5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Langweiligster Roman der Tweed-Reihe, 13. November 2002
Wieder einmal erzählt Colin Forbes eine Spionagegeschichte, die das SIS-Team um den britischen Agenten Tweed erlebt. Dieses Mal steht im Mittelpunkt ein exzentrischer Milliardär, der sich für eine ungerechte Behandlung an seinen Konkurrenten rächen will. Dabei nimmt er den Tod Hunderttausender in Kauf.
Dieses Buch kann ich leider überhaupt nicht empfehlen.
Zum einen macht Forbes meines Erachtens den Fehler, daß er in seinen Büchern immer wieder die gleichen acht Charaktere (auf der SIS-Seite) einsetzt, wobei er sie in jedem Buch auf's Neue ausführlich beschreibt. (In diesem Buch fand ich es besonders ermüdend.)
Dieser Aspekt betrifft natürlich nicht diejenigen, die noch keines seiner Bücher kennen. Doch denen empfehle ich, lieber "Todesspur" oder noch besser "Schockwelle" (ebenfalls C. Forbes) zu lesen.
Denn zum anderen ist "Hexenkessel" nicht nur völlig abgehoben und fast unrealistisch. Auch ist das Buch mit seinen 559 Seiten sehr langatmig, zumal schon vor der Mitte klar ist, >Wer die Bösen sind, >Was sie vorhaben und >Wie sie es anstellen. Man wartet also etliche Lesestunden nur darauf, >Wann sie es ausführen. Und dabei wird der Leser am Ende nicht einmal überrascht.
Fazit: ein sehr enttäuschendes Buch !
(auch wenn es auf seiner Rückseite von begeisterten Journalisten zeugt)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Clever, dass Sie an diese Möglichkeit gedacht haben!, 25. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hexenkessel: Roman (Taschenbuch)
Ja, Tweed lobt seine Mitarbeiter für alles. Auch dafür, dass sie nach 150 Seiten die Idee haben, dass zwei gleich aussehende Frauen Zwillinge sein könnten. Für diesen Einfall benötigt man schließlich mindestens einen IQ von 50, und viel höher kann der der Protagonisten auch kaum sein.
Gut, ganz langsam: Diese Menschen gehören also zum SIS, sind Special Agents. Muss man diese Menschen wirklich fragen, ob sie mit einer Waffe umgehen können? Ist es für sie wirklich so clever, dass sie sich für einen Überfall (ohne Sinn und Zweck) mit Waffen ausrüsten und sich einen Fluchtweg offen lassen? Die Agenten handeln oft wie kleine Kinder, die Geheimdienst spielen und dabei an einen echten Bösewicht geraten.
Dieses Buch strotzt vor logischen und inhaltlichen Fehlern. Die Charaktere sind eindimensional und durchschaubar. Die Dialoge sind platt, langatmig und dienen meist der Information für den Leser: "Ich habe mit xy telefoniert." - "Ist das nicht der, mit dem sie vor drei Jahren dieses und jenes Abenteuer erlebt haben... (halbe Seite Information)" So läuft doch kein Dialog ab!
Selbst wenn man akzeptiert, dass in einem Thriller die Handlungsstränge auch mal völlig abstrus sein können, ist der Rest immer noch viel zu doof, langweilig, hirnrissig und schlecht geschrieben, um sich dadurch auch nur einen Tag vermiesen zu lassen.
Kauft lieber ein gutes Buch von Forsyth oder LeCarre, denn davon habt ihr wirklich was!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Alles, ausser spannend, 26. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hexenkessel: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch hatte nichts was einen Thriller ausmacht. Spannung war nicht einmal in Ansätzen vorhanden, es hatte sogar den Anschein der Autor versucht diese mit aller Gewalt zu unterdrücken. Die Story war furchtbar an den Haaren herbeigzogen und außerdem so flach wie die Niederlande. Wer ein wirklich spannendes Buch für den Liegestuhl sucht, sollte daher lieber zu Forsyth statt zu Forbes greifen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein