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Hexenkind Taschenbuch – 1. November 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Heyne TB (1. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453432746
  • ISBN-13: 978-3453432741
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (144 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.711 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sabine Thiesler, geboren und aufgewachsen in Berlin, studierte Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie arbeitete einige Jahre als Schauspielerin im Fernsehen und auf der Bühne und schrieb außerdem erfolgreich Theaterstücke und zahlreiche Drehbücher fürs Fernsehen (u.a. Das Haus am Watt, Der Mörder und sein Kind, Stich ins Herz und mehrere Folgen für die Reihen Tatort und Polizeiruf 110). Bereits mit ihrem ersten Roman Der Kindersammler stand sie monatelang auf der Bestsellerliste. Ebenso mit den beiden folgenden Büchern Hexenkind und Die Totengräberin.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[...] lässt den Adrenalinspiegel fast unerträglich ansteigen." (dpa)

"[...] nichts für schwache Nerven." (Maxi)

Klappentext

"[...] legt Sabine Thiesler einen weiteren megastarken Krimi vor. Leise erzählt, ohne billige Schockeffekte. Genau das macht ihn so anziehend."
Bild am Sonntag

"[...] lässt den Adrenalinspiegel fast unerträglich ansteigen."
dpa


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Erstbesetzer am 8. August 2009
Format: Taschenbuch
Auch ich ließ mich wegen des Kindersammlers zum Kauf des Nachfolgers hinreißen. Wie aber schon in zahlreichen Rezensionen geschrieben, kommt dieses Buch nicht an den Vorgänger heran. Man wartet ständig auf irgendwelche spannende, überraschende Wendungen (der einzige Grund, warum ich das Buch tatsächlich in zwei Tagen durchgemacht hab) - gibt es aber nicht. Im Gegenteil, alles wirkt sehr vorhersehbar, z.B. die wahre Identität Amadeus', die für mich von der ersten Zeile des Kapitels an klar war, oder auch der Täter und wie er dazu kommt, die Tat zu begehen. Um die Hinweise der Autorin richtig zu interpretieren, müsste man noch nicht einmal ein versierter Krimi-Leser sein. Es ist außerdem fast unmöglich, mit einer bestimmten Figur zu leiden oder zu hoffen, weil Thiesler in ihrer Erzählperspektive sehr sprunghaft ist und die Zeichnung vieler Figuren kaum über Klischees hinaus reicht. Als absolut nervend ist hier Kommisar Neri zu nennen, der wohl eine Art "harter Bulle" sein soll, im Prinzip aber ein Versager ist, was dem Leser aber irgendwie trotzdem egal ist, weil Neri weder das eine noch das andere glaubhaft verkörpert.
Irgendwann liest man das Buch nur noch weiter, um endlich bestätigt zu bekommen, dass man mit all seinen Vermutungen richtig lag, bevor das Buch mit einer regelrechten "Schlachtorgie" sein quasi offenes, zumindest sehr laues, Ende findet.
Fazit: Als Plätscherlektüre für langweilige Urlaubstage ganz nett Wie man jedoch eine mysteriöse Story schreibt mit unvorhersehbaren Wendungen am Fließband, sollte sich Sabine Thiesler einmal beim Kollegen Simon Beckett (Kalte Asche) abschauen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melli VINE-PRODUKTTESTER am 3. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
"Hexenkind" ist ein richtig spannender, sehr unterhaltsamer Thriller aus deutscher Feder, von Sabine Thiesler.

In einem abgelegenen alten Häuschen mitten im Wald in der Toskana wird eine Leiche gefunden. Die grausam zugerichtete Frau, der mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten wurde, ist Sarah.
Sarah ist eine deutsche Frau, die vor Jahren mit ihrer kleinen Tochter Elsa dem italienischen Koch Romano in die Toskana gefolgt ist. Dort lebten sie, heirateten und bekamen noch einen kleinen Sohn. So entwickeln sich die Personen immer weiter und zahlreiche Geheimnisse sorgen für ein dramatisches Verhängnis, das vor Jahren in Deutschland begann - und mit Sarahs Tod noch nicht sein Ende gefunden hat...

Dieser Roman hat mir wirklich richtig gut gefallen! Er hat all die spannenden Elemente eines richtig guten Thrillers und ist doch ganz anders. Er erzählt die Geschichte einer Familie, wie sie hier im Nachbarhaus leben könnte, von einer jungen Frau und Mutter, die im Supermarkt hinter dir an der Kasse stehen könnte.
Und dann nimmt die Geschichte schnell Fahrt auf, wird immer verwickelter, immer spannender. Und selbst, als sich für den Leser die Fäden zu entspinnen beginnen, ist es immer noch spannend...
Sehr gut geschrieben, ich fand die Sprache sehr angenehm zu lesen, mit nicht zu langen Kapiteln. Die Personen sind mit Ecken und Kanten, wirken lebensnah, interessant, vielschichtig.
Der Roman besteht zu Beginn aus zwei Zeitsträngen, dem aktuellen Geschehen und der Vergangenheit, der Zeit in Deutschland bis vor dem Mord. Beide Zeitstränge wechseln sich ab, bis beide in einen Zeitpunkt münden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hannamarie am 11. April 2011
Format: Taschenbuch
Sarah, der Frau des Trattoriabesitzers Romano in einem beschaulichen toskanischen Dorf, hat jemand die Kehle durchgeschnitten. Dieser Mord ist der Auftakt für eine Katastrophe, die vor über einem Jahrzehnt in Deutschland begonnen hatte und die Familie überrollt wie eine Lawine. Obwohl mich am Anfang der Schreibstil von Sabine Thiessler etwas irritiert hat, war ich sofort in der Geschichte gefangen. Der Plot ist ausgefallen und wird mit Spannung erzählt, wobei diese manchmal den allzu langen Beschreibungen des toskanischen Lebens geopfert wird. Das Ende ist überraschend, allerdings auch eher unglaubwürdig. Die Charakterisierung der Personen ist zwar gut, aber die Charaktere selbst sind mir zu gewollt. Die Nymphomanin als Mutter, der Drogensüchtige als Ex, der Liebevolle als gehörnter Ehemann, die Garstige als Tochter ...
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44 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Heinrichs am 20. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Nach dem ich der Kindersammler gelesen habe, war ich auf das Hexenkind natürlich, wie fast alle hier, total gespannt! Und zunächst wurde ich nicht enttäuscht: Sabine Thiesler beginnt stark. Am Anfang geht sie direkt auf die Tat ein und durch den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart erzeugt sie eine gewisse Spannung. Anschließend versucht die Autorin möglichst viele Personen ins Spiel zu bringen, welche als mögliche Mörder in Betracht kommen könnten. Doch zu lange - in meinen Augen - hält Sie sich in der Vergangenheit im mittleren Teil des Buches auf und so trällert das Buch so vor sich hin. Hier wird extrem auf viele Einzelschicksale hingewiesen und diese auch in jedem Deatil erläutert. Am Ende wird es dann noch mal echt spannend und knüpft an Spannung & Dramatik vom Kindersammler an.
Fazit: Lesenswert aber kein Knüller!
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