Maura O'Halloran war eine ungewöhnliche Frau.
Von 1979 bis 1982 war Maura in Japan zu einer dreijährigen Zenschulung.
Als Europäerin und Frau eine Ausnahme in traditionellen,japanischen Tempeln.
Das Buch setzt sich aus ihrenTagebucheinträgen und Briefen an ihre Familie während dieser Zeit zusammen.
Es gibt einen intensiven Einblick in das Leben im Tempel.
Die tägliche Meditation,das Za-zen,das Essen,das Kochen,
das Waschen....bis hin zu den kleinen Intrigen und Streitigkeiten unter den Tempelbewohnern.
Sie beendet ihre Ausbildung mit der Erlaubnis nun selbst lehren zu dürfen.
Alles ist so intensiv und leidenschaftlich beschrieben wie es eben nur einem Tagebuch
erzählt werden kann und der vertrauten Familie in liebevollen Briefen.
Für jeden der auf dem Zenweg ist wird dieses Buch eine Offenbarung und für Liebhaber biographischer Lektüre ein leidenschaftlicher Einblick in ein ungewöhnliches,faszinierendes Leben einer wunderbaren Frau,die so plötzlich bei einem Busunglück gestorben ist.