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Die Herzen aller Mädchen Broschiert – März 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: Argument Hamburg; Auflage: 1., Aufl. (März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867541841
  • ISBN-13: 978-3867541848
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,3 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 394.203 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ihre Lieblingstatwaffe?

Monika Geier: Gift.

Mord - muss das sein?

Monika Geier: Natürlich nicht, aber meistens kommt es dann doch dazu.

Was interessiert Sie an Kriminalliteratur?

Monika Geier: Die Rätsel und die absurden Anfänge. Dann die düstere Atmosphäre. Und natürlich die Sprache, in der das Absurde und Düstere und Schäbige gesagt wird. Außerdem die Brüche in den Personen sowie die Brüche im Gesamtkonstrukt. Die Auflösung. Und wie das Opfer abgemurkst wird.

Wo würden Sie Ihr "Setting" wählen?

Monika Geier: Ich bin ja Architektin, also schon bodenständig. Ich interessiere mich für Konkretes, für Häuser, für Plätze, für den Aufbau einer Gemeinde. Das spielt auf jeden Fall mit rein ins Schreiben. Für mich ist es spannend, dem genius loci, dem Geist eines echten Ortes nachzuspüren. Jeder Architekt muss ihn erfassen und auf ihn reagieren. Genau das versuche ich im Schreiben. Meistens schildere ich einfach das, was mir vor der Nase vorbeikommt. Das ist authentisch und somit am interessantesten. Nur manchmal vergesse ich meine Architektenehre, dann lasse ich mich hinreißen, einen Abstecher an einen exotischen Platz zu machen, den ich gar nicht kenne. Was rückhaltlos romantisch ist und vielleicht sogar eskapistisch und in jedem Fall architektonisch fragwürdig. Aber zum Krimi gehört es erfreulicherweise unbedingt dazu.

Halten Sie das Schreiben von Kriminalromanen für schwieriger oder weniger schwieriger als das Schreiben in einer anderen Literaturgattung?

Monika Geier: Es ist mathematischer. Mir persönlich liegt das sehr, daher finde ich es leicht. Ich mag es, wenn ein Text hintergründig die Form eines Rechenproblems annimmt und wie eine Gleichung aufgeht. Ich mag Mathematik als die eleganteste aller Sprachen. Und ich mag es noch mehr, wenn diese Analogie bewusst konterkariert wird, wenn der Autor die Regeln bricht und am Ende alles ganz anders ist - so wie im wirklichen Leben.

Halten Sie das Genre Kriminalliteratur für eine wichtige Literaturgattung? - Wenn ja, warum?

Monika Geier: Ja, weil Krimis gelesen werden. Krimis erreichen viele unterschiedliche Menschen. Der Krimi ist wie eine Künstlerparty: Schäbige Bude, billiger Rotwein, neurotische Gastgeber, aber alle gehen hin. Man bringt seinen unpräsentablen Vetter mit und trifft die interessantesten Leute, und am Ende war der Rotwein gar nicht schlecht und der Vetter entpuppte sich als intelligenter Gesprächspartner. Ein Krimi kann alles sein: Bückware, Zugabe zu einer Familienpizza, aber auch richtig gute Literatur. Und das macht ihn wichtig.

Sex im Krimi? - Wenn ja, warum?

Monika Geier: Natürlich, Sex gehört zum Leben dazu. Und zum Verbrechen erst recht.

Plotentwicklung - Ihr erster Gedanke?

Monika Geier: Eine Person, der etwas Merkwürdiges widerfährt. Ein Bruch in der Routine. Eine kleine Widrigkeit, die jedermann passieren könnte - und dann geht's los.

Machen Sie sich Notizen und wo kommen Ihre Ideen her?

Monika Geier: Notizen mache ich mir selten. Ich schreibe gleich los. Die meisten Ideen bringen mir meine Personen, wenn sie sich selbständig machen und die Handlung übernehmen. Denn häufig weigern sie sich zu tun, was ich von ihnen will. Sie sagen bestimmte Dinge nicht, die ich für leicht zu sagen hielt, und sie haben die Tendenz, einfach drauf los zu handeln. Meistens renne ich ihnen hinterher und kehre Scherben weg. Dafür halten sie das Schreiben lebendig.

Welchen Kriminalroman hätten Sie selber gerne geschrieben?

Monika Geier: "Tödliches Gift" von Dorothy Sayers.

Wer ist unterschätzt?

Monika Geier: Agatha Christie. Ihre Plots sind reine Mathematik. Und am Ende sprengt sie jedesmal das System, noch dazu immer anders, man kommt ihr nie auf die Schliche. Sie ist subversiv, ohne dass ihr je auch nur die Perlenkette verrutscht. Ich verstehe nicht, wieso das außer mir nur ihre Millionen Amateurleser und -leserinnen merken ...

Ihr Lieblingsbuch als Kind?

Monika Geier: "Carlotta und die Liebe" von Giovanni Guareschi

Ihr Lieblingsland?

Monika Geier: Da sage ich mal: Deutschland. Weil wir den Rhein haben und all diese schönen Wälder und die Künstlersozialkasse. Ich wollte ja mal auswandern, nach Mallorca. Dort gibt es das alles nicht. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es das. Da gerät man schon ins Grübeln.

Ihr Traumberuf?

Monika Geier: Krimiautorin.

Dies ist ein Auszug aus der Befragung durch Gisela Lehmer-Kerkloh und Thomas Przybilka aus dem Januar 2009. Die gesamte Befragung ist nachzulesen auf www.alligatorpapiere.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Spürsinn widersteht kein Rätsel und kein Geheimnis, sei es nun das einer gekränkten Familie oder einer lange zurückliegenden BKA-Operation. Und ganz nebenbei fällt mir bei allem Loben ein, worauf sich die Herzen aller Mädchen ausrichten könnten: auf diesen einzigartigen Vector W8, der seine Spur durch die Pfalz der Monika Geier zieht. Er war eines der Lieblingsfahrzeuge von Sean Connery." (Tobias Gohlis/ARTE, 25.3.09)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Monika Geier, Jahrgang 1970, wurde in Ludwigshafen geboren. Nach dem Abitur folgte eine Ausbildung zur Bauzeichnerin. Für ihr Debüt wurde Geier mit dem Marlowe geehrt. Inzwischen ist sie Diplomingenieurin für Architektur, Mutter von drei Jungs, freie Künstlerin und Schriftstellerin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heimfinderin am 9. November 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch war für mich das erste Buch aus der Reihe der Kriminalfälle mit der Kommissarin Bettina Boll. Anfangs hatte ich etwas Bedenken, ob es von Nachteil sein könnte, die Vorgänger nicht zu kennen, aber ich kam sehr gut in das Buch hinein. Es fiel leicht, eine Beziehung zu Bettina aufzubauen, besonders wohl auch deshalb, weil ihr Spagat zwischen der Arbeitswelt und ihrem Privatleben als allein erziehende Mutter sie sehr menschlich machte. Sie ist keine Übermutter, die alles parallel und mit Leichtigkeit schafft, sondern kämpft immer wieder darum, die Schwierigkeiten, die sich aus ihrer Situation ergeben, zu überwinden und dabei auch irgendwie noch ein Stück Privatleben zu finden. Und das ist wirklich nicht immer leicht für sie, denn ihre Halbtagsstelle wird nur schwer akzeptiert, so dass sie immer wieder gezwungen ist, spontan eine Kinderbetreuung zu organisieren. Termine in der Schule und die Sorge um die richtige Erziehung ihrer Kinder beschäftigen sie noch dazu.

Doch sie ist auch eine gute Polizistin, die großes Ermittler-Talent zeigt und nicht so schnell aufgibt. Sie hat ein großes Vermögen, sich in andere hineinzuversetzen und Zusammenhänge zu erkennen, die oft auch nur eine Ahnung sind, aber auf den richtigen Weg führen. Dafür ermittelt sie auch mal auf eigene Faust, allerdings hat Ihre Impulsivität auch mal schwerwiegende Folgen.

Der Krimi ist nach meinem Empfinden sehr gut aufgebaut. Man bekommt als Leser immer nach und nach neue Puzzleteile präsentiert und auch häppchenweise immer wieder in sich ausführlicher werdende Rückblicke zu den wichtigen Geschehnissen der Vergangenheit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Swen Piper am 24. Februar 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Kommissarin Bettina Boll hat die beiden Kinder ihrer verstorben Schwester adoptiert und kann nun ihre Arbeit bei der Ludwigshafener Polizei nur noch halbtags ausüben. Ihre Karrierechancen scheinen damit ein für alle Mal begraben. Doch unverhofft kommt oft: Der Leiterin einer Sonderkommission des Bundeskriminalamtes fällt sie positiv auf und nimmt sie in ihrem Team auf. Das Problem ist nur, dass sich Bettina in einen der Hauptverdächtigen verliebt. Geiers fünfter Roman um die herrlich erfrischend unkonventionelle Kommissarin Boll ist der bisher beste der Serie. Hier stimmt alles: Eine spannende, schlüssige und glaubwürdige Story, wird auf erstaunlich hohem literarischen Niveau erzählt, unvorhersehbare Wendungen halten den Leser am Buch und auf detailversessenes langatmiges konfabulieren, wie in einigen ihrer anderen Büchern (zum Beispiel in "Stein sei ewig")verzichtet die Autorin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simsalabimmchen am 28. Mai 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe schon lange auf ein neues Buch von Monika Geier gewartet. Endlich ist Böllchen wieder da. Wie immer schafft es Frau Geier Mord und Totschlag in die pfälzische Idylle zu tragen. Schön, daß es der Protagonistin endlich gelungen scheint, eine zuverlässige Tagesmutter für ihre beiden (Stif-)kinder zu bekommen. Und wieder bleiben gebrochene Herzen zurück. Traurig machte mich der Abschied von Willenbacher, ihrem Assistenten.Hoffentlich kommt er wieder zurück. Ich freue mich schon auf ein Wiederlesen im nächsten Band.
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