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Herrscher der Zwei Länder, 3 Bde., Bd.2, In der Oase [Gebundene Ausgabe]

Pauline Gedge
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 1. Auflage (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805206585
  • ISBN-13: 978-3805206587
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 515.216 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der 2. Band der großen Trilogie >Herrscher der zwei Länder<: Pauline Gedge schildert die bewegende Geschichte einer der bedeutendsten Familie des alten Ägypten, eine Geschichte von Leidenschaft und Verlangen, von Ehre und kühnem Widerstand.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Schlacht ist geschlagen und endete mit einer völligen Niederlage der Taos. Fürst Sequenenre starb den Soldatentod. Seine Söhne und General Hor-Aha konnten mit einem kleinen Rest ihres Heeres nach Waset entkommen, wo sich nach kurzer Zeit Pharao Apophis einfindet um über die gesammte Familie zu richten. In einem gnädigen, jedoch für die Familie vernichtenden Urteil verbannt der König die Familienmitglieder der Taos in alle Himmelsrichtungen und nimmt die jüngste Tochter Tani als Geisel mit nach Auaris.

In dieser verzweifelten Lage beschließt Kamose, der nach dem Selbstmord seines verräterischen Bruders Si-Amun Oberhaupt der Familie ist, einen erneuten Aufstand zu wagen. Er gewinnt schließlich einige andere Fürsten für seine Sache und sie ziehen mit einem immer gewaltiger werdenden Heer mordend und brandschatzend nach Norden gen Auaris.

Nachdem zwei Belagerungen erfolglos bleiben versteckt Kamose sein Heer in der Oase Uah-ta-Meh und seine Flotte in Het-nefer-Apu. Auf diese vermeintliche Chance hin schickt Apophis gegen den Rat seines brillianten Generals Pezedchu eine gewaltige Streitmacht von 120.000 Soldaten gegen das Heer Kamoses. Dieser vergiftet das Wasser der Oase und zieht zum Nil um sich mit seiner Flotte zu vereinen. Als das Heer Apophis' halb verdurstet in der Oase eintrifft, und ohne Wasser zum Nil weiterziehen muss, hat Kamose alle Trümpfe in der Hand. In einem fürchterlichen Gemetzel verliert Apophis 60.000 Soldaten.

Trotz dieses militärischen Triumphes wollen die verbündeten jedoch kriegsmüden Fürsten Kamose zum Einlenken mit Apophis bewegen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Fans von Pauline Gedge ein muss 11. September 2000
Wer die Bücher von Pauline Gedge über das alte Ägypten gern liest, der sollte diese Trilogie nicht versäumen. Eine selten beschriebene Epoche der späteren Dynastien wird hier sehr interessant und wie immer geschichtsbezogen beschrieben. Spannung ist garantiert. Aber Vorsicht! Einbandtexte enthalten zu detailierte Kerninformationen zum Handlungsverlauf. Viel Freude beim Lesen. Carpe diem aus Berlin
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gute Geschichte schlecht übersetzt 25. September 2001
Von Eva
Die Zeit der Vertreibung der Hyksos aus Ägypten ist der Hintergrund, vor dem sich der Roman entfaltet. Die persönliche Entwicklung des jungen Kamose wäre lesenswert, wenn nicht die Übersetzung, die vielleicht mit dem Computer erstellt wurde, dem Werk jeden Reiz und Zauber nimmt. So fliehen die Soldaten nicht, sondern sie rennen (to run heißt natürlich beides), es wird das Bündel gepackt statt geschnürt, beinahe in jedem Satz ist eine ganz offensichtliche Fehlübersetzung enthalten oder zumindest die Sprache völlig ohne jedes Gefühl für deutschen Satzbau und Wortstellung einfach übertragen worden. Daß die Zeichensetzung mehr dem Zufall überlassen blieb, ist da fast zweitrangig.
Die Übersetzung ist noch schlechter als die des ersten Bandes, so daß ich nach ca. der Hälfte beschlossen habe, lieber das englische Original zu lesen, als mir die interessanten Charaktere und die geschichtlich wie immer hochinteressante Darstellung durch quälend schlechte Sprache zu verderben.
Obwohl ich an sich Gedges Romane stets nur lobe, muß ich doch jeden Leser, der sich von einem Roman auch mitreißen lassen möchte, davor warnen, von dieser Übersetzung eine Sprache zu erwarten, die auch nur ansatzweise einen Reiz bietet.
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