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Hexenkessel


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Produktinformation

  • Darsteller: Robert De Niro, Harvey Keitel, David Proval, Amy Robinson, Richard Romanus
  • Künstler: Kent L. Wakeford, Martin Scorsese, Mardik Martin, E. Lee Perry, Jonathan Taplin
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Rough Trade Distribution GmbH
  • Erscheinungstermin: 31. Januar 2002
  • Produktionsjahr: 1973
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005USG5
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.154 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Hexenkessel erzählt die Geschichte vom harten Dasein in den Straßen von Manhattan am Beispiel von Johnny Boy, einem schießwütigen Einzelgänger, und Charlie, einem eher bodenständigen Typen. Grandios dargestellt von Robert de Niro und Harvey Keitel pflegen sie trotz ihrer Unterschiedlichkeiten eine enge Freundschaft. Aber die unberechenbare, psychotische Art Johnny Boys bringt beide schnell in tödliche Gefahr. Und es kommt, wie es das Gesetz der Straße verlangt.

Amazon.de

Nachdem Martin Scorsese 1972 nach Hollywood gegangen war, um für Roger Corman, den König des amerikanischen B-Films, Boxcar Bertha – Die Faust des Rebellen zu drehen, hat er seinen Film dem eigensinnigen Filmemacher John Cassavetes gezeigt. Die Legende des Independent-Kinos hielt sich mit ihrer Meinung nicht zurück und gab dem jungen Regisseur allerdings auch einen sehr ernst gemeinten Rat. "Das ist Mist", sagte Cassavetes ihm damals, "nun geh hin und mach etwas, das direkt aus deinem Herzen kommt." Scorsese hat sich diesen Rat zu Herzen genommen und seine ganze Energie auf Hexenkessel konzentriert, einen ungeheuer fesselnden zeitgenössischen Film über Kleingangster in New Yorks Little Italy, den die berühmte amerikanische Filmkritikerin Pauline Kael später "ein wahres Original und einen Triumph persönlichen Filmemachens" nannte.

Mit Robert De Niro und Harvey Keitel in Rollen, die der Welt ihr Talent verkündeten, hat Hexenkessel ein erstes Zeichen gesetzt und angedeutet, dass Scorsese einmal zu den größten amerikanischen Filmemachern zählen wird. Der junge Regisseur hat hier Themen und Charaktertypen eingeführt, zu denen er in Taxi Driver, Goodfellas, Casino und anderen Filmen zurückgekehrt ist. Die sehr lose strukturierte Geschichte ist direkt aus Scorseses Erfahrungen und Beobachtungen erwachsen, die er in den italienischen Vierteln New Yorks gemacht hat. Der Film scheint regelrecht zu brodeln. Seine raue Lebendigkeit zeugt davon, dass Scorsese hier zu seiner schöpferischen Form gefunden hat.

In der Rolle des verantwortungslosen und verwegenen Johnny Boy besticht Robert De Niro gerade auch durch den Kontrast, den er zu Harvey Keitels Charlie etabliert, der sich ständig mit sich selbst im Kampf befindet, da er sein Leben als Kleingangster nicht mit seinen katholischen Schuldgefühlen in Einklang bringen kann. Hexenkessel, der eher einem episodischen Charakter-Porträt als einer handlungsorientierten Gangstergeschichte gleicht, ist auch heute noch einer der direktesten und faszinierendsten Filme Scorseses -– eine meisterliche Visitenkarte eines Regisseurs, an dessen Größe von diesem Moment an kein Zweifel mehr bestand. --Jeff Shannon

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cottontail am 19. März 2008
Format: DVD
1. Mean Streets ist Scorseses (und damit Amerikas) Echo auf den italienischen Neo-Realismo und vor allem die Nouvelle Vague, die ja ihrerseits wesentlich von den US-Gangsterfilmen der 30-er/40-er Jahre geprägt wurde.
2. Mean Streets ist für viele Filmliebhaber praktisch synonym mit dem Besten des Independent Cinema. Es ist sicher nicht zu bestimmt zu behaupten, Scorsese habe mit diesem Film in einem einzigen Handstreich jenes crime drama geschaffen, das bis heute vielhundertfach nachgeahmt (und von Kopie zu Kopie immer stärker klischiert) ins kollektive Bewusstsein des Kinopublikums eingegangen ist.
3. Es finden sich viele Elemente und Techniken, die Scorsese selbst in späteren - mit größerem Budget gedrehten - Filmen immer wieder aufgegriffen und abgewandelt hat.
4. Die Verwendung der Handkamera, etwa bei der Poolhall-Rauferei oder bei der Szene mit dem betrunkenen David Carradine, die Einstellungen in den Einzelshots und den Massenszenen, die Einführung der Charaktere mittels Untertitel u.a. Stilmittel sind heute so selbstverständlich, dass der durchschnittliche Seher das Revolutionäre wohl vielfach gar nicht mehr erkennt.
5. In Bezug auf die Techniken und vor allem die oftmals dilettantischen Schauspielleistungen der Nebendarsteller (der Film hatte ein Budget von 150.000 $) ist der Film ganz sicher nachfolgenden Meisterwerken wie Taxi Driver, Raging Bull oder Goodfellas unterlegen, das bestreitet auch keiner ernsthaft. Aber: Das eine Element, das diesen Film so einzigartig macht und ihn meiner Meinung nach über die vorher genannten Filme hebt, ist die wirklich genuine Improvisation über das (kaum vorhandene) Skript.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SoundboxMischke am 28. Januar 2009
Format: DVD
Mit Hexenkessel ist Martin Scorsese ein wirklich tolles Drama gelungen, das vor allem in Sachen Atmosphäre und Schauspielern punkten kann, aber leider auch einige Schwächen hat.

Aber erstmal zu den positiven Aspekten. Und davon hat der Film so einige vorzuweisen. Als erstes sei hier die bereits erwähnte Atmosphäre zu nennen. Selten wirkte das Leben auf der Straße so authentisch und glaubwürdig wie hier. Die Kulissen sind unglaublich gut und die Musik trägt auch einiges dazu bei, die Atmosphäre weiter zu verdichten. Ein weiterer großer Pluspunkt sind die Schauspieler. Vor allem die beiden Hauptdarsteller, Harvey Keitel und Robert De Niro, wissen zu überzeugen. Keitel schafft es Charlie zu jeder Zeit sympathisch wirken zu lassen. Selbst wenn er manchmal verdammt fies ist, kann der Zuschauer ihn nicht hassen, weil er immer wieder zwischen den zwei Seiten seines Lebens hin und her gerissen ist. Er weiß nie wirklich, was das Beste wäre und oft wird durch seine Versuche die Dinge zum Guten zu ändern, alles nur noch Schlimmer. Diesen Zwiespalt seines Charakters kann Keitel zu jeder Zeit glaubwürdig vermitteln. Doch auch Robert De Niro spielt in diesem Film genial auf. Er spielt den etwas dummen Jonny Boy, dem Charlie immer wieder zu helfen versucht. Durch diese Versuche reitet sich Charlie immer weiter in die Schwierigkeiten rein. Jonny Boy fällt es allerdings schwer das zu verstehen. Er sieht nicht wie schwierig die Situation für Charlie ist und fängt auch noch an ihm Vorwürfe zu machen. Durch diese übertriebene Naivität ist es schwierig den Charakter von Jonny Boy als echt zu akzeptieren, doch De Niro sorgt immer für die nötige Glaubwürdigkeit.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nada-san am 23. Januar 2009
Format: DVD
Die Produktion
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Die Dreharbeiten zu "Mean Streets" (engl. Orig.) waren zermürbend: Scorsese hatte weder Zeit, noch Geld. Nur 27 Drehtage, bei 36 Einstellungen am Tag, forderten das Improvisationstalent des Teams. Scorseses Nerven waren wohl dermaßen strapaziert, dass er eines Tages mit weißen Baumwollhandschuhen auftauchte, um seine Fingernägel nicht weiter abkauen zu können. Glücklicherweise funktionierte das Zusammenspiel von Keitel und DeNiro reibungslos. Die Szene in der die beiden sich mit Abfalleimern bewerfen, entstand zum Beispiel spontan beim Proben.

Der Film
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In Hexenkessel zeigt Scorsese das Little Italy, dass er so gut kennt: Abgebrannte Typen wie Johnny Boy, die "Rumhängen" und ständig auf der Suche nach neuen Geldgebern sind. Scheinheilige Organisatoren wie Charlie, die sich "Kümmern" und auf der Leiter der Respektabilität aufsteigen wollen. Zinswucher, Glücksspiele und einfache Arbeiten als Barkeeper, treiben die Leute im Viertel umher. Schlägereien sind an der Tagesordnung und werden von Scorsese in seiner Rohheit realistisch gezeigt: es gibt keine durchkomponierte Action-Choreographie. Der Film zeigt im wesentlichen das Milieu. Mafiosis sind eher Randerscheinungen. Die rohe Qualität des Filmes spiegelt sich auch in den inneren Monologen des Protagonisten Charlie wieder, der etwas müde und zusammenhangslos vor sich hin sinniert. Die plötzlichen Temperamentsausbrüche von Charlie sind aber nicht immer nachvollziehbar. Die dramaturgische Struktur- und Spannungslosigkeit ist dennoch ein geeignetes Mittel um die Aufmerksamkeit auf die durchaus interessanten Ecken des Straßenmillieus zu lenken.
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