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"Herrlich inkorrekt": Die Thiel-Boerne-TATORTE Broschiert – November 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 136 Seiten
  • Verlag: Bertz und Fischer; Auflage: 1 (November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865057098
  • ISBN-13: 978-3865057099
  • Größe und/oder Gewicht: 10,5 x 1,7 x 14,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.253 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Man muss die Weltsicht des Autors nicht teilen, aber die Anklage ist kurzweilig und knackig: Professor Boerne verkörpere im Heinz-Rühmann-Geiste eine ‘restaurative Sehnsucht’ nach der ‘guten alten Zeit. Die bornierte Haltung von einst wird ins Heute verlängert. Der tatort Münster pflegt konsequent einen Kadettenhumor.’ Man mag das für Krümelsucherei eines Spaßverderbers halten, aber man kann dem Kritiker Klarheit und Konsequenz nicht absprechen. Das macht das Büchlein zur brauchbaren Sehhilfe." (Darmstädter Echo)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthias Dell studierte Komparatistik und Theaterwissenschaft in Berlin und Paris und arbeitet als Kulturredakteur bei der Wochenzeitung "Der Freitag"; dort schreibt er jeden Sonntag eine TATORT-Kritik für die Online-Ausgabe.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OrangeKnickers am 8. Januar 2013
Das kleine, problemlos an einem Wochenende zu lesende Buch »Herrlich inkorrekt« von Matthias Dell dürfte für Fans des Münsteraner Tatorts eine interessante und neue Perspektive eröffnen. Während Dell im ersten Teil hauptsächlich die Rollen und die Darsteller näher behandelt – neben Boerne und Thiel also auch Silke Haller, Wilhelmine Klemm, Nadeshda Krusenstern und Herbert Thiel –, kommt er zweiten Teil zum eigentlichen Thema, dem mal erfolgreichen, mal verfehlten Versuch gekonnt gegen die »political correctness« zu verstoßen.

Die konsequent im Münsteraner Tatort eingeflochtene Debatte um »political correctness« kann nur zu leicht als oberflächliches und reines Slapstick-Element verstanden werden, birgt aber bei näherer Betrachtung auch noch eine ganz andere Dimension. Durch eine detaillierte Analyse des Stammpersonals und ausgewählte Momentaufnahmen aus den bisherigen Münster-Episoden verortet Dell die Funktion der Figuren und ihrer Darsteller im Umfeld der »political correctness«-Diskussion.

Einige der Statements und Interpretationen Dells würde ich persönlich so nicht unterschreiben, aber seine Beobachtungen rufen sowohl einige der besten und amüsantesten Momente der Münster-Reihe wieder ins Gedächtnis, und regen außerdem ohne erhobenen Zeigefinger zum Nachdenken an; nicht nur in Bezug auf das Duo Thiel/Boerne, sondern auch hinsichtlich des Tatorts insgesamt. Die Fotos sind leider relativ klein und nicht immer klar zu erkennen, dafür gibt es einen Stern Abzug.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Säbelzahntiger am 6. Mai 2014
Verifizierter Kauf
bin sehr zufrieden mit dem Kauf dieses Büchleins, es gibt aufschluss über die Schauspieler Axel Prahl und Jan Josef Liefers nettes Büchlein wenn mann an dem Tatort Münster interrressiert ist
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Hecker am 11. März 2013
Das Büchlein ist eine eher wissenschaftliche Betrachtung der "political correctness" am (Anti-)Beispiel des Tatort Münster. Zunächst wird die Krimi-Reihe "Tatort" mit anderen Krimi-Reihen bzw. -Serien wie "Polizeiruf 110", "Derrick" oder "Der Kommissar" verglichen. Die Bedeutung des Tatort Münster innerhalb der Tatort-Reihe wird ebenso beleuchtet wie die einzelnen wiederkehrenden Haupt- und Nebenrollen. Auch Rollen der Schauspieler in anderen Werken werden betrachtet, um ihre Tatortrolle und den zu spielenden Charakter zu erklären. Im darauf anschließenden Teil setzt sich das Buch sehr intensiv mit dem Begriff "political correctness" auseinander. Diese in Teilen mühsam zu lesende Betrachtungsweise wird dann eingebettet in die meist abwesende "political correctness" im Tatort Münster. Ein Großteil des Buches beschäftigt sich hiermit.
>>Herrlich inkorrekt<< will ausdrücklich kein "Alles-was-man-über-den-TATORT-Münster-wissen-muss"-Buch sein, wie es der Autor selbst schreibt. Es ist eine wissenschaftliche Erläuterung, was den Tatort Münster so einzigartig macht. Durchaus inhaltlich interessant, zuweilen wegen des Schreibstils und der Benutzung von Abkürzungen ("PC", "N-Wort"), die erst Seiten später erklärt werden, schwierig zu lesen. In jedem Fall für Tatort-Fans lesenswert ist der erste Teil, gibt er doch eine Betrachtungsweise frei, die sich auf den ersten Blick nicht jedermann erschließt.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dodo HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Januar 2013
Verifizierter Kauf
Mehr als die Hälfte des winzigen (Format Din A 6!)-Bandes dreht sich um eine Auseinandersetzung mit dem Phänomen "political correctness". Zwar ist hier die Sprache mitunter sehr gestelzt und klingt arg nach einer Semesterarbeit (es wird "verortet" und in etwas "verhaftet", "ridikülisiert" und "diskursiv" vorgegangen, zudem ist "Tautologie" in allen Varianten ein Lieblingsbegriff des Autors: tautologisch, tautologisierend...), aber wenn man schmunzelnd darüber hinwegsieht, dass Matthias Dell stilistisch noch nicht ganz die Kurve zu populärwissenschaftlicher Schreibe gefunden hat (und in diese Rubrik fällt das Bändchen ja eigentlich), dann ist seine Zusammenfassung unbedingt lesenswert, auch für Leute, die sich gar nicht so sehr für den Münster-Tatort interessieren.

"Politisch korrekt" wird dieser Tage inflationär gebraucht, ohne dass irgendjemand überhaupt noch hinterfragt, ob dies eigentlich zutrifft. Dell stellt fest, dass die Unterstellung einer nebulösen "PC"-Vorschrift in der Regel nur verwendet wird, um einen "Gegner" lächerlich zu machen oder zu diffamieren. Wirklich korrekte Bezeichnungen wie "Beleidigung", "Unhöflichkeit", "Schimpfwort", "Verallgemeinerung" werden pauschal als "politisch unkorrekt" beschönigt, das "man wird doch wohl mal sagen dürfen..."-Schema. Oder es wird so getan, als "dürfe" man ja etwas gar nicht mehr sagen, obwohl man gleichzeitig (siehe Internetforen) lang und breit über eben das angeblich ja "verbotene" Thema schwadroniert.

"Politische Korrektheit" als Zwangsapparat existiert nicht, denn "man" kann ja wirklich sagen und denken, was man will.
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