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Herrn Kukas Empfehlungen Taschenbuch – September 2007

4.3 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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In Radek Knapps neuem Roman lernt der junge Pole Waldemar das Abenteuer lieben. Von dem Lügenbold und Kleinganoven Kuka in geheimer Mission nach Wien geschickt, erlebt er als Ich-Erzähler Schmuggelorgien an der Grenze, trifft auf einen Meisterdieb, der die Zeit anhalten kann, wird selbst zum unfreiwilligen Bankräuber und findet wie Nebenbei die Dame seines Herzens. Am Ende steht die Erkenntnis, in Wien am merkwürdigsten Ort der Welt gelandet zu sein: "wo sich Schwimmbäder in Nationalparks verwandeln, Spendierhosen hinter einem 'Gott vergelt's' rufen und niemand Dir eine Arbeit geben will, nur weil Du die falschen Schuhe geschenkt bekommen hast". All dies beschreibt Knapp in Herrn Kukas Empfehlungen mit eben jener Portion an Witz und Charme, welche die abstrusen Ereignisse ebenso glaubhaft wie lesenswert macht.

Als der inzwischen 35-jährige Knapp 1994 mit den polnischen Dorfgeschichten Franio debütierte, erhielt er den begehrten aspekte-Literaturpreis und wurde quasi über Nacht zum Star des Feuilletons. In Franio ließ er seinen bezaubernden Titelhelden Phantasiegeschichten scheinbar aus der Zeitung ziehen, einen Stationsvorsteher mit dem Teufel um die Gunst der Volksschullehrerin buhlen und einen Schwerenöter die Apokalypse heraufbeschwören, um die Dorfschönheiten zu verführen. In Interviews versicherte der Autor damals, derart skurrile Geschichten selbst erlebt zu haben. Als Heizungsableser etwa habe er in der Badewanne einer Wiener Sozialbauwohnung schon mal ein Krokodil entdeckt. Ob das tatsächlich stimmt, ist eigentlich egal: ansonsten nämlich ist es hübsch erfunden. "So ist das Leben", heißt es einmal in Herrn Kukas Empfehlungen über eine absonderliche Wirklichkeit. So ist es wohl - zumindest in der Literatur.--Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Mit hintergründigem Humor erzählt Knapp von erotischen und kapitalistischen Versuchungen, lässt seinen Helden von ›regelmäßigem Steinzeitsex‹; delirieren und in böse Fallen tappen; und zimmert aus den Verwirrungen des Zauberlehrlings Waldemar eines der unterhaltsamsten und durchtriebensten Bücher der Saison.«, Der Spiegel

»Mit hintergründigem Humor erzählt Knapp von erotischen und kapitalistischen Versuchungen, läßt seinen Helden von ›regelmäßigem Steinzeitsex‹ delirieren und in böse Fallen tappen (...) und zimmert aus den Verwirrungen des Zauberlehrlings Waldemar eines der unterhaltsamsten und durchtriebensten Bücher der Saison.«, Der Spiegel

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von T-Rabbit am 18. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch mit großer Freude gelesen. Knapp bietet seinen Lesern eine abwechslungsreiche Story mit einem sympathischen Helden - ein echter Schelmenroman der Migrationsliteratur. Was Kaminer für die Russen in Deutschland ist Knapp in diesem Roman für die Polen in Österreich. Das Spiel mit Stereotypen bei der Entwicklung seiner Charaktere sowie die Problematisierung des Migrationshintergrundes vieler Österreicher und der latenten Ausländerfeindlichkeit in Wien werden auf amüsante Weise dargestellt. Wer mal einen Tag im Strandkorb liegen und lesen möchte, liegt mit diesem Roman richtig.
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Format: Taschenbuch
In dem Roman „Herrn Kukas Empfehlungen“ von Radek Knapp, geht es um den jungen Polen Waldemar, der in den Westen reisen möchte. Für eine Flasche Wodka bekommt er von seinem Nachbarn alle Informationen, die man braucht. Doch schon während der Reise bemerkt der naive Waldemar, dass Herrn Kukas Empfehlungen nicht immer halten, was sie versprechen. Der Bus wird von den Reisenden dazu benutzt, in jeder freien Ritze Zigaretten und Alkohol zu verstecken, das Hotel Vier Jahreszeiten ist eine Parkbank im Garten des Schloss Belvedere und schon bald muss Waldemar, unschuldig wie er ist, auf den Arbeiterstrich.

„Herrn Kukas Empfehlungen ist ein unheimlich witziges Buch. Radek Knapp zeigt in seinem Roman mit einem Augenzwinkern, wie es denn ist im schönen, viel versprechenden Westen. Ich habe gut und viel gelacht, vor allem im ersten Teil des Romans. Leider hält sich dieser Humor nicht durch den ganzen Roman, es gibt auch schwächere Stellen. Nichtsdestotrotz ein sehr amüsantes, wenn auch nicht sehr anspruchsvolles Buch, vielleicht für den Urlaub oder das Schwimmbad beispielsweise. Von mir gibt es für „Herrn Kukas Empfehlungen“ vier Sterne.
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Format: Taschenbuch
Waldemar ist Pole und wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal in den Westen zu reisen. Herr Kuka versorgt ihn mit allem Wissenswerten über Wien und verschafft ihm eine Mitfahrgelegenheit in den goldenen Westen!
Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt...Schon der Bus entpuppt sich als Schmugglervehikel
und das von Kuka empfohlene "Hotel Vier Jahreszeiten" stellt sich als wirklich budgetfreundlich heraus; handelt es sich doch um eine Parkbank!

Selbst der Talisman, den Waldemar von seinem "Lieblingsnachbarn" erhält, scheint eigene Ziele zu verfolgen. Aber aufgegeben wird höchstens eine Postkarte - und zwar nach Hause. Der Stephansdom, in all seiner Pracht, wird Mutter versöhnlicher stimmen, wo sie sich doch solche Sorgen um ihren Buben macht! Dieses Bauwerk ist faszinierend: sogar die Spendedose sagt "Vergelts Gott", sobald etwas hineingeworfen wird. Völlig egal, worum es sich dabei handelt...
Als sein letzter Notgroschen dahin ist, begibt sich Waldemar auf Jobsuche. Ein recht abenteuerliches Unterfangen, welches ihn auf den Arbeiterstrich führt.
Letztendlich findet er heraus, dass auch Glück im Unglück" durchaus brauchbar sein kann und warum er diese Reise tatsächlich unternommen hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Kann man Herrn Kukas Empfehlungen trauen? Beziehungsweise: Kann man Herrn Kuka trauen, der Pyjamas mit Kätzchen trägt, die Schmetterlingen nachjagen? Der halbwüchsige Waldemar tut es - mehr noch: Er vertraut Herrn Kukas Empfehlungen so blindlings, dass er sogar seine Reisepläne ändert.

Zunächst nämlich weiß Waldemar nur eines: Raus aus Polen und westwärts soll ihn die Reise führen. Ganz egal, ob nach London, Paris oder Berlin - Hauptsache, in den Westen! Nachbar Kuka allerdings rät ausdrücklich zu Österreich, und eine günstige Reisemöglichkeit nach Wien kennt der Mann auch: Wozu betreibt ein Bekannter von ihm eine Busreiseunternehmen mit dem vielversprechenden Namen "Dream Travel" ... ?

Doch kommt es ja bekanntlich erstens anders und zweitens als man denkt. Die Traumreise entpuppt sich als reichlich unluxuriöser Transfer im unklimatisierten Bus voller Schnaps- und Zigarettenschmuggler, und auch die Absteige, die Herr Kuka empfohlen hat, hält nicht ganz das, was Waldemar sich von der Unterkunft versprochen hat: Das "Vier Jahreszeiten" ist keine Herberge - schon gar keine noble - sondern eine gut versteckte Parkbank im Garten des Schlosses Belvedere.

Waldemar allerdings lässt sich nicht ins Bockshorn jagen; auch dann nicht, als ihm das Geld ausgeht und er sich einen Job suchen muss. Warum auch? Waldemar scheint tatsächlich ein Glückskind zu sein, denn stets wendet sich für ihn alles zum Guten. In der Folge hebt Waldemar ein Schwimmbad aus, das keines ist und lernt dabei den bärenstarken Bolek kennen, der mit einem kleptomanischen Stuttgarter namens Lothar zusammenwohnt.
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Format: Taschenbuch
Was ein Pole in Wien so alles erleben kann, wenn er auf die Ratschläge von Herrn Kuka hört, schildert Knapp so witzig, anrührend und teilweise tragikomisch, dass man das Buch fast in einem Zug durchlesen muss. Man lebt, liebt und leidet mit dem sympathischen Hautdarsteller. Knapp jongliert mit Kischees und Stereotypen, dass es eine Freude ist. Das Buch ist auf jeden Fall erheblich mehr als "nur" Unterhaltungsliteratur, wie hier manche Rezenzenten als vorgeblichen Makel bemerken. Gute Unterhaltung will gekonnt sein. Knapp kann's!
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