oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Herrin der toten Stadt - Western Legenden No. 7 [Blu-ray]
 
Mehr Bilder ansehen
 

Herrin der toten Stadt - Western Legenden No. 7 [Blu-ray]

Gregory Peck , Richard Widmark , William A. Wellman    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 5 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Herrin der toten Stadt - Western Legenden No. 7 [Blu-ray] + Ritt zum Ox-bow - Western Legenden 9 [Blu-ray] + Western Legenden No. 10: Hundert Gewehre
Preis für alle drei: EUR 42,95

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Ritt zum Ox-bow - Western Legenden 9 [Blu-ray] EUR 16,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Western Legenden No. 10: Hundert Gewehre EUR 8,97

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Gregory Peck, Richard Widmark, Anne Baxter
  • Regisseur(e): William A. Wellman
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD High Res Audio), Englisch (DTS-HD High Res Audio)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 26. August 2011
  • Produktionsjahr: 1948
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0050GDATM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.054 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Völlig entkräftet von Hunger und Durst erreicht die Bande von Stretch und Dude das kleine Nest Yellow Sky mitten in der trostlosen Salzwüste. Nur noch zwei Menschen leben in der Geisterstadt - ein alter Goldgräber und seine Enkelin Mike. Als die Ganoven erfahren, dass die zwei Bewohner einen enormen Goldschatz hüten, ist es aus mit der Freundschaft. Während sich Stretch aus Dank für die Rettung vor dem sicheren Tod auf die Seite von Mike und ihrem Großvater stellt, ist Dude jedes Mittel recht, um an das Gold zu kommen.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The Dude doesn't abide 21. Juni 2011
Von Tonio Gas TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Während manches Period Picture Ort und Zeit einleitend genau angibt, heißt es in "Yellow Sky" nur: The West - 1867. Zeitlich fixiert man sehr genau die Wirren nach dem Sezessionskrieg, örtlich geht es in ein Niemandsland. Bereits in der fulminanten Einführung wird dieses Land als absolut unwirtlich von allen Seiten dargestellt: Auf der einen Seite eine endlose Salzwüste, auf der anderen ein unüberwindliches Gebirge. Sieben Männer stehen bildlich wie allegorisch zwischen zwei verschiedenen Seiten eines Landes. Und das Land steht genauso ungeschützt vor dem Abgrund wie eine fast nackte Frau auf einem Gemälde. Die sieben Männer wollen sich angesichts dieser Situation nehmen, was sie kriegen können (so wie einer von ihnen das Gemälde entsprechend kommentiert). Sie sind eine Truppe versprengter Konföderierter, die nicht mehr in den Schoß der Army zurückkehren können und zu Banditen geworden sind. Vielleicht hatte Regisseur William Wellman an dieselbe Gruppe gedacht, die auch in Clint Eastwoods "Der Texaner" vorkam und die es wirklich gegeben hatte, und vielleicht hat sich Eastwood später auch von Wellman inspirieren lassen - er kannte den Altmeister persönlich und hatte in jungen Jahren eine Nebenrolle in seinem letzten Film gehabt (wobei man bei einem Filmkenner wie Eastwood ohnehin davon ausgehen kann, dass er wichtige Wellman-Filme gesehen hat). Wie dem auch sei, der Krieg hat in "Yellow Sky" nicht Ordnung, sondern Chaos hergestellt. In einem kleinen Ort erfahren die sieben Männer nur, dass der Marshall nicht mehr da sei - so dass sie flugs die Bank ausrauben können. Bei der anschließenden Verfolgungsjagd zeigt Wellman, dass er immer noch ein klasse Actionregisseur ist. Es ist eine hervorragende Kameraarbeit, wie sich ohne Schnitt aus dem erst unscheinbar erscheinenden Verfolgertrupp die Reiter plötzlich so ins Bild schieben, dass sich herausstellt: Die sind verdammt zahlreich und füllen die ganze Bildbreite aus. Anschließend gelingen packende Standardszenen mit gefährlich nah an der Kamera reitenden Pferden. Der Verzicht auf Musik in diesen Szenen unterstützt die bedrohliche Wirkung des hektischen Hufgetrappels, das die einzige Geräuschkulisse darstellt. Inhaltlich setzt Wellman seine (für einen Western von 1948 erfrischend moderne und ungewöhnliche) desillusionistische Haltung fort: Den Uniformierten ist es am Wichtigsten, den Langsamsten der sieben abzuknallen, der noch das Käppi der Konföderierten trägt. Der Bankraub ist zweitrangig; die verbleibenden sechs würden schon in der Salzwüste umkommen.

Dies tun sie jedoch nicht, sondern treffen auf eine Geisterstadt. Genau wie die Wüste auf die Verwüstung des Landes schließen ließ, kündet diese Stadt von enttäuschten Hoffnungen und desolaten Zuständen. "Yellow Sky" heißt sie, laut einem schon längst halb am Boden liegenden Schild die am schnellsten wachsende Stadt der Gegend. Doch Boomtown war gestern. Der Saloon-Name "El Dorado" deutet darauf hin, dass das hier einmal ein Goldgräberparadies war, doch der Himmel ist nicht (gold)gelb. Stattdessen werfen die halb zusammengebrochenen Häuser und dadurch besonders engen Räume mitunter verwinkelte Schatten, die eher an den Film Noir erinnern. Das Gold, so stellt sich heraus, das gibt es zwar noch, aber es dient nur dazu, dass ein alter Mann und seine Enkelin es mit Klauen und Zähnen bewachen. Diese beiden sind die letzten Bewohner von Yellow Sky, und der Reichtum hat sich für sie nicht gelohnt: Sie sind von anderen Menschen völlig abgeschnitten, können sich also auch nichts davon kaufen. Und wenn doch einmal Fremde kommen, so müssen sie fürchten, beraubt zu werden. Was angesichts unserer verwegenen nun immerhin noch sechs Männer nicht ganz fernliegend ist.

Der Film konzentriert sich nun auf seine Hauptfiguren, als da wären die Enkelin "Mike" (Anne Baxter), der Bandenchef James (Gregory Peck) und dessen Rivale "Dude" (Richard Widmark). Der Film zeigt anhand von allen dreien, was das Chaos im Lande mit ihnen angerichtet hat, denn sie führen sämtlich ein Leben jenseits ihrer natürlichen Neigungen. James ist eigentlich ein Ehrenmann, der durch den Krieg zum Entwurzelten wurde und bereits in seiner Kindheit durch die Umstände lernen musste, zwischen den Fronten zu bestehen, was eben nur mit einem Schießeisen ging, wie er einmal berichtet. Er versucht noch die Ganovenehre aufrechtzuerhalten. Er ist der Gute, der zum Bösen werden musste. Mike ist die Frau, die zum Mann werden musste. Sie hat einen männlichen Spitznamen, schießt, kleidet und prügelt sich wie ein Mann. Der "Dude" ist ebenso ein sprechender Name wie Mike - lange vor "The Big Lebowsky" und "Findet Nemo" verstand man darunter einen großstädtischen, sich korrekt kleidenden Mann, was sich auch mit Hochmut assoziieren lässt. Er scheint zwar bei den Bösen völlig korrekt aufgehoben zu sein, aber auch er ist eigentlich im falschen Leben. Angesichts der unwirtlichen Gegend ist er tatsächlich befremdlich gut gekleidet, und er hatte sich zu Beginn am entschiedensten geweigert, die Wüste zu durchqueren. Später berichtet er von einem Erlebnis als Falschspieler: Das Tricksen und die damit verbundenen Orte der Boomtown-Saloons sind eher sein Metier als das des offen gewalttätigen Räubers und Flüchtenden durch karges Land. Als die Männer einmal eine weiße Fahne schwenken müssen und der Dude als einziger ein weißes Hemd hat, das er dafür hergeben muss, ist endgültig klar, dass ihm sein Platz besonders eindrücklich streitig gemacht wird und dass es mit ihm zum Konflikt kommen muss. The Dude doesn't abide.

James gelingt die Rückverwandlung noch am ehesten, als er sich endlich einmal wieder wäscht, rasiert und sein Hemd wechselt. Natürlich hat er sich längst in Mike verliebt, auch wenn diese für den 1948er US-Film erfreulich zäh ist (und Anne Baxter das mit einer jugendlichen Energie spielt, die seinerzeit bei Ida Lupino und Barbara Stanwyck gelegentlich schon ein bißchen routiniert wirkte). So erfreulich das ist, muss jedoch auch Mike erkennen, dass sie im falschen Leben ist - weil sie keine Frau ist. Bei der ersten Begegnung mit ihr (und ihrem Gewehr) redet einer der Männer sogleich darüber, wie das wohl wäre, mit ihr verheiratet zu sein. Und das dürfte auch ihre Bestimmung sein. Während sie zunächst ein Bild einer Frau in Damenkleidern wütend von der Wand reißt (und verdammt gut aussieht in Jeans und Hemd), wird sie in der Schlussszene von James einen Damenhut als Geschenk gerne annehmen, als Zeichen, dass sie nun zu "ihrer Rolle als Frau" gefunden hat. Denn so ganz glücklich ist sie als "that he-girl" (wie einer der Männer einmal über sie sagt) nicht. Als sie mit einem bemerkenswerten Schuss (nur noch von Lee van Cleef in "Für ein paar Dollar mehr" übertroffen) James' Kopfhaut und Haar absichtlich angesengt, aber ihn nicht ernsthaft verletzt hat, fragt ihr Großvater, warum sie das getan habe. "I don't know", muss sie eingestehen. Ihre Attacken sind im Grunde immer deutlicher gegen sich selbst gerichtet, gegen ihr Zerrbild als "he-girl", bis sie per Damenhut davon erlöst und zur wahren Frau gemacht wird. Bereits vorher haben wir Mikes richtigen Namen erfahren: Constance May; ersterer also "die Beständige". Auch dies mag ein Zeichen dafür sein, dass die Frau letztlich doch nicht aus ihrer Rolle ausbrechen soll. Das kann man kritisieren, und tatsächlich fand ich es aus emanzipatorischer Sicht ein bißchen schade. Anne Baxter hat aber immer noch genug Frauenpower, um über weite Strecken ein starkes und ungewöhnliches Porträt abzugeben. Außerdem fügt sich ihre Psychologisierung schön in das Muster von "Menschen im falschen Leben" ein.

Am Ende mag es zwar für die Protagonisten eine Wiederherstellung der Ordnung geben, aber Wellman belässt es bei dem Privaten. Anders als bei John Ford hat das mit einer Wiederherstellung oder erstmaligen Errichtung der großen Vision der wirklich vereinigten Vereinigten Staaten wenig zu tun. Das Land bleibt zerrissen, die Boomtown am Boden liegend. Darin ist der Film unerhört modern.

Modern ist er auch in der Darstellungsweise. Wenngleich der Einsatz von Gregory Peck als "gutem Bösen" und von Richard Widmark als bösem Bösen (gerade in der Frühzeit beider Karriere) nicht überrascht, liefern sie doch gute Leistungen ab. Gentleman Peck kann tatsächlich in stoischer Ruhe, die Hand kurz vor dem Colt, eine virile Erscheinung und Bedrohlichkeit abgeben, die man ihm kaum zugetraut hätte. Richard Widmark erledigt das gewohnt souverän mit einer fast psychopathischen Nervosität. Die Kameraarbeit entwickelt ein Gefühl von Ungewissheit, wenn Wellman auch in den wide open spaces des Westerns immer wieder Gelegenheiten sucht und findet, das Geschehen teilweise verdeckt zu zeigen. Hier balgt man sich halb in Scheunen und hinter Zäunen sowie in den engen verfallenen Räumen der Geisterstadt. Dies erhöht die Spannung, weil oft nicht genau erkennbar ist, was genau passiert, wer die Oberhand hat und wie Antagonisten reagieren (auch gefühlsmäßig - etwa wenn James Mike hinter einem Zaun zu küssen versucht). Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Sieben Outlaws überfallen die Bank in einer Kleinstadt und flüchten mit dem erbeuteten Geld. Doch sie werden von der Kavallerie verfolgt und einer der Männer stirbt auf seinem Pferd durch einen Kugelhagel.
Die anderen müssen nun durch eine 70 Meilen weite Salzwüste reiten, um dem Gesetz zu entkommen.
Ihr Anführer ist James "Stretch" Dawson (Gregory Peck), aber auch der kalte Dude (Richard Widmark) und der hitzköpfige Lenghty (John Russell) beanspruchen im Geheimen die Chefrolle.
Half Pint (Harry Morgan) ist eher ein Mitläufer, Bull Run (Robert Arthur) der Youngster unter der Bande und Walross (Charles Kemper) nicht nur der Senior sondern auch der Einfältigste.
Er hat seinen Flüssigkeitsbehälter mit Whisky aufgefüllt und versucht nun bei den anderen Männern das rare Wasser zu schnorren, doch jeder braucht es selbst, um in dieser brennenden Wüste zu überleben.
Man sieht immer mehr zu, wie Mann und Pferd immer mehr dem Tod entgegen gehen, alle sind nahe am Verdursten.
Aus ersten Differenzen wurde schon handfester Krach bei dieser unberechenbaren Trockenheit, aber nun sind alle zu schwach.
Doch kurz vor dem Verdursten sehen sie am Rande der Sandwüste eine Stadt. Diese entpuppt sich als Geisterstadt mit Namen "Yellow Sky", dort war mal viel los beim Goldrausch, aber da nichts gefunden wurde, gingen die Menschen nach und nach wieder fort aus dieser Einöde.
Die Männer haben aber Glück, denn es gibt tatsächlich zwei Bewohner hier. Der alte Grandpa (James Barton) mit seiner Enkelin Mike (Anne Baxter), die den Männern ziemlich unfreundlich gesonnen ist.
Verständlich, denn die beiden Einsiedler sind tatsächlich auf eine Goldader gestossen, nun haben sie natürlich sechs Banditen gegen sich - aber auch sechs Männer, die sich von der hübschen, resoluten Frau verrückt machen lassen...
"Herrin der toten Stadt" entstand 1948 und ist einer der drei Weltklassewestern von William A. Wellmann, von denen Koch Media nun zwei als DVD Veröffentlichung herausbringen. Neben "Herrin der toten Stadt" (auch bekannt als "Nevada") erscheint auch bald "Ritt zum Ox-Bow".
Und vielleicht dürfen wir uns auch irgendwann auf die deutschsprachige DVD densbesten Wellmann Western "Karawane der Frauen" freuen, wer weiss.
"Herrin der toten Stadt" ist ein klassischer schwarz-weiss Western, der durchweg einen monumentalen Touch hat und die karge Landschaft gegenüber den kleinen Menschen dominiert.
Bereits im ersten Teil des Films, der die Überquerung der Salzwüste zeigt, ist dies deutlich zu sehen. Man durstet praktisch mit, so stark sind die Szenen durchkomponiert. Eine Landschaft mit bizarren Felsblöcken, die die Protagonisten praktisch zu Marionetten werden lässt.
Jedes Bild wird zur erfolgreichen Bemühung nach Schönheit, so hat der Edelwestern einen poetischen Glanz, der dann auch den Figuren schlussendlich eine ausserordentliche Kraft gibt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Ein echter Noir-Western dem man sogar sein seltsames Ende gerne verzeiht.
Kaum ein monochromer Western wurde so schön fotografiert wie "Yellow Sky". Fast jede Einstellung ein Fine Art Print. Endlich wird eine digitale Version des Films dem gerecht.
Während die Koch-Media Blu-Ray verhalten, mit einigen Unschärfen, beginnt läuft sie ab dem 2 Drittel zu Hochform auf. Dezente Schärfe und schöne Grauwertabstufungen bringen auch auf grosser Leinwand echtes Kinogefühl rüber. Nur sehr gelegentlich baut die Bildqualität nochmal etwas ab.
Nie war die amerikanische Nacht schöner!

Der (Original-)Ton ist glasklar.

Einziges Manko ist das lieblose Bonusmaterial mit Trailern/Standbildern und einem Hörspiel das niemand braucht.

Ich hoffe Koch-Media arbeitet mit seiner Blu-Ray Western-Reihe auf dem Niveau weiter.
"Man Of The West" ist auf jeden Fall vorbestellt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Von Gold und verlorenem Glanz
Der Wilde Westen nach dem Bürgerkrieg: die Gaunerbande um Stretch (Gregory Peck) hat gerade eine schöne Summe Geld aus einer Bank mitgenommen und ihre Verfolger... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Matthias Haas veröffentlicht
Western OK
Produkt: DVD (1) / Qualität gut
Deutscher Titel: Herrin der toten Stadt
Originaltitel: Yellow Sky
Produktionsland: USA
Premiere: 1948
Mit: Gregory... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Mladen Kosar veröffentlicht
Endlich in einer deutschen Ausgabe
Endlich liegt William A. Wellmans Westernklassiker "Yellow Sky" in einer Ausgabe vor, die neben dem OT auch die deutsche Synchronisierung bietet. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Tristram Shandy veröffentlicht
Danke Koch Media
Endlich ist auch diese Genre-Perle in sehr guter Qualität zugänglich gemacht worden. Dafür ersteinmal Dank an Koch Media, die sich zunehmend auch den ganz... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Rosebud2000 veröffentlicht
Nevada - Glühende Erde
William A. "Wild Bill" Wellman drehte ab den Neunzehnhundertvierziger Jahren noch genau sechs Western, von denen fünf (innerhalb von zehn Jahren) zu den besten aller Zeiten... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Eddie Lomax veröffentlicht
Cineast
Zeitloser Western mit erstklassiger Besetzung, Geschichte und Schwarzweißfotografie.
Allein das Duell zwischen Gregory Peck und Richard Widmark macht den Film... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von O. wolf veröffentlicht
Ein Western mit unglaublichem poetischen Glanz
In den Kinos der DDR sind nicht viele Western gekommen. "Herrin der toten Stadt" lief 1977 als Aufführung des "Filmclubs des VEB Erdgasförderung Salzwedel". Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Matthias Herms veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:





Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de