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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Dritter Auftritt von Tschonnie Tschenett,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Herzsprung. Ein Tschonnie-Tschenett-Roman (Taschenbuch)
Nach "Der Tote im Fels" (detebe 23130 - Erstauflage Haymon-Verlag Innsbruck 1993) und "Grobes Foul" (detebe 23149 - Erstauflage Haymon-Verlag Innsbruck 1994) ist "Herzsprung" (detebe 23246 - Erstauflage Haymon-Verlag 1995) der dritte Tschonnie Tschenett-Roman. Diesmal ist der Lkw-Fahrer und Amateurdetektiv allerdings nicht in seiner Heimat Südtirol tätig, sondern ein Job bringt ihn in die Nähe von Berlin. Dort lockt ihn ein alter Kumpel mit leicht zu verdienendem Geld. Damit ist er mitten drin in einem Schmuggelbetrieb, der auch vor Toten nicht halt macht. Was ist das nun für ein Buch? Ein Thriller? Eher nein. Ein Road Book? Eher ja. Jedenfalls ist das Buch sozialkritisch. Darüberhinaus ist es spannend geschrieben.
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5.0 von 5 Sternen
Herzsprung, Ein Tschonnie-Tschenett-Roman,
Von
Rezension bezieht sich auf: Herzsprung. Ein Tschonnie-Tschenett-Roman (Taschenbuch)
Guten Tag,gut geschrieben, kann nachvollzogen werden, keine Übertreibung, keine schmierigen Sätze. Einfach gut zum lesen und in der Region zu erleben. MfG ER Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3.0 von 5 Sternen
Tschonnie Tschennet abroads,
Von Bibliofilo "Filo" (Mailand) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Herzsprung. Ein Tschonnie-Tschenett-Roman (Taschenbuch)
Die Figur des Tschonnie Tschennet verliert in der nunmehr dritten Episode an Überzeugungskraft, da sie von dem sozialen Geflecht losgelöst wird, das ihm seine ungemeine Kraft verleiht. Fern von Südtirol funktioniert dieser schräge Looser nicht ganz so gut, wie in heimischen Gefilden. Daher kommt der Antiheld, der hier zuerst international auch Achse und dann großteils in Berlin agiert nicht ganz so gut an, wie in den ersten beiden Episoden («Der Tote im Fels» und «Grobes Foul»).Auch fehlt im Buch der doch so gelungene Gegenpart von Totò, des Polizisten der strafversetzt auf dem Grenzübergang am Brenner sein Dasein fristet, und auch die Wirtin Berta kommt nur am Rande vor. Trotzdem bleibt das Buch - mit seinen schrägen und direkten Dialogen und unwirklichen Begegnungen - eine unterhaltsame Feizeitlektüre. Lobend hervorzuheben ist, dass von einem platten Happy-End abgesehen wird. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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