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Der Hexenclub [Special Edition]


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Produktinformation

  • Darsteller: Robin Tunney, Fairuza Balk, Neve Campbell, Rachel True, Skeet Ulrich
  • Komponist: Graeme Revell
  • Künstler: Douglas Wick, Alexander Gruszynski, Jeff Freeman, Peter Filardi, Ginny Nugent, Andrew Fleming
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 26. Februar 2002
  • Produktionsjahr: 1996
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RYC0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.464 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Wer glaubt, Hexen seien alt und häßlich, kennt Sarah, Nancy, Bonnie und Rochelle noch nicht. Die attraktiven High School Girls gründen einen Hexenzirkel, mitten in Los Angeles - ausgerechnet an der katholischen St. Benedict's Academy. Die Magie bringt ihnen Spaß und erfüllt ihre sehnsüchtigsten Wünsche auf geheimnisvolle Weise. Doch nicht ohne Folgen, denn sie haben eines übersehen: "Was immer Du aussendest, bekommst Du dreifach zurück". Das macht die smarten Hexen für andere lebensgefährlich: wer sie ärgert, wird verwünscht! Ihre Rache ist eiskalt und das Unglück nimmt seinen unbarmherzigen Lauf...

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Hätten Die Hexen von Eastwick ihre drei halbwüchsigen Töchter auf eine kalifornische Kleinstadtschule geschickt und wäre Rosemaries Baby ein Mädchen gewesen, schon würden sich die Gründungsmitglieder des Hexenclubs gefunden haben.

Im Grunde hat Regisseur Andrew Fleming (Einsam-Zweisam-Dreisam, Ich liebe Dick) der Rückkehr des Teenager-Horror-Films ab Mitte der 90er Jahre die Bahn geebnet. Denn als ein gutes Jahr bevor die beiden in Scream zusammen spielten, castete er Neve Campbell (Wild Things, Ein Date zu Dritt) und Skeet Ulrich (Besser geht's nicht) für seinen amüsanten Gören-Gruselfilm.

Zu Beginn taucht, nach bester Highschool-Story-Manier, eine neue Mitschülerin (Robin Tunney, End of Days) auf. Ein Trio von selbst ernannten Hobby-Hexen ist davon überzeugt, dass ihr magischer Zirkel nun komplett sei und ihre Kräfte nun ins Unermessliche wachsen würden. Und unglaublicherweise tritt dies auch ein. Die vier Mädchen haben zunächst einen Heidenspaß mit ihren kleinen Tricksereien, bis der labilen Nancy (Fairuza Balk, American History X) die Macht zu Kopf steigt...

Der Hexenclub ist keineswegs das platte Spektakel, das man aufgrund des Titels (Original: The Craft) erwarten könnte. Die Charaktere sind einfühlsam und sympathisch gezeichnet, die jungen Zauberinnen agieren glänzend, die Effekte sind geradezu magisch und alles ist mit eingängiger Popmusik unterlegt. Für Genre-Freunde ist der Streifen ein ideales Studienobjekt dafür, wie Teenie-Filme mit Phantastik-Touch vor dem großen Schrei von Wes Craven aussahen. Und es ist interessant zu sehen, wie sich die Siegerin aus dem über drei Runden ausgetragenen Kampf gegen den maskierten Killer hier langsam warmgeboxt hat. --Alexander Röder

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Sandner am 1. November 2006
Format: DVD
Das Thema wird wohl nicht jeden ansprechen, aber bei großartigen Filmen ist das ja immer so.
Bitte nicht der Beschreibung auf der DVD glauben, dort geht es um eine Verkaufsmasche, die kaum was mit dem Inhalt zutun hat. Daher eine kurze Inhaltsangabe:

Ein junges Mädchen zieht um. Ihr Vater und ihre Stiefmuter haben ein neues Haus gekauft und so kommt es, dass Sarah nun auf eine katholische Highschool gehen muss. Aber wer ist Sarah? Ebenfalls an der Schule 3 Außenseiterinnen: Rochelle, Bonnie und Nancy. Sarah trifft nun auf diese 3 Damen. Doch aus dem gemeinsamen Spiel mit der Magie wird schnell ein Machtkampf. Die Ziele werden extremer, die Methoden fragwürdiger.

Schauspielerisch ist der Film 1a! Besonders Fairuza Balk alias Nancy kann auf ganzer Linie überzeugen! Ihre Darstellung ist derart heftig, derart authenisch und dicht, dass man ihr und den Drehbuchautoren nur ein großes Lob aussprechen kann. Aber auch die anderen 3 Damen spielen wirklich gut!
Der Film ist aus de rMitter der 90er, sodass man sich dank weniger Spezialeffekte auf eine gelungene, tiefgründige Unterhaltung freuen kann. Wegen der Unterhaltung gibt es aber doch ein paar wenige Effekte, die über das Religiöse hinaus, das Thema Magie als Tricks darstellen. Kein Vorteil, aber in der schlichten Ausführung durchaus akzeptabel.

Faszinierend ist der Umgang mit Magie als religiöses Mittel. ALs Technik, als Verständnis als Weltbild! Wenn man hinter die oberflächliche Fassade des Teenager-alltags schau, sieht man da etwas, das Mehr ist als man zunächst gedach hätte.
anbei sei bemerkt, das die deutsche Synchro ok, aber im Vergleich zum englischen Original echt miserabel ist! Wer dem Englischen mächtig ist, bitte einmal in deutsch und dann nochmal in englisch ansehen!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Model TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Juli 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
DER HEXENCLUB, im Original als THE CRAFT betitelt, aus dem Jahr 1996 ist ein Okkultthriller, der von einem weiblichen Cast dominiert wird und magischen Machtmissbrauch behandelt.
Sarah (Robin Tunney aus THE MENTALIST) ist neu auf einer Highschool in Los Angeles und freundet sich dort mit den Außenseitern Nancy (fabelhaft in ihrer Rolle: Faizura Balk), Bonnie (Neve Campbell, bekannt aus den SCREAM-Filmen und PARTY OF FIVE) und Rochelle (Rachel True) an. Sie sind alle anders als die gewöhnlichen kalifornischen Mädchen und Sarah fühlt sich sofort zu ihnen hingezogen, besonders als sie erfährt, dass die Drei mit höheren Mächten spielen. In Sarah sehen sie die Vierte im Bunde, die ihren Hexenzirkel vervollständigt und ihnen ultimative Macht beschert. Aus einigen Racheakten und eher harmlosen Späßchen mit ihren Mitschülern wird jedoch bald sehr schnell Ernst, als sie immer mächtiger werden. Nur Sarah ist sich der Tragweite ihrer Kräfte bewusst und will den Zirkel nun wieder verlassen. Doch Nancy, Bonnie und Rochelle denken gar nicht daran, sie einfach gehen zu lassen...

Gruselig, dunkel und zauberhaft: Das sind die drei Adjektive, die DER HEXENCLUB am besten beschreiben. Da der Gebrauch von Magie hier eine übergeordnete Präsenz verströmt, geht der Streifen viel tiefer unter die Haut als übliche Horrorfilme. Faizura Balk in ihrer Rolle der Nancy spielt ihren Part wirklich großartig und dürfte den meisten Zuschauern das Fürchten lehren. Sie stielt Robin Tunney durch ihre Darbietung schlichtweg die Show, da diese neben ihr deutlich blasser wirkt. Der passende Soundtrack, unter anderem der Titelsong HOW SOON IS NOW?
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Homann am 18. November 2004
Format: DVD
Praktische Magie, angewandt von Regisseur Andrew Fleming, durchzieht diesen Film. Und wie Fleming es im Making Of auch sagt, ist es hier nicht der plakative Einsatz von Mitteln, der wirkt, sondern die unauffälligen Details. Der Zuschauer wird nicht mit den magischen Fähigkeiten der vier Schülerinnen überrumpelt, sondern erlebt eine langsame Steigerung der Macht. Was zunächst nur mit dem Wechseln der Augenfarbe beginnt, führt schließlich zu Geisterbeschwörungen. Auch die Effekte sind wunderbar, stellen aber nicht den Mittelpunkt des Filmes dar, und das ist sehr angenehm. Unauffällige Details wie Bilder, die sich bewegen, sind in der Zeit von effektüberlagenden Megaproduktionen sehr angenehm. Die Musik zu diesem Film ist frisch und schwungvoll. Ein Reiz ist es auch, Neve Campbell hier überzeugend in der Rolle der Bonnie zu sehen - "Der Hexenclub" stellt ihr Filmdebüt dar. Ein Jahr vor "Scream" stand sie hier bereits zusammen mit Skeet Ulrich vor der Kamera.
Die okkultistischen Fakten wurden für den Hexenclub sorgfältig recherchiert, Nancy-Darstellerin Fairuza Balk, selbst eine Hexe, spielt absolut glaubwürdig. Dieser Film hat nicht zuviel Tiefgang sondern schafft es, den Zuschauer auf eine schwungvolle Reise durch die Magie mitzunehmen. Viel Spaß dabei!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seraphina TOP 1000 REZENSENT am 15. September 2009
Format: DVD
Als dieser Film 1996 in die Kinos kam, war ich genauso alt wie die Protagonistinnen. Daher hat er meinen damaligen Nerv sehr gut getroffen. Und das ist auch noch heute so.
Obwohl "Der Hexenclub" (OT: The Craft) als Horrorfilm geahndet wurde, ist er eigentlich ein Teenager-Drama gewürzt mit phantastischen Elementen.
Der Film zeigt am Beispiel jugendlicher Hexen, wie schnell man versucht ist, seine Macht zu missbrauchen (trotz guter Vorsätze und scheinbarer Gerechtigkeitsausübung).
Was ich damals wie heute gut fand, ist die Tatsache, daß nicht die Magie an sich als Quelle des Bösen angesehen wird (wie in so vielen Filmen, in denen es um okkulte Handlungen geht), sondern der Mensch an sich bzw. seine Entscheidungen.
Ähnlich wie die (übrigens später enstandene und an diesem Film sich orientierende) TV-Serie "Charmed" weist der Film etliche Elemente der neuheidnischen Wicca-Religion auf. Im Bonus-Material erfährt man im Featurette, daß die Filmemacher sich von einer modernen Hexe haben beraten lassen. Deshalb beruhen die Rituale zum großen Teil auf echten Ritualen, die in der Wicca-Religion praktiziert werden.
Leider muss ich sagen, daß die deutschen Untertitel z.T. ziemlich daneben sind. So wird im Featurette und dem Regisseur-Kommentar der Eigenname "Wicca" einfach so mit "Hexerei" übersetzt und "witchcraft" mit "schwarzer Magie" (besonders das letzte ist einfach nur dämlich).

Sehenswert ist der Film in erster Linie für jugendliche Mädchen, die mal einen anderen Film als die üblichen Teenie-Soaps sehen wollen.

PS:
Es ist zu schade, daß es nicht mehr solcher Filme gibt. Filme, welche die Zauberei mal nicht übertrieben fantastisch (wie z.B.
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