Sarah wird ermordet in ihrem Haus in der Toscana aufgefunden. Im regelmäßigen Rückblick lernt man die letzten 22 Jahre der Hauptakteurin kennen.
Durch schlechte Erfahrung brennt sie mit ihrer Tochter und Romano durch und zieht mit ihm in die Toscana. Sie bekommen zusammen einen Sohn, der durch einen Unfall schwerbehindert ist.
Warum aus einer lieben netten jungen Frau plötzlich eine promiskutive junge Männer verschlingende Frau wird, wird nicht erklärt.
Ihre Tochter hasst sie und das aus gutem Grund...
Von den 574 Seiten beschreibt die Autorin mal wieder, wie schön es in der Toscana ist. Spätestens jetzt weiß wirklich jeder, das die Menschen sich dort wohl nur von Schafskäse und Oliven ernähren und ständig Wein trinken.
Wenn der Roman auf 300 Seiten gekürzt wäre, ohne die ständigen "Urlaubsansichten" der Toscana, wäre er lesenswerter geworden.
Die Story an sich ist durch die vielen Zufälle mehr ein Hollywood Drama.
Deshalb nur 2 Sterne