Obwohl die Autorin wohl bezweckte FÜR Organstransplantation zu werben war ihre Geschichte für mich der entgültige Beweis, dass
Organtransplantation sowohl für den Spender als auch für den Empfänger eine Qual und spirituell gesehen eine Katastrophe ist.
Warum? Weil der Mensch dem die Organe entnommen werden NICHT tot ist, sondern bei lebendigem Leibe, wenn auch betäubt, ausgeweidet wird, und, er danach nicht ins Licht gehen kann, da ja wichtige Teile von ihm/ihr noch leben und der/die Tote dann ständig bei/um den Empfänger herum ist und dessen Leben je nach Stärke dessen Charakters mehr oder weniger stark beeinflusst/ fremdbestimmt. Die, die darüber reden, geben zu anders zu denken, zu fühlen und zu leben. Ist das Leben dann noch lebenswert? Und wie muss sich die Seele des/der Toten fühlen? Kann nicht ins verdiente Licht gehen, Teile von ihm/ihr leben in anderen Körpern weiter, die Seele weiß nicht mehr wo sie hin gehört, SCHRECKLICH!
Danke an die ehrliche Geschichte der Autorin, die froh ist noch zu leben, obwohl sie jetzt fühlt und denkt wie der verstorbene Motoradfahrer dessen Herz und Lunge sie trägt. Es zeigt, jeder hängt an seinem Leben, manche um JEDEN PREIS!