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Hessischer Fernradweg Rhein-Main-Kinzig Taschenbuch – 1997


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Taschenbuch, 1997
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Klappentext

Der Radwanderführer für den Hessischen Fernradweg R3 (Rüdesheim-Tann /Rhön) mit Kartenausschnitten im Maßstab 1:75.000 und ausführlicher Streckenbeschreibung des ADFC Landesverband Hessen. Insgesamt 240 km in 5 Touren mit insgesamt 16 Etappen.

Der Verlag über das Buch

Der Geheimtipp für sportliche Weinliebhaber
Weinberge, ruhige Flusstäler, großartige Natur, aber auch die Möglichkeit zum Eintauchen in lebenslustige Klein- und Großstädte - das ist der Rhein-Main-Kinzig-Radweg, der von der Weinhochburg Rüdesheim bis in die Rhön verläuft. Und der Spätlesereiter ist ständig gegenwärtig.

In Rüdesheim am Rhein beginnt der Hessische Radfernweg R3 Rhein-Main-Kinzig. Er führt uns auf den Spuren des Spätlesereiters zum St. Bonifatius-Dom in Fulda und endet am Marktplatz von Tann in der Rhön. Die Gesamtstrecke umfasst 260 Kilometer.

Der Radweg verläuft zunächst zwischen den Weinbergen des Rheingaus. Später führt er uns auf meist ebenen Wegen in den Tälern von Rhein, Main und Kinzig zum Fuldaer Landrücken, der ersten längeren Steigungsstrecke. Fulda und Bieber folgend geht es weiter zum Naturpark Hessische Rhön wo der zweite Steigungsabschnitt unserer Radtour beginnt. In den Tälern von Scheppenbach und Ulster verlaufend, endet der Weg am Marktplatz in Tann.

Auf weiten Strecken, besonders entlang der Uferwege an Rhein und Main, laden eine Vielzahl von Cafes und Restaurants den durstigen Radler zum Verweilen ein. Nahezu auf ganzer Länge ist der Weg gut ausgeschildert.

Der Radweg ist problemlos mit Verkehrsmitteln des öffentlichen Personenverkehrs zu erreichen.

Im 18. Jh. unter der Führung der Fürstäbte von Fulda, die ab 1752 auch Fürstbischöfe von Fulda waren wurde das Schloss Johannisberg im Rheingau errichtet und der Weinanbau in Angriff genommen.

Vor der alljährlichen Lese musste ein Traubenkurier die Leseerlaubnis vom Fürstbischof in Fulda einholen. Im Jahr 1775 kam der Traubenkurier 14 Tage später als gewöhnlich zurück. Zwischenzeitlich waren die Trauben von dem die Edelfäule erregenden Pilz. Damals war dies eine Katastrophe, denn man pflegte relativ früh zu lesen, da die Winzer den Fäulnisbefall der Trauben befürchteten. Doch trotz des Pilzbefalls wurden die Trauben gelesen und gekeltert. Das Ergebnis war überraschend gut. Ab dem Jahr 1775 begann man, die Lese immer weiter hinauszuzögern um die Bildung der Edelfäule zu begünstigen. Das klösterliche Weingut Johannisberg gilt aus diesem Grund als Geburtsort aller Prädikatsweine, der Beerenauslese und der Trockenbeerenauslese deren eigentliche Entstehung auf das Jahr 1775 zurückgehen.

Der Traubenkurier ist historisch belegt. Ein Denkmal im SchlossJohannisberg erinnert heute an die Entdeckung der Spätlese im Jahre 1775. Der Radfernweg R3 führt bis nach Fulda auf der Route die der Spätlesereiter genommen hat um die Lesegenehmigung einzuholen.


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