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Die Hexe von Paris Taschenbuch – November 2007

27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548607896
  • ISBN-13: 978-3548607894
  • Originaltitel: The Hour Of The Pythoness
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,2 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 460.169 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Ein farbenprächtiger und spannender Historienroman zur Zeit des Sonnenkönigs -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Judith Merkle Riley lebt in Südkalifornien. Sie ist Dozentin für Politikwissenschaft am Claremont MCKenna College und an der Claremont Graduate School of California. Judith Merkle Riley ist verheiratet und zweifache Mutter. Alle ihre historischen Romane wurden Weltbestseller.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von basssopran TOP 1000 REZENSENT am 26. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hätte ich wahrscheinlich nicht gelesen, wenn es mir nicht von einer Freundin empfohlen worden wäre. Intrigen und Ränkespiele am Hofe Louis XIV., durchsetzt mit Mystizismus und Wahrsagerei...gähn. Aber bereits nach ein paar Seiten konnte ich mich mühelos in die Hauptfigur, die zu Beginn etwa fünfzehnjährige Geneviève Pasquier, hineinversetzen und mußte dann auch einfach wissen, wie es weitergeht. Geneviève entstammt einer verarmenden Adelsfamilie, die teilweise aus macht- und geldgeilen Irren, teilweise aber auch aus sehr vernünftigen Menschen besteht. Nach dem Tod der beiden Vernünftigen wird sie von ihrem Onkel vergewaltigt und von ihrer Mutter hinausge-worfen. Verzweifelt will sie sich in der Seine ertränken und wird von der größten Wahrsagerin und Hexenmeisterin in Paris daran gehindert. Diese Hexenmeisterin gibt Geneviève Unterkunft, Ausbildung und bindet sie in einer Art Franchise-Modell in ihre Hexengilde ein. Geneviève, mit einer seherischen Gabe gesegnet, steigt zu einer der größten Prophetinnen ihrer Zeit auf. Das Ganze ist in einer ironisch-sarkastischen Sprache geschrieben und berichtet über die Dummheit der Zeitgenossen genauso amüsant wie über die bescheuerten Gepflogenheiten bei Hofe. Von der Autorin soll es noch mehr gute Romane in diesem Stil geben.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 2. Juni 2003
Format: Broschiert
Die britische Anthropologin Raey Tannahill schreibt in ihrem Buch "Fleisch und Blut" über Catherine Montvoisin, von allen Frauen, die jemals als Hexen hingerichtet worden sind, sei sie diejenige, welche noch am ehesten eine Hexe gewesen ist und deren Hinrichtung gerechtfertigt gewesen sei. Diese historische Figur ist der Dreh- und Angelpunkt des Romans, der in Paris und am Hofe des Sonnenkönigs spielt. "La Montvoisin" errichtet und betreibt ein ganz Paris umspannendes Netz von Händlerinnen und Hexen. Neben Wahrsagerei, Liebeszauber und ähnlichem werden dabei auch ganz handfest mit Abtreibung, Erpressung, Giftmord und - als Krönung - mit schwarzen Messen Geschäfte gemacht.
Die Erzählerin des Buches, die fünfzehnjährige Genevieve Pasquier, humanistisch gebildet, aber durch einen Klumpfuß verunstaltet, wird von ihrer Familie verstoßen. La Montvoisin nimmt sie auf, denn schon vor Jahren hat sie bemerkt, dass die junge Zynikerin, die selber nicht an übernatürliche Erscheinungen glaubt, die Gabe des Wasserlesens besitzt.
Genevieve wird bis zur Unkenntlichkeit "umgestylt" und zur gesuchtesten Wahrsagerin von Paris. So kommt sie auch an den Hof des Sonnenkönigs. Bekanntlich war schon ohne Zauberei der Hof von Ludwig XIV ein gefährlicher Ort, an dem für ein wenig Einfluss und Stellung ziemlich hemmungslos gemordet und denunziert worden ist. So geht das, was so günstig für Genevieve begonnen hat, bald gründlich schief. Der Hexenring wird - auch das eine historische Tatsache - zerschlagen und hunderte von "Hexen" verbrannt.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "claudiafilip" am 4. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Das Schicksal von Geneviéve fesselt schon nach den ersten Seiten. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen! Die Intrigen, Giftmischereien und Beziehungen der Hexen der Schattenkönigin untereinander sind faszinierend und zeichnen ein sehr deutliches Bild der damaligen Pariser Gesellschaft. Wer sich für Hexen und Magie interessiert und einen fantastischen historischen Roman lesen will, sollte unbedingt zugreifen. Fünf Sterne reichen für dieses Buch gar nicht aus!! Ich würde die doppelte Menge vergeben!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Mai 2000
Format: Broschiert
Dies ist ein weiterer Roman der Autorin Merkle Riley, die durch ihre im Mittelalter spielenden Romane "Die Stimme" und "Die Vision" bekannt geworden ist. Dieses Buch spielt in Paris im 17. Jahrhundert, der Hochzeit der satanischen Hexenkulte. Die Heldin, Geneviéve Pasquier, die von Natur aus behindert ist, wird aus diesem Grund von ihrer Mutter verachtet und als Dienstmagt behandelt. Nach dem Tod ihrer Grossmutter und ihres Vaters, den beiden einzigen Menschen, die sie als lebenswert ansehen und ihr Bildung vermitteln, wird sie von ihrem Onkel vergewaltigt und verstossen. Sie stösst auf die Hexe La Voisin, die entdeckt, das Geneviéve die Fähigkeit besitzt, in einem Wasserglas die Zukunft zu lesen, ein Talent was sonst nur Jungfrauen nachgesagt wird. Sie nimmt das junge Mädchen unter ihre Fittiche und mit ihrer Hilfe wird Geneviéve bald eine der gefragten Wahrsagerinnen des Hofes Ludwig des XIV. Ein spannender, gut geschriebener Roman. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Historische Romane und das Thema Hexen, das ist eine Kombination ganz nach meinen Geschmack. Da war natürlich für mich "Die Hexe von Paris" ein echter Volltreffer. Spannend und fesselnd erzählt Judith Merkle Riley von Hexen, Magiern, Wahrsagerinnen, Giftmischer, schwarze Messen und Teufelsbeschwörungen im Paris des 17.Jahrhunderts zur Zeit des Sonnenkönigs Ludwig XIV. - und greift damit die berühmte "Affaire des Poisons" auf.

Der Roman der aus der Sichtweise der Protagonistin Genevieve Pasquier geschrieben ist, beginnt inmitten eines lebendig beschriebenen Paris des ausgehenden 17.Jahrhunderts. Genevieve die nicht grade mit Schönheit gesegnet und zudem auch noch von Geburt an körperlich behindert ist, hat es nicht grade leicht. Von ihrer Mutter verachtet, findet sie lediglich Zuneigung bei ihrer Großmutter und ihrem Vater, mit dem sie das Interesse für die Welt der Philosophie teilt. Als dann die beiden unter mysteriösen Umständen sterben, ist auch der letzte Schutz für sie verloren. Von ihrer Familie gedemütigt und verstoßen, möchte sich die völlig verzweifelte Genevieve in die Seine stürzen und sterben .Davor bewahrt wird sie von Catherine Montvoisin, der Schattenkönigin und größten Hexe von Paris, die jedoch nie uneigennützig handelt, denn sie weiß um Genevieves Gabe, Bilder der Zukunft im Wasserglas zu lesen und hat großes mit ihr vor.

Als 150jährige Marquise de Morville ~ einer gefälschten Ahnentafel und abenteuerlicher Legende ~ soll sie ihre prophetische Kunst vervollkommnen und in den allerhöchsten Kreisen verkehren, und zwar Versailles.
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