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Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 07.03.2003
Einen "spannenden Roman" hat Hilde Elisabeth Menzel über ein Mädchen gelesen, das sich nicht anpassen will, offen über seine "Gabe des Heilens" spricht und deswegen als Hexe beinahe verbrannt wird. Der Autorin Celia Rees gelinge es auch, ein bedrückendes und eindringliches Bild des Amerikas der "Pilgerväter" zu zeichnen, die in ihrem "Hass und Intoleranz gegenüber den Indianern" auch das Leben der jungen Mary in Gefahr bringen. "Mit ihrem Mut und ihrer inneren Freiheit" eignet sie sich hervorragend als Identifikationsfigur für junge Leserinnen, bescheinigt Menzel dem "Hexenkind".
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Als Enkelin einer "überführten" Hexe rettet sich Mary unter Lebensgefahr auf ein Auswandererschiff in die Neue Welt. Doch das Erbe der Großmutter - ihr unbezwingbarer Freiheitsdrang und eine seltene spirituelle Begabung - wird Mary auch im puritanischen Amerika des 17. Jahrhunderts zum Verhängnis. Als sie erneut als Hexe verdächtigt wird, bleibt ihr nur noch die Flucht in die Wildnis.
"Hexenkind" ist die überaus spannende, bewegende Geschichte einer jungen Frau, die trotz aller Drohungen nicht bereit ist, sich den Zwängen einer engstirnigen und heuchlerischen Gesellschaft zu beugen.
Ein weiterer Abenteuerroman der Erfolgsautorin Celia Rees, deren Jugendroman "Piraten!" bei GoyaLit bereits als Hörbuch erschienen und von der Jury der hr2-Hörbuchbestenliste ausgezeichnet worden ist.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Audio CD
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