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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen38
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am 22. September 2013
In "Herztod" lässt die unter dem Pseudonym Katharina Peters schreibende Autorin ihre symphatische Hauptfigur Hannah Jacob in Hamburg ermitteln. Dabei legt sie ihr Augenmerk aber nicht auf die üblichen Milieustudien, sondern auf die einzelnen Ermittlungsschritte der Polizei, die anfänglich noch suchend hin und her schwenken, bevor sie schließlich einer besonders perfiden Spur folgen. Und diese ausführliche Darstellung der Polizeiarbeit ist nicht etwa langweilig, sondern der sprudelnde Quell für die fesselnde Spannung des Krimis, die die Autorin bis zur letzten Seite 100%-ig aufrecht erhält. Ihre Figur der Hannah Jacob lässt Peters dabei stets angenehm im Vordergrund agieren, wobei sie ohne direkte persönliche Verwicklungen ihrer Protagonistin auskommt - was zwischen all den toughen Ermittlerinnen des Genres auch mal ganz erfrischend ist. So ist “Herztod” ein packender, raffiniert gestrickter Krimi, in dem die Polizei den Verbrechern durch pfiffige Ermittlungsarbeit auf die Spur kommt, bevor diese etwas davon merken.
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am 24. September 2013
Ein von Anbeginn an atemberaubend spannender Roman / Krimi/ Thriller. Detaillierte Recherchearbeit bzgl. der Verhöre sowie der dubios- mafiösen Methoden des verdeckten Handels.....mit dem grausamen Höhepunkt der "Behandlung" der undercover-Polizistin.
Ein lebenswirkliches Thema -leider - sehr spannend und dennoch realistisch. Das Titelbild ist gut gewählt.
Liebe Frau Peters, ich bin gespannt auf Ihre nächste Arbeit und freue mich daruf.
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am 6. September 2013
Ich bin ganz fasziniert, wie es Frau Peters gelingt intensive Verhörszenen zu beschreiben, mal abgesehen davon, dass sich daraus ja die weiteren Handlungsstränge entwickeln. Klasse!
Das Buch gliedert sich in zwei Hälften: zuerst der Krimi, dann kommt der Thriller. Die (negative) Beteiligung von Kindern (hier als Thema für Ihre besondere Ermittlerin) in einem Roman ist immer besonders schwer zu ertragen, aber Frau Peters gelingt es erneut wie beim Dünenmord, die Details so zu schreiben, dass einem beim Lesen nicht übel wird und es trotzdem richtig spannend ist. Hartgesottenere Zeitgenossen mögen genau dies vermissen - ich nicht.
Insofern: ein sehr guter Start für eine neue Ermittlerinnenfigur.
Und: ich finde es gut, dass der Verlag eine deutsche Autorin verlegt und nicht nur auf Übersetzungen baut. Es ist ja nicht so, dass hier keiner schreiben könnte...
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am 22. April 2014
Das Buch fängt vielversprechend an. Eine sympathische Hauptfigur mit Potential, das rätselhafte Verschwinden einer jungen Frau, Dinge, die scheinbar nicht zusammenpassen. Aber dann will die Autorin zu viel. Die Handlung zerfasert sich in zu viele Nebenhandlungen, die zum Teil sehr flüchtig, geradezu lieblos aufgebaut sind. Besonders der "Russland-Strang" erscheint mir doch arg konstruiert und nicht sehr glaubwürdig. Weniger ist manchmal mehr.
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am 27. Dezember 2014
Mein erster Blick gilt natürlich dem COVER:
Eine getrocknete, bzw. vertrocknete dunkelrote Rose, deren Stil abgeknickt ist, ziert die Vorderseite des Buches. Auch ohne auf den Titel zu achten, verströmt sie eine gewisse Anziehungskraft.

Aber kommen wir zunächst zur HANDLUNG:
Seit zwei Jahren beauftragt das BKA die Kriminalpsychologin Hannah Jakob damit, die Spuren nach vermissten Frauen und Kindern zu erarbeiten und die bundesweite Fahndung auch unter psychologischen Gesichtspunkten zu koordinieren. Hannah ist eine Sonderermittlerin, denn sie kann sie alle Gespräche Wort für Wort merken und zitieren. Ihr Partner bei den Ermittlungen ist ihr Windhund Kotti.
Hannah wird nach Hamburg, ihrer Geburtsstadt gerufen. Dort ist eine junge Frau verschwunden.
Die Ermittlungen beginnen.
Doch mehr möchte ich nun wirklich nicht verraten.

MEINE BEWERTUNG:
Da ich ein grosser Krimi Fan bin, und die regionalen Krimis liebe, wollte ich nun auch unbedingt diesen Krimi mit der Sonderermittlerin Hannah und ihre Fähigkeiten lesen. Sehr gut fand ich den aktuellen Bezug den das Buch aufgreift, wie z.B. das Finanzloch des Berliner Flughafens. (siehe Seite 15)
Jedoch fand ich die Story etwas trocken. Auch die Ermittlern fand ich etwas farblos". Wo war das Besondere? Ich hatte mir vorgestellt, dass durch diese tolle Begabung, der Krimi fast schon zum Thriller wird. Aber leider nicht. Eine Geschichte, die nett zu lesen war, Protagonisten deren Pepp etwas auf der Strecke bleibt, ein Schreibstil, der okay ist.
Schade, aber Hannah wird wohl nicht in den Kreis meiner Lieblingsermittler aufgenommen.
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am 16. Januar 2016
Hannah Jakob, Spezialistin für Vermisstenfälle beim BKA wird auf einen Fall aufmerksam, der in ihre Heimatstadt Hamburg passiert ist. Eine Bibliotheksangestellte der Uni wird seit ein paar Tagen vermisst. Caroline Meisner ist von der Geburtstagsfeier des geliebten Großvaters ferngeblieben. Der Fall erinnert Hannah an ihre Schwester, die vor 20 Jahren auch spurlos verschwand. Gute zwei Wochen später taucht Caroline wieder auf und es ist, als nichts gewesen sei. Doch am nächsten Morgen findet man ihre Leiche – mit einem Stich ins Herz. Nun ermittelt die Kriminalpsychologin Hannah in einen Mordfall.
Dieser „Thriller“ fängt eigentlich ruhig an und … bleibt ruhig. Hier baut sich kein Spannungsbogen auf, wie es bei einem Thriller eigentlich sein sollte. Es ist ein guter, solider Krimi ala Tatort.
Die Protagonisten sind recht gut dargestellt und man kann sich auch soweit gut in sie hineinversetzten. Teilweise oft verschachtelte, lange Sätze lassen den Lesefluß oft stoppen, so dass ich manchen Satz zwei bis dreimal lesen musste, um ihn zu verstehen.
Das Thema an sich ist recht gut. Trotzdem fängt hier eine Geschichte an, die eine ganz andere Wendung nimmt, als angenommen. Die Ermittlungsarbeiten sind recht gut beschrieben, denn ich glaub, in Wirklichkeit geht es auch nur Schritt für Schritt weiter bei einer Ermittlung und nicht mit Knall und fall zum Ergebnis. Nach und nach wird hier die organisierte Kriminalität aufgedeckt, auch in Zusammenspiel mit anderen Dienststellen.
FAZIT: Alles im allen ein guter solider Krimi, der wenig Spannung bietet, ein langatmiges Ende hat und verschachtelte Sätze. Trotzdem ist er für sich nicht schlecht. Allerdings würde ich dieses Buch nicht als Thriller betiteln sondern schlicht und einfach einen Krimi. Zusätzlich kommen die vielen Handlungsstränge dazu, die den Lesefluß etwas trüben, zusätzlich zu den verschachtelten Sätzen. Mein Fall ist „Herztod“ nicht, denn ich liebe die Spannung und nicht die Erzählung über langweilige Ermittlungsarbeit. Auch das Cover verwirrt mich ein wenig. Was hat der Raum mit dem Herztod zu tun Man sieht eine helle Tür in einen dunklen Raum? Allerdings wüsste ich momentan auch nicht, wie man das Cover umgestalten könnte. Dier Titel – blutrot gehalten, gefällt mir gut. Das passt zum Tod- das blutrote.
(Cover ein anderes als hier abgebildet)
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TOP 500 REZENSENTam 20. Dezember 2015
bringt die Wende in diesem wirklich großartigen deutschen Krimi, der - gottseidank - eine Serie zu werden verspricht. Protagonistin ist Hannah Jakobs, Kriminalpsychologin beim LKA und überregional ermittelnd. Ihr erster Einsatz als Serienfigur führt sie nach Hamburg, wo eine Frau verschwunden ist. Sie kehrt nach etwa zwei Wochen zurück und wird fast unmittelbar danach erdolcht aufgefunden.

Und es ist alles anders, als es scheint - die genannte Entdeckung ergibt sich erst in der zweiten Hälfte des Krimis, so dass die eher verhaltene, aber durchgehende Spannung damit einen Höhepunkt erreicht. Es muss klar gesagt werden, dass dies ein sehr ruhiger Krimi mit einer Protagonistin ist, die einen Haufen eigener Altlasten mit sich rumschleppt. Ganz klar eher bei den Skandinaviern, bei Anne Holt oder Arne Dahl angesiedelt als bei vielen deutschen, eher in Regionalkrimis verhafteten Kollegen. Es gibt auch deutliche Unterschiede zu Katharina Peters eigenem bisherigen Œuvre, den Rügen-Krimis zum Beispiel. Dies hier ist ganz klar eher mein Ding und kann aus meiner Sicht bspw. mit Jan Seghers und Oliver Bottini durchaus mithalten - ich bin also doch noch auf ein paar Vergleiche im eigenen Sprachraum gekommen, die passen.

Ein aus meiner Sicht sehr vielversprechender Start in eine neue Krimireihe - ich jedenfalls kann kaum erwarten, weiteres über Hannah Jakob zu lesen.
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am 23. Juli 2014
Die Story ist gut geschrieben.
Die handelnden Personen kommen gut raus.
Lange hält die Spannung - und dann ist das Ende da...
schade, da verspricht der Roman mehr, als er am Ende hält.
Wegen des abrupten Endes nur 3 Sterne ...
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am 12. November 2013
Eher durch Zufall bin ich auf diese Autorin gestossen. Packend bis zum Schluß. Interessante Ermittlerfigur und teilweise sehr stimmungsvolle Darstellung der Charaktere. Habe mir zwischenzeitlich auch Dünenmord gekafut. Ebenso empfehlenswert.
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am 12. März 2014
Zwei Drittel des Buches wird die interessante Story recht kleinschrittig ermittelt, doch dann kommen (zu) viele neue Handlungsstränge dazu, die kürzer (und glatter) abgehandelt werden und schnell zu einem Ende führen. Deshalb lege ich mit dieser Autorin nach 3 Büchern eine kleine Pause ein.
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