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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
132 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Eine bessere Bedienungsanleitung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Heute schon geblitzt?: Fotografische und EOS-spezifische Grundlagen. Kreatives Blitzen mit dem Canon E-TTL System (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte mir das Blitzbuch gekauft, aber ganz ehrlich - ich habe es nicht gebraucht und mir wesentlich mehr davon versprochen.Warum? Ganz einfach: Mehr als die Hälfte des Buches beschäftigt sich mit den Einführungskapiteln einer jeden Fotoschule "Einführung in die digitale Fotografie", "Digitale Fotografie für Anfänger", " wie funktioniert meine Kamera?", etc. Ich möchte von einem Buch über das E-TTL Blitzen mit Canon Kameras und Blitzen nichts über den Autofokus lesen, nichts über die Vielfalt der Canon Blitzgeräte, keine "mini"-Einführung über das Canon-System (das sollte man doch einigermaßen beherrschen, wenn man sich solch ein Buch zulegt...) Dann kommen halbherzige Tips zum Blitzen, die man, sofern man die Bedienungsanleitungen richtig liest, sich nahezu selbst erklären kann. Und was fehlt? Über das entfesselte Blitzen ist kaum ein Wort verloren, die durchaus sehr nützlichen Pocket Wizzards oder ähnliches finden keinerlei Erwähnung. Es werden zwar viele Bilder gezeigt, aber vielmehr wäre es interessant ein Making of auf zu sehen. Was nützt mir das schönste geblitzte Bild, wenn ich das Making of nicht sehe und das Bild nicht technisch nachvollziehen kann? Gerade was die Lichtformer angeht, die nur kurz angeschnitten werden und nicht weiter in ihren Funktionen, ihrer Nützlichkeit (Garry Fong, usw.) erwähnt und vor allem an praxisnahen Beispielen illustriert werden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
109 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Nur für Einsteiger als erster Überblick geeignet,
Von
Rezension bezieht sich auf: Heute schon geblitzt?: Fotografische und EOS-spezifische Grundlagen. Kreatives Blitzen mit dem Canon E-TTL System (Gebundene Ausgabe)
Ich benutze seit kurzem eine Canon EOS 50D mit einem Speedlite 430 EX II.Vom Buch hatte ich mir zum einen eine theoretische Einführung in die Materie der Blitzfotografie erhofft, gefolgt von mehreren Praxisbeispielen mit Skizzen, wie man bestimmte Szenen ausleuchtet, bzw. wie man gewisse Effekte erzielt. Meine Erwartungen wurden volkommen enttäuscht. Annähernd die Hälfte des Buches beschäftigt sich mit fotografischen Grundlagen wie Blende, Belichtungszeit, Weißabgleicht, etc., etc. Dieses Wissen setze ich voraus, wenn ich ein Buch über Blitzfotografie kaufe. Allerdings steht ja auch im Untertitel, dass im Buch fotografische Grundlagen behandelt werden (vielleicht hätte ich da mal etwas genauer hinschauen sollen). Daß dies aber gleich fast die Hälfte des Buches ausfüllt, habe ich nicht erwartet. Die eigentlichen Blitz-Themen werden eher oberflächlich behandelt und fast ohne konkrete, nachvollziehbare Beispiele zu nennen. Die vielen Abbildungen sind zum Teil recht schön anzuschauen, deren Entstehung wird aber nicht wirklich erklärt. Die Aufnahmen sind also für einen Anfänger nicht nachvollziehbar. Andere, meiner Meinung nach sehr wichtige Themen wie die Blitzbelichtungsspeicherung oder das entfesselte Blitzen werden komplett ausgeklammert. Auch das Arbeiten mit Aufhellern, Reflektoren, Softboxen, Lichtzelten usw. wird überhaupt nicht beschrieben. Das Vorhandensein diverser Zusatzartikel wie Bouncer, Diffusoren, usw. wird zwar kurz erwähnt, deren Einsatzmöglichkeiten aber nicht. Nur um ein Beispiel zu nennen: Der Vorgehensweise, um bei einem geblitzten Bild den Hintergrund komplett Schwarz zu erhalten und den Vordergrund richtig auszuleuchten, wird im Buch zwar ein ganzes Kapitel gewidmet, die Methodik wird aber nur in einem Nebensatz angerissen und bleibt weiterhin nicht nachvollziehbar. Sehr viele Beispielbilder zeigen die typischen, absichtlich verwackelten Gegenlichtaufnahmen in diversen Kneipen, was auf Dauer ziemlich langweilt (ein einziges dieser Bilder hätte auch gereicht). Die Blitzfotografie hat weit mehr zu bieten, als verwackelte Bilder von scheinbar betrunkenen Fotografen. Im kapitel über Blitzen im Manuellen Modus zeigt sich Dirk Wächter sogar verständnislos, dass man überhaupt noch im Manuellen Modus fotografiert. Sinngemäß wird behauptet, dass diesen Modus nur noch unverbesserliche Alt-Fotografen benutzen würden, während Dirk Wächter schon längst im "P"-Modus munter drauflos fotografiert und blitzt (Meine Meinung: Bevor ich mit der Programmautomatik knipse, mache ich lieber überhaupt kein Bild). FAZIT: Das Buch ist vielleicht für Leser zu empfehlen, die sich einen ersten groben Überblick über die Grundlagen der Fotografie und des Blitzens verschaffen wollen. Einen tieferen Einstieg schafft man damit nicht. Dies ist sehr schade, da thematisch ein sehr weiter Rahmen aufgespannt wird. Es fehlt nur leider der Tiefgang. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
107 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Handbuchersatz,
Von
Rezension bezieht sich auf: Heute schon geblitzt?: Fotografische und EOS-spezifische Grundlagen. Kreatives Blitzen mit dem Canon E-TTL System (Gebundene Ausgabe)
Das Buch beantwortet die Frage "wie fülle ich 150 Seiten mit dem Thema: 'Blitzen mit dem Canon ETTL-Blitzsystem' " auf unerfreuliche Weise: es ergeht sich in seitenlangem, langatmigem Geschreibe über Dinge, die im Grunde nichts wirklich Neues darstellen oder sogar völlig am Thema vorbeigehen.Streicht man aus dem Buch die Seiten zur Geschichte der Fototechnik heraus, und weiters auch diejenigen, die in seitenlanger Langatmigkeit etwa die Zusammenhänge zwischen Zeit und Blende darlegen, so bleiben vom Gesamtwerk nur noch zwei Drittel übrig. In diesen zwei Dritteln werden dann allerdings in erstaunlicher Großzügigkeit noch ein paar Produkte vorgestellt, die nicht nur Seiten "bringen", sondern auch einen Tick zu sehr nach Werbung aussehen. Wer nun aber hofft, endlich zum Kern der Sache vorzudringen, muss sich erst einmal durch die Wiederholungen all dessen kämpfen, was ohnehin in den Handbüchern der Canonprodukte beschrieben ist, so dass am Schluss bestenfalls gut 40 Seiten zum eigentlichen Thema übrigbleiben. Für diejenigen, die nicht gerne Handbücher lesen, oder schon immer mal den Zusammenhang zwischen Zeit und Blende verstehen wollten, oder sich für die Geschichte der Fototechnik interessieren, ist das Buch sicher ein netter Zeitvertreib. Wer als erfahrener Canon-Nutzer aber 150 Seiten handfeste Tipps und Kochrezepte zu besseren Biltzaufnahmen erwartet hat, wird enttäuscht. Gut gefallen haben mir die Aufnahmen von Julian Stratenschulte und Wolfgang Block. Dafür gibt es einen Punkt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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