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Herzblut: Kluftingers neuer Fall Gebundene Ausgabe – 26. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (26. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426199378
  • ISBN-13: 978-3426199374
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,7 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (375 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.061 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Herzblut" ist der siebente Krimi des Allgäuer Erfolgsduos, das jeden anderen Provinzspannungsbogen so blass aussehen lässt wie die Kässpatzen, die Kluftinger bis eben noch genießerisch in sich hineinschaufelte. (...) So fädeln die Autoren ein Schläufchen nach dem anderen mit aberwitzigen Einfällen und einer bösen Lust an der Abschweifung in den Krimi. Es sind aber keine Abschweifungen. Der Revolver, der im ersten Akt an der Bühnenwand hängt, geht im vierten los, die alte Theaterregel beherrschen Klüpfel und Kobr perfekt. Sächsische Zeitung, 23.03.2013

Kluftis grantige Allpräsenz sorgt für Witz, was keineswegs ausschließt, dass das Urvieh im Rummel des Jahrmarktes zu wichtigen Erkenntnissen gelangt. Die Geisterbahn wird Klufti für immer verabscheuen. Ein Spaß mit Hirn und Spannung! Der Standard, 08.03.2013

Natürlich sind Klüpfel und Kobr keine Krimirevoluzzer, keine Detektivromantiker. Kluftinger 7 ist Regio-Krimikost auf Vollfettstufe. Darauf ein dreifach donnerndes: Vergelt's Gott, Klufti. Die Welt, Krekeler killt, 08.03.2013

Was für eine Mordsgaudi. Ein spannendes bayerisches Kriminallustspiel im Stile einer amerikanischen Screwball-Komödie, mit Ansätzen eines Alfred Hitchcock, herrlich. denglers-buchkritik.de, 04.03.2013

Der Mann sorgt für gute Unterhaltung, und er hat es verdient, dass "Michi & Volki" folgende Widmung ihrem "Herzblut" voranstellen: "Für Klufti. Vergelt's Gott für alles und nix für ungut." Augsburger Allgemeine, 27.02.2013

In einer rasanten Verfolgungsjagd, in der Kluftinger an seine Grenzen geht und in akute Lebensgefahr gerät, erreicht "Herzblut" eine Dramatik wie noch kein Kluftinger-Krimi zuvor. Aber auch hier zeigt sich wieder die besondere Kluftinger-Qualität. Wie er die Täter überführt und mit welchen Mitteln er sie letztlich dingfest macht, ist schon einzigartig. Mit "Herzblut" ist Volker Klüpfel und Michael Kobr ein Volltreffer gelungen! dpa, 26.02.2013

Rasant und überraschend, außerdem lesen sich bayerische Flüche nirgends schöner als bei Klüpfel Kobr. myself, April 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten im Allgäu, studierte Germanistik und Romanistik in Erlangen. Er arbeitete nach dem Staatsexamen an verschiedenen Realschulen in Bayern, momentan aber ist er beurlaubt – um sich dem Schreiben der Romane, den Shows und der Familie widmen zu können. Kobr wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Allgäu.

Volker Klüpfel teilt mit Kluftinger den Heimatort Altusried. Doch den ehemaligen Journalisten hat es beruflich nach Augsburg verschlagen. Dort lebt er nach wie vor mit seiner Familie, auch wenn ihn sein Beruf nun nicht mehr in die Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen, sondern an seinen Autoren-Schreibtisch führt. Studiert hat Klüpfel, Jahrgang 1971, Politik und Geschichte in Bamberg, arbeitete dann bei einer Zeitung in den USA und vertreibt sich seine Zeit mit Sport und Theater – entweder als Zuschauer oder als Mitspieler bei den Freilichtspielen in Altusried. Wie Kommissar Kluftinger.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfram Rösch am 29. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Was ein nettes Geburtstagsgeschenk war entpuppte sich als eine der größten Pleiten: langatmig, langweilig, nichtssagend. Zum Glück habe ich mir das (teure) Buch nicht selbst gekauft. Die Erfolgslatte für die Autoren wurde immer höher gelegt, jetzt versuchen sie nicht mehr darüber zu springen, sondern laufen einfach untendurch. Selten habe ich so viele Seiten überblättert, viele Dialoge und Szenen waren nur noch peinlich. Über manche Charakterzüge konnte man in den ersten Büchern noch lachen, jetzt schämt man sich einfach. 2/3 der Seiten hätten gestrichen werden können, ohne die Handlung irgendwie zu beschädigen. Hat da das Lektorat geschlafen? An die Autoren: bitte eine kreative Auszeit nutzen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mitsch22 am 23. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Bisher habe ich die Kluftinger Krimis mit Freude gelesen. Dieser Krimi enttäuscht leider sehr: Die Nebenhandlungen sehr konstruiert (Herz, Langhammer, Japan) und der eigtl. Krimi, so naja. Das lange Warten auf den Krimi hat sich nicht gelohnt.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Huber am 5. April 2014
Format: Kindle Edition
Habe das Buch geschenkt bekommen. Da ich bei den ersten Büchern noch begeistert war. Inzwischen kann ich den Spätzle Käse nicht mehr haben. Werde es nicht verstehen warum da immer noch so ein Hype gemacht wird. Finde es nur noch schrecklich.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.H. am 5. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
... ich hatte mich eigentlich sehr auf den 7. Kluftinger gefreut;
aber leider ist dieses Buch das mit großem Abstand schwächste der Serie.
Vorhersehbare und zähe Handlung, keinen Überraschungen mehr - und Kluftinger als der "Depp der Nation" nur noch peinlich und überhaupt nicht lustig.
Man merkt, daß die Autoren wohl mit Krampf versucht haben, eine neue Folge zu schreiben.
Der Einfallsreichtum und der Geist der ersten Folgen ist völlig verschwunden.
Nr. 8 wird es für mich nicht geben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolf am 6. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Lange habe ich darauf gewartet, bis Kluftinges neuer Fall endlich als Taschenbuch erhältlich war... doch beim Lesen kam die Ernüchterung. Von allen bisherigen Kluftinger-Bänden ist dies mit Abstand der Schwächste. Der Kriminalfall an sich ist in Ordnung, was mich jedoch maßlos stört sind zwei Dinge: zum einen sind die Sticheleien und Gehässigkeiten gegenüber dem Dr. Langhammer, die anfangs durchaus amüsant und witzig waren, mittlerweile derart maßlos überzogen, dass man darüber gar nicht mehr lachen kann. Und auch die Art und Weise, wie Kluftinger bisweilen als absoluter Volltrottel, etwa beim Skype-Telefonat mit Dr. Suzuka, dargestellt wird schießt weit über's Ziel hinaus. Dies ist eine Entwicklung, die sich im vorherigen Band schon angedeutet hatte und leider im aktuellen Band noch überzogener fortgeführt wurde.
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tina am 21. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe die vorherigen Kluftinger Bücher auch gelesen und finde dieses hier mit Abstand am schlechtesten.
Der Krimi steht meiner Meinung nach nicht mehr im Vordergrund, sondern wird zerrissen durch diverser (meist peinlicher) Zwischenmenschlicher, familiärer Situationen, die ich als anstrengend empfinde. z.B. das Herzleiden, die Diät, Dr. Langhammer...
Des weiteren wird der Kommisar immer mehr (auch schon in den letzten beiden Büchern) als "Dummchen" dargestellt.
Also wirklich als oberpeinlichen Looser, der mit seiner Umwelt nicht klarkommt, das finde ich irgendwie blöd!
Den Kriminalfall an sich fand ich ziemlich vorhersehbar und nicht sehr einfallsreich...
Hoffe das nächste Buch wird besser!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dagmar Oberpichler am 27. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
.....dass die Leser erlöst werden und diese beiden Autoren bitte bitte nie wieder einen Roman schreiben. Keine Situation ist den Autoren zu platt um sie nicht auf billigste Art und Weise noch weiter aus zu lutschen. Das ist schon mehr als fremdschämen - selbst die grenzdebilste Person auf dieser Erde würde sich nicht so saudumm verhalten wie Kluftinger - das nervt unglaublich! Handlung? Keine vorhanden - zumindest keine die sich nicht in einer 2-seitigen Kurzgeschichte abhandeln ließe.

Wäre es nicht mein E-Book würde ich das Buch direkt im Kamin verbrennen - zu mehr taugt es nicht!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele Mühlan am 16. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich als Klufti-Fan musste mir den neuen Krimi zeitnah nach Erscheinung kaufen. Die Lieferung des Marketplace-Händlers war superschnell, der Zustand top. Die Geschichte an sich ist so flach und so zäh, wie ich es noch von keinem Kluftinger-Krimi kenne. Es geht hauptsächlich um ein Herzleiden des Kommisars, dass sich wie ein zäher Kaugummi durch das ganze Buch zieht. Die Story dahinter bietet ab etwa der Hälfte des Buches keine Spannung mehr. Schade, ich finde alle anderen sehr gut - vor allem Seegrund. Dieser hier ist für meinen Geschmack nicht gelungen.
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