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Die Hexe des Grafen Dracula (Der phantastische Film Vol. 1)
 
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Die Hexe des Grafen Dracula (Der phantastische Film Vol. 1)

Boris Karloff , Christopher Lee , Vernon Sewell    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Boris Karloff, Christopher Lee, Mark Eden
  • Regisseur(e): Vernon Sewell
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EMS GmbH
  • Erscheinungstermin: 8. Mai 2008
  • Produktionsjahr: 1968
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0011WMX42
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.183 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Nach dem Verschwinden seines Bruders Peter begibt sich Robert Manning zum Anwesen eines gewissen Morley. Der behauptet, nichts von Peter zu Wissen, lädt Robert aber ein, bei ihm zu übernachten. Von einem anderen Gast Morleys, Professor Marsh, erfährt Robert, dass einer seiner Vorfahren einer der Hauptankläger der Hexe Lavinia gewesen sein soll, die hier 1652 lebendig verbrannt wurde. Doch Robert achtet nicht auf die Warnungen Marshs, zumal er Gefallen an Morleys Nichte Eve gefunden hat. Nachts wird Robert von eigenartigen Träumen heimgesucht, in deren Mittelpunkt Lavinia steht...

Produktbeschreibungen

ems Die Hexe des Grafen Dracula, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 08.05.08

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von greg olmus TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Von Amazon bestätigter Kauf
Eine kleine Perle des britischen Horrorfilms liegt hier vor; schön, dass E-M-S im Rahmen der hochinteressanten Reihe "Der Phantastische Film" mit diesem, sicherlich nicht allzu spektakulären, aber atmosphärischen, und mit Christopher Lee, Boris Karloff und Barbara Steele prominent besetzten Schauerstück aufwartet.
Vorweg: Der deutsche Filmtitel ist reiner Etikettenschwindel, der Name des Vampirfürsten findet im Handlungsverlauf von "Die Hexe des Grafen Dracula" nicht einmal Erwähnung - und es ist auch kein Blutsauger anwesend, geschweige denn Dracula persönlich. "Curse of the Crimson Altar" lautet auch der weit passendere Originaltitel.
Der Film stammt aus dem Jahre 1968, klassischer Horror muss demgemäß zuweilen dem damaligen Zeitgeist angepassten Szenen weichen... Gleich zu Beginn des Films präsentiert sich dem Hauptprotagonisten, Antiquitätenhändler Robert Manning (Mark Eden), der sich auf die Suche nach seinem verschollenen Bruder begeben hat, auf dem Anwesen des rätselhaften Mr. Morley (letzterer schön dargestellt von Karloff), eine grelle, etwas aus den Fugen geratende Party junger Leute, die in ihrer Machart beim besten Willen nicht in die Ikonographie des traditionellen britischen Gothic-Horrors einzufügen ist. Abseits vom Trubel sitzt dann, als Antipode der wilden Partygesellschaft, der stocksteife Professor Marsh (Lee), als Sinnbild von Beherrschtheit und auch Repression - und soll damit allem Anschein nach nichts Gutes verheißen. Im Subtext, als Charakterisierung von Professor Marsh, hat die - für die Handlungsentwicklung völlig überflüssige - Partyszene also ihren (sehr geringen) Sinn.
Als gruselig habe ich bei "Die Hexe des Grafen Dracula" wenig bis nichts empfunden. Aber immerhin ist der Film oft stimmungs- und phantasievoll in Szene gesetzt, und mir gefielen die Darstellungen von Lee, Eden, Karloff und Virginia Wetherell (Barbara Steele, als Edens Love Interest, bekommt kaum Möglichkeit zu glänzen), sowie die Tatsache, dass die eine oder andere Handlungsentwicklung zu überraschen vermag.
Gerade als man sich auf ein längeres Finale einstellt, kommt der Film dann jedoch zu schnell zu seinem Ende - und bis zuletzt ist es ein Horrorfilm, der offen lässt, ob das Übernatürliche tatsächlich existent ist.
"Curse Of The Crimson Altar" ist übrigens eine Produktion des "Tigon Studios", die neben den damals schon legendären "Hammer Films" und deren kleiner, aber feiner Konkurrenz "Amicus" eher ein Schattendasein fristete.
Anfügung: Die deutsche Synchronisation ist unter aller Kanone.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Erzählt wird eine spannende Geschichte um einen alten Hexenkult(Dracula hat natürlich nichts damit zu tun). Christopher Lee beweist mal wieder seine Wandlungsfähigkeit, spielt jedoch sehr zurückhaltend. Dafür bleibt umso mehr Raum für einen grandiosen Boris Karloff, der mit seiner unheimlichen Mimik und einer tollen Rolle wesentlich zur Atmosphäre des Films beiträgt. Barbara Steele bleibt weitestgehend im Hintergrund und kann nicht besonders beeindrucken. Durch selbstironische Anspielungen wird der Film, der bewusst mit den gängigen Horror-Klischees spielt, aufgelockert und bleibt so stets unterhaltsam. Die eingefügten "Swinging-Sixties" Komponenten (Halluzinogene Drogen, Miniröcke,sexuelle Freizügikeit) machen den Film zu etwas Besonderem und heben ihn von anderen britischen Horrorfilmproduktionen ab. Lediglich das Ende ist etwas arm an Inhalt und Dramaturgie. Da hätte man mehr draus machen können.

Die DVD befindet sich in einem hübschen Schuber und enthält ein informatives Booklet. Die Bildqualität ist erstaunlich gut und die Farben strahlen hell und klar, so wie man es sich wünscht. Die deutsche Synchronisation gefällt mir nicht so gut. Sie wirkt an manchen Stellen hölzern und ist nicht immer Lippensynchron. Als Bonusmaterial befinden sich 2 Super8 Fassungen, die sehr interessant anzuschauen sind, die Trailer, 2 Bildergalerien, Radiospots und tolle Trailer zu anderen e-m-s DVDs auf der Scheibe. Alles in Allem stellt "Die Hexe des Grafen Dracula" einen vielversprechenden Auftakt der neuen Filmreihe von e-m-s dar, der mich die nächsten Veröffentlichungen mit Spannung erwarten lässt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Wo ist Peter Manning (Dennis Peek) ? Diese Frage beschäftigt sein Bruder Robert (Mark Eden), mit dem er gemeinsam einen Antiquitätenladen in London führt.
Seit Tagen ist Peter verschwunden, sein letztes Lebenszeichen ist ein Brief, aus dem hervorgeht, dass er Gast des pompösen Schlosses Craxton Lodge, gelegen in der Ortschaft Graymarsh, war.
Die Mannings stammen sogar ursprünglich aus diesem Landstrich.
Um den Bruder zu suchen, reist Robert dorthin, doch er kommt zu einem Zeitpunkt an, wo die ganze Ortschaft aus dem Häuschen ist und auch ein Besucherandrang vorherrscht. Grund dafür sind die dort alljährlich stattfindenden Hexenfeiern. Eine gewisse Lavinia (Barbara Steele) soll hier vor 350 Jahren ihr Unwesen getrieben haben.
Im Schloß selbst wird er von dem Schloßherr J. D. Morley (Christopher Lee) empfangen, dessen Nichte Eve (Virginia Wetherell) feiert dort eine Party und findet Robert auf Anhieb mehr als sympathisch.
Etwas sonderbar wirkt aber Professor John Marsh (Boris Karloff), der ebenfalls Gast im Schloß ist und an einem Buch über Hexen schreibt.
Morley macht Robert jedenfalls den gastfreundlichen Vorschlag, dass er die Nacht im Schloß verbringen kann - die wenigen Gästezimmer im Ort dürften eh alle belegt sein.
Robert geht auf den Vorschlag ein, er ahnt nicht, dass er sich in großer Gefahr befindet. Der sonderbare Hausdiener Elder (Michael Gough) macht jedenfalls komische Anspielungen von Friedhof...
Vernon Swell drehte "Die Hexe des Grafen Dracula" (Original: Curse of the crimson altar) im Jahr 1968, der Film erinnert mit seinem trashigen Charme sehr stark an die Hammerfilme der gleichen Dekade.
Dabei gibts starke Szenen (Gerichtszene mit Tiermasken) und etwas unfreiwillig komische Sachen (die Kostümierung von Teufelsdienern und Hexen).
Insgesamt ist der Film aber ein unterhaltsames Mitternachtsmovie der altmodischen Sorte und wer Hammerfilme mag, der wird auch an "Die Hexe des Grafen Dracula" seine Freude haben.
Ein bisschen kommt sogar bedingt durch die Coolness des Hauptdarstellers Mark Eden ein bisschen James Bond Feeling durch, er gestaltet seine Reise tatsächlich ein bisschen ala 007 Abenteuer.
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