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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen19
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am 30. Oktober 2013
Ich bin hin und weg von diesem Buch und habe die letzte Zeit fast nur noch danach gekocht. Auch, weil sich dort schnelle und sättigende Gerichte für unterwegs drin finden, wie diverse Reisgerichte oder (Minze)brot.
Zudem sind die Gerichte, sieht man vom Ghee ab, sehr fettarm. Dies ist allerdings überall drin, sodass sich die Anschaffung lohnt.
Unterteilt ist das Buch in die Kapitel Salate, Chutneys und Raitas; Brote und Snacks, Vegetarisches (wobei 80% der Gerichte vegetarisch sind), Fleisch, Geflügel & Fisch; Süßes und Getränke.

Fazit

+ Zubereitungszeiten werden angegeben
+ Die Gerichte sind meist schnell gekocht
+ Vielseitige Rezepte
+ Die Gerichte eigenen sich z.T. gut zum Mitnehmen
+ Meist fettarm

- Keine Kalorienangaben
- Nicht jedes Rezept hat ein Foto dabei
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Kochrezepte aus Indien liebe ich besonders, weil die Speisen zumeist raffiniert gewürzt sind. Karin Webb, die Autorin dieses Kochbuches stellt die Lieblingsrezepte ihrer Familie vor. Die Autorin stammt aus einer weitverzweigten indischen Familie, die mittlerweile auf dem gesamten Globus verstreut lebt.

In ihrem reich bebilderten Kochbuch stellt sie zunächst landestypische Zubereitungsarten und Küchengeräte vor, nennt hier u.a. die Gewürze des Nordens, ostindische Würzarten, die Aromen Westindiens und Südwestindiens, auch die Gewürze des tamilischen Südostens und weitere aromagebende Zutaten.

Lobend erwähnen möchte ich die Tatsache, dass Webb das Rezept für eine wirklich gelungene Tandoori-Paste gleich an den Anfang gestellt hat, noch bevor der eigentliche Rezeptreigen beginnt. Das vereinfacht die Suche der vielseitig einsetzbaren Paste.

Ihre Rezepte untergliedert Webb in: Salate, Chutny& Raitas, Brote&Snacks, Vegetarisches, Fleisch, Geflügel& Fisch sowie Süßes&Getränke.

Die einzelnen Rezepte sind schrittweise und sehr gut erläutert, auch wird die Zubereitungszeit genannt und mitgeteilt für wie viele Personen die Zutaten-Menge genügt. Kleine Tipps sind den Rezepten immer wieder beigefügt und man kann sich das Rezeptergebnis nicht selten auf einem Foto anschauen.

Besonders gut haben mir die vegetarischen Rezepte gefallen. Diese lassen sich rasch zubereiten, sind gesund und schmecken bestens.

Bei den Fleischgerichten habe ich "Lamm mit Zimt und Nelken" ausprobiert und auch die "Hackbällchen-Curry". Sehr überzeugend. Noch überzeugender für mich als Fischliebhaberin war allerdings "Grünes Fischcurry", mit einer köstlichen Würzung. Dieses Gericht werde ich gewiss häufiger kochen.

Den indischen Obstsalat habe ich auch schon zubereitet. Durch die Nelkenmarinade wirken die gesamten Aromen ein wenig fremd, doch genau das macht den Kick dieser Nachspeise aus.

Empfehlenswert
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Das Kochbuch „Heute gibt’s indisch“ von Karen Webb, erschienen im Südwest Verlag, zeigt die Autorin ihr Können nicht nur mit Medienpräsens sondern auch als begeisterte Köchin.

Geprägt durch die indischen Einflüsse ihres Vaters mit indischer Kultur und Küche, seit ihrer Kindheit, hat sie dieses Buch zum Anlas genommen die wunderbaren Lieblingsrezepte der Familie nach zu kochen und auf zu schreiben.

Indien ist ein Vielvölkerstaat, die 1,2 Milliarden Menschen des Landes gehören zahlreichen Bevölkerungsgruppen an und jede hat ihre eigene Esskultur. Eines haben sie jedoch gemeinsam, die Liebe zu Gewürzen, sie sind das Herz der indischen Küche.

Oftmals werden Gewürzpasten hergestellt und für Suppen, Reisgerichte, Gemüse und Fleisch verwendet. Man kann sie selbst herstellen oder fertig kaufen. Falsch ist es zu glauben alle indischen Gerichte wären wegen ihrer Gewürze scharf, es gibt zwar auch scharfe Gerichte, jedoch ist der größte Teil der Speisen mild gewürzt.

Die Hauptrolle aller Zutaten ist Gemüse, auch Fleisch, jedoch ist es nicht so allgegenwärtig. Unverzichtbar sind in Indien neben Reis und Brot die Linsen, sie heißen Daal und man verwendet sie in den verschiedensten Variationen, es gibt sie in: rot, gelb, grün, schwarz und braun. Zu den Daals werden auch Kichererbsen und Bohnen gezählt.

Anders als in der europäischen Esskultur besteht eine indische Mahlzeit nicht aus einzelnen Menügängen. Traditionell kommen alle Gerichte gleichzeitig auf den Tisch und werden mit Reis und Brot serviert, so sitzt die Familie und Freunde in großer Runde zusammen und genießt die Speisen.

Mit köstlichen Gerichten wie:
-Gemischter Salat mit Chili und Zwiebeln
-Karottensalat
-Scharfe Minz-Raiter
-Mango-Chutney mit Rosinen
-Mango-Chutney mit Knoblauch und Kurkuma
-Klassisches Naan
-Chapati
-Gefüllte Paratha
-Papadams aus dem Ofen
-Samosas
-Zitronenreis
-Schneller Gewürzreis
-Gemüsebratlinge
-Rote-Linsen-Daal
-Vegetarische Kartoffelbällchen
-Kichererbsen-Korma
-Tofu mit getrockneten Tomaten
-Paneerkäse selbst gemacht
-Chicken Biriany
-Lamm mit Zimt und Nelken
-Grünes Fischcurry
-Kokosreis mit Mango
-Passionsfruchteis
-Erdbeer-Lasi
und vielen weiteren fantastischen Rezepten.

Alle Rezepte sind sehr gut erklärt, so dass ein Nachkochen kein Problem ist. Die für uns manchmal ungewöhnlich erscheinenden Zutaten, wie Gewürze sind in asiatischen Lebensmittelläden gut zu bekommen.

Besonders gut gefällt mir die ansprechende fröhlich, -farbenfrohe Aufmachung
des Buches. Mit den vielen tollen Fotos von Anke Politt ist hier alles appetitlich in Szene gesetzt, so dass mam gleich mit dem Kochen beginnen möchte. Meine persönlichen Favoriten sind: Zwiebel-Pakoras, Paneer mit Gemüse, und das von allen geliebte Butter Chicken. Ein rundum gelungenes Buch.

Empfehlenswert!
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am 1. November 2013
Super einfache Gerichte, toller Geschmack.
Wir sind begeistert.
Ob Vorspeise, Hauptspeise oder Nachspeise, alles schmeckt und ist doch etwas besonderes.
Einzig Zucker und Fett sollte man weniger nehmen, als angegeben.
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am 9. Oktober 2013
Ich bin so begeistert, dass ich meine Begeisterung unbedingt gleich teilen möchte. Ich habe jetzt schon ein paar Gerichte gekocht, zuletzt das Butter-Chicken mit Zitronenreis - und es war super lecker. Einfach mal etwas anderes. Mein Mann war auch ganz hin und weg. Es war überhaupt nicht schwer, die Anleitung im Buch ist super, aber man muss sich vor dem Kochen einmal auf den Weg zum Asialaden machen. Dort habe ich zum Glück alle Zutaten bekommen. Die Gewürze sind auch nicht teuer. Also, ich kann das Buch wärmstens empfehlen!
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am 11. Dezember 2013
wunderbare Rezepte, die leicht nachzukochen und sehr aromatisch sind!
Die Anzahl der Zutaten ist teilweise sehr hoch, aber der Aufwand lohnt sich!!!
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am 10. Februar 2015
Gefällt mir sehr gut und das erste Essen aus dem Kochbuch ist hervorragend gelungen. Besonders gut finde ich, dass auch Beilagen, vegetarische Gerichte und Nachspeisen behandelt werden.

Einziges Minus: Es gibt nicht allzu viele Fotos von den Speisen. Dafür gibt es überproportional viele Fotos von der Autorin. Die ist zwar wirklich sehr hübsch aber in einem Kochbuch hätte ich doch lieber Fotos vom Essen ;)
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TOP 100 REZENSENTam 5. September 2014
Die Idee die Lieblingsrezepte der Familie als Kochbuch zu verfassen hat sich für den Leser gelohnt, da findet man das indische hefefreie Brot, die bekannten Pasten: Tandoori Paste für die Hähnchengerichte; Chat Masala für Salate und Raitas; Tomaten Chutney; Mango Chutney; Erdnuss Chutney; usw.

Als vegetarische Gerichte gibt es die folgenden Rezepte in dem Buch:

Zitronenreis; Klassischer Tomatenreis;Tomatenreis mit Nüssen; Koriander Tomaten Reis; Pulao Pilwa Reis; schneller Gewürzreis; Kartoffelcurry; Champignoncurry mit Erbsen; Gemüsebratlinge (mit Pastinaken; Kartoffeln; Karotten, Ei und Gewürzen) Kartoffelbällchen; gebratener Weiskohl; Currygemüse mit Mangopulver; Blumenkohlgemüse; Rote Linsen Dal; Toor Dal (aus halbierten gelbe Erbsen-Fertigprodukt); Dal mit Spinat; Linsen mit Kürbis; Kichererbsen Korma; Tofu mit getrockneten Tomaten; Paneer mit Gemüse (wie man Paneerkäse selber herstellt erfährt man auf Seite 92).

Fleisch, Fisch und Geflügelgerichte folgen dann auf Seite 97, z.B. Lamm mit Zimt und Nelken; Rindfleisch Vindaloo; grünes Fischcurry; Lachscurry; Lachs mit Mango Chutney; Garnelen Tempura.

Ab Seite 129 folgen Süßes und Getränke.

Kleine Nachteile: Das Buchformat ist recht groß und der Einband ist nicht ganz so stabil!
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am 6. Februar 2015
Ich habe mir aufgrund der Rezensionen wirklich mehr erwartet und bin enttäuscht. Dieses Buch würde mir in meiner Sammlung der Indischen Kochbücher sicher nicht fehlen.
Abgesehen davon daß die Rezepte platzmäßig sehr großzügig über das Buch verteilt sind (so daß man die 150 Seiten auch vollbringt) so fehlen leider bei sehr vielen Rezepten Fotos der Speisen.
Jedoch spart die selbstverliebte Autorin nicht mit Grinsefotos ihrerseits. *rolleyes*
Dennoch 2 Sterne, weil die Gerichte im Buch durchaus lecker sind.

Fazit: Fehlinvestition, da überteuert und Inhaltlich aufgeblasen.

Tipp - stattdessen um den Preis dieses Buches (~20 EU) lieber diese 2 Bücher bestellen, die um das selbe Geld zu haben und westenlich Wertvoller sind:

*.) "Indische Currys. Die 50 besten Originalrezepte aus allen Teilen des Landes"
*.) "Greatest Ever: Indisch - Unwiderstehliche Rezeptideen mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen"
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am 4. November 2013
endlich hat man einen Einblick in die ganz alltägliche indische Küche.
Sehr interessant geschrieben, verleitet zum immer weiter Lesen.
Gefällt mir sehr!
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