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Heute und in Ewigkeit: Roman Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 22. März 2010


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Produktinformation

Interview mit Randy Susan Meyers: Jetzt reinlesen [238kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (22. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453290887
  • ISBN-13: 978-3453290884
  • Originaltitel: The Murderer's Daughters
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 383.003 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Debütroman voller psychologischer Wahrhaftigkeit, unsentimental aber mit viel Empathie. Sehr lesenswert und berührend!" (Schweizer Radio, DRS1 "Buchzeichen")

"Ein wunderbarer, nachdenklicher, kluger Roman." (Annabelle)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

RANDY SUSAN MEYERS wurde in Brooklyn, New York geboren. Schon früh engagierte sie sich für soziale Belange und arbeitete u.a. mit Opfern häuslicher Gewalt und gefährdeten Jugendlichen. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Boston, wo sie Creative Writing am Grub Street Writers' Center unterrichtet. Nach Heute und in Ewigkeit ist Das Band der Wünsche ihr zweiter Roman.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoKo TOP 500 REZENSENT am 2. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Randy Susan Meyers, die Autorin von "Heute und in Ewigkeit" hat jahrelang mit Opfern häuslicher Gewalt und gefährdeten Jugendlichen gearbeitet.Ihrem Roman merkt man diesen Hintergrund an und herausgekommen ist ein beeindruckendes Debütwerk, dass berührt, aber auch Mut macht,

Die Hauptprotagonisten dieses Buches,Lulu und Merry, erzählen in abwechselnder Reihenfolge, die Erlebnisse ihrer Kindheit und Jugend, die ihren Anfang in den 70iger Jahren in New York nehmen.
Lulu erlebt als knapp 10jährige mit, wie ihr Vater im Streit ihre Mutter mit einem Messer ersticht und ihre 5jährige Schwester schwer verletzt. Dieses traumatische Erlebnisse begleitet die beiden Geschwister ein Leben lang.
Nach diesem Trauma beginnt für die beiden Geschwister eine Odyssee. Von der Großmutter zur Tante abgeschoben, die sehr deutlich macht, dass sie die "Mörderkinder" nicht unter ihrem Dach haben will, landen Lulu und Merry schließlich in einem Waisenhaus.Nach einem langen Aufenthalt in dieser Einrichtung werden sie in eine Pflegefamilie aufgenommen, doch emotionaler Halt bleibt ihnen in all dieser Zeit fremd.Erst als Erwachsene beginnen sie das Erlebte aufzuarbeiten, jeder für sich auf seine Art.

Die Schilderungen der beiden Mädchen, bzw. Frauen berühren den Leser unweigerlich und man kann sich dem Sog dieses Buches nicht entziehen. Die Mädchen gehen recht unterschiedlich mit diesem traumatischen Erlebnis um und auch ihr Verhältnis zu ihrem Vater gestaltet sich recht konträr.Was gleichermaßen bei den Mädchen festzustellen ist, sind die gleichen Verhaltenweisen, die Kinder nach solch einem Erlebnis aufweisen.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Alsop am 7. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman eröffnet tiefe Einblicke und Einsichten in die Folgen und Spätfolgen häuslicher Gewalt: ein Vater, der aus gekränkter Eitelkeit, verletztem Stolz und einsamer Wut seine Frau und seine jüngste Tochter ersticht (die Tochter überlebt), während die ältere sich ihr Leben lang vorhält, dass sie diesem Vater die Tür zur Wohnung geöffnet hat.
Beide, Lulu und Merry, beherrschen die Kunst, sich bei Konflikten unsichtbar zu machen, lernen die Kunst der Anpassung an diverse Ersatzfamilien und sogar das Waisenhaus, und - gesteuert vom Helfersyndrom - versuchen beide in helfenden Berufen ihre strauchelnden Kindheiten zu verarbeiten. Die Geschwister halten zusammen, bewegen sich mit- und gegeneinander und finden am Ende doch eine Art Vergebung oder gar Versöhnung, ohne dass die Autorin simplifiziert oder in den Kitsch abrutscht.

Dieser Roman kommt keineswegs triefend schwer daher. Das Wunder besteht darin, dass die Autorin so fesselnd und mitreissend schreibt, dass ich das Buch zwischen Freitag Abend und Sonntag Mittag nur zum Essen und Schlafen aus der Hand legen konnte. Sogar Humor hat darin Platz.

Nur jemand, der dieses Thema aus unterschiedlichen Perspektiven untersucht hat, kann so tief und wahr davon erzählen wie Randy Susan Meyers. Sie hat häusliche Gewalt in ihrer eigenen Kindheit erlebt, hat als Sozialarbeiterin mit schlagenden Männern gearbeitet und ihnen immer wieder die Frage gestellt: Wo waren ihre Kinder?

Ich werde viele Familienmitglieder und Freunde mit diesem Buch beschenken und bin jetzt schon auf den nächsten Roman dieser Autorin gespannt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von booklover am 5. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Fast hätte mich die etwas schnulzig klingende Übersetzung des Titels (im amerikanischen Original heißt das Buch "The murderer's daughters", was ich passender finde) und die Gestaltung des Covers davon abgehalten, das Buch zu kaufen. Doch die positiven Rezensionen auf Amazon haben mich überzeugt, das Buch doch zu lesen, und ich habe es nicht bereut - im Gegenteil! Die Geschichte von Lulu und Merry, deren Vater ihre Mutter tötet, als sie noch Kinder sind, und deren Lebensgeschichte über einen Zeitraum von ca. dreißig Jahren aus wechselnden Perspektiven erzählt wird, hat mich bewegt und beeindruckt. Man merkt, dass die Autorin das Milieu, über das sie schreibt, aus ihrer eigenen Arbeit kennt, so realistisch wirkt die Darstellung auf mich. Ich musste mir immer wieder vor Augen halten, dass dieses Buch (anders als "Schloss aus Glas", mit dem es immer wieder verglichen wird und zu dem es in der Tat gewisse Parallelen aufweist) keine Tatsachengeschichte ist, sondern eine fiktive Erzählung. Psychologisch wirkte diese Geschichte auf mich absolut überzeugend - so, stelle ich mir vor, müssen sich Menschen fühlen, deren Vater solch eine furchtbare Tat begangen hat. Auch die Darstellung des aufbrausenden, labilen, im Grunde ein Kind gebliebenen Vaters, der trotz seiner brutalen Tat kein "Monster" ist und sich auf seine Art um eine Beziehung zu seinen Töchtern bemüht, fand ich gelungen.Lesen Sie weiter... ›
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