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Hexenjagd: Mein Schuldienst in Berlin Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Diederichs (1. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3424350761
  • ISBN-13: 978-3424350760
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 3 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.876 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ursula Sarrazin, Jahrgang 1951, stammt aus Schleswig-Holstein. 1973 trat sie in den Schuldienst; seit letztem Jahr ist sie im Ruhestand. Mit ihrem Mann Thilo Sarrazin hat sie zwei Söhne.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

136 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gimmendorf am 2. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es war zu erwarten, dass sich einige Gutmenschen an diesem Buch abarbeiten würden (Wie es auch Herr Buschkowski mit seinem Buch erleben wird). So schreibt ein Rezensent "Christian" Zitat: Wer bitte, hat diese Frau autorisiert für alle Lehrer zu sprechen. Fast alle Lehrer sind anderer Meinung als diese Frau. Zitat Ende. Abgesehen davon, dass Frau Sarrazin nicht für alle Lehrer gesprochen hat, nimmt dieser Christian das für sich selbst in Anspruch (Fast alle Lehrer sind anderer Meinung), was er er Frau Sarrazin abspricht. Und der Rezensent "Bratwurst"(!) spricht von querulatorischem Ego einer Grundschullehrerin, als wäre ein Buch nur von Studien- und Schulräten lesenswert und damit richtiger. Und "Bratwurst" fällt in das bekannte Schema, dieses mit Hinweis auf Tilo Sarrazin zu tun. Die übliche Neidreaktion.
Naturgemäß ist die Schilderung dieser persönlichen Erfahrungen schwierig, weil immer die Gefahr der Wiederholung besteht und auch, dass sich die Schilderungen in Einzelheiten und Nichtigkeiten verlieren. Es gehört eben beim Lesen dieses Buches auch dass Einfühlungsvermögen dazu, sich in die Lage der Autorin zu versetzen. Es ist Frau Sarrazin gelungen, sachlich zu bleiben, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und es sehr eindrucksvoll zu schildern. Wie richtig und authentisch ihre Schilderungen sind, findet man in dem aktuellen "Spiegel", Ausgabe Nr.40 vom 01.10.12. Unter dem Titel "Das Niveau sinkt", wird der Altphilologe Gerhard Wolf interviewt, der eine Umfrage unter Kollegen durchführen ließ.
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150 von 165 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benedictu TOP 500 REZENSENT am 2. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
SKEPSIS AN FRAU SARRAZINS VERSION IN DER PRESSE
„Warum sucht Ursula Sarrazin so intensiv die Öffentlichkeit?“ fragte die ZEIT scheinheilig in dem mit vornehmer Häme gewürzten Artikel „Der Sarrazin-Effekt“ [...] Anfang 2011, als die Vorwürfe gegen die Grundschullehrerin mit dem republikbekannten Ehemann überall durch die Presse gingen. In den Kommentaren zum Artikel der Frankfurter Rundschau vom 1.5.2012 [...] wurden Anschuldigungen geradezu als bewiesene Fakten gehandelt. Aus der politischen Nähe zu ihrem Mann und aus der schieren Menge der Beschwerden (in „immerhin vier Aktenordnern“) wurde schon die Schuld der Lehrerin herauskristallisiert, bevor überhaupt jemand ihr Buch in den Händen hatte. Die ZEIT schrieb, daß es doch kein Zufall sein könne, daß Eltern sich seit Jahren immer wieder über sie beschweren. Auch ich selbst konnte mich dieser Massenmeinung nicht entziehen und ging zunächst davon aus, daß an den Beschwerden angeblich so vieler Eltern etwas dran sein muß. Auch daß sich ausgerechnet die Schulleitung am Mobbing von Frau Sarrazin beteiligt haben sollte, war eine harte Nuß.

DIE SKEPSIS WANKT
Die von Ursula Sarrazin auf Seite 15 zur Einstimmung der Leser geschilderte kleine Boshaftigkeit seitens der Schulleitung brachte meinen naiven noch aus der eigenen Schulzeit stammenden Kinderglauben von der Unbescholtenheit und Objektivität jeder Schulleitung ins Wanken. Im Januar 2011, nachdem die Vorwürfe gegen Frau Sarrazin hochgekocht waren und sie den Schuldienst verlassen mußte, wurden ihr viele Briefe zur Unterstützung in die Schule geschickt.
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74 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lars Landschleicher am 5. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich war einige Jahre Gesamteltern-Beirat in einer mittelgroßen Stadt mit drei Gymnasien, Real-, Haupt- und Grundschulen. Mitunter musste ich an Lehrerkonferenzen teilnehmen, die mich meinem Schicksal danken ließen, mich nicht Lehrer werden zu lassen (was ich eigentlich werden wollte), sondern einen interessanten Beruf zu wählen, wo es zwar ähnlich ist, aber nicht so prinzipiell. Das ist zwar einige Jahre her, aber es scheint sich wenig im Kollegium geändert zu haben. Eine Kollegin, mit einem Mann verheiratet, der im öffentlichen Interesse steht - das geht schon gar nicht ("Meiner ist Studienrat und steht nie in der Zeitung!).

Was musste ich mich mit beschwerdeführenden Eltern auseinandersetzen, deren Kind zwar als beste Note eine Vier hatte, sie es dennoch für Hochbegabt hielten. Nur der Lehrer mochte das nicht einsehen. Ein halbes Jahr später landete der Zögling doch in der Realschule, wo er mit Ach und Krach den Mittleren Abschluss schaffte. In der Hauptschule wäre er einer der Besten gewesen und heute ein begnadeter Handwerker. Aber nein, er musste zur Reiba, weil der Vater den Leiter kannte. Jetzt sitzt er in irgendeiner Ecke des großen Schalterraums und sortiert frustriert irgendwelche Akten. Glücklich ist er dabei nicht. Diese Fehlentwicklung wird sich verstärken, nachdem die verbindliche Grundschul-Empfehlung abgeschafft wurde. Meine sarkastische Empfehlung: Senkt auch das Abitur auf Hauptschule-Abschlussniveau und jeder kann Professor oder zumindest Dr. Phil. werden.

Das sind meine Erkenntnisse. Mein Schwager ist Grundschullehrer aus Überzeugung. Er hat sich diesen Beruf schwer erarbeiten müssen, da er erst eine Lehre machen musste, weil man keine Lehramtsstudenten aufnahm.
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