem Hauptcharakter dieses Buches, Mutter Griebsch. Sie wird als Hexe angeklagt und ihr wird der Prozess gemacht, oder zumindest das, was man damals darunter verstand.
Einmal in die Mühlen der Justiz geraten, hat Mutter Griebsch im Prinzip alle Rechte verloren und nicht einmal die Möglichkeit, sich zu verteidigen. Denn egal, was sie sagt, alles wird ihr falsch ausgelegt oder als Unwahrheit abgetan. Wie die Ankläger es eben gerade brauchen.
Insbesondere dieser Prozess ist ungemein fesselnd und auch informativ dargestellt. Die Autorin hat sich mit der Recherche und der historischen Genauigkeit viel Mühe gegeben. Man fiebert und leidet richtig mit.
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