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Herrin der Qualen
 
 

Herrin der Qualen [Kindle Edition]

Adrian Pein
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 3,49 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet


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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine geheimnisvolle Burg in der Wüste, vollbusige Damen in Stiefeln. Folter, Tod und Verderben. Wird Karol die Flucht aus der Burg gelingen, weg von Yuki, seiner grausamen Herrin, oder muss er ihr wieder seinen Samen schenken - während er hilflos schreit und winselt?

Wörter: 9.096, 31 S.
Inhalt: BDSM, FemDom, Lustfolter, Erniedrigung, Züchtigung, Herrin, Sklave, Peitsche, Erotik, erotische Geschichten, erotische Literatur, Kurzgeschichte

Leseprobe:

Nach etlichen Schritten, wohl mehr als fünfhundert an der Zahl, durch enge Gänge, Treppen, mal kurz, mal länger, ein paar davon gar Wendeltreppen, erreichen sie einen Turm, wie Karol erkennen kann, die Mauern sind gerundet, Fackeln erleuchten den Weg, der in die Tiefe führt. Dann und wann kann Karol Stöhnen hören, in unregelmäßigen Abständen Türen, doch keine von ihnen steht offen. Vereinzelte spitze Schreie in höchster Qual verraten Karol, dass noch weitere Männer hier gefangen gehalten werden.
Nach vielen Runden treppab erreichen sie einen langen Gang, in dem in unregelmäßigen Abständen Türen zu erkennen sind.
Die Dame bleibt zu guter Letzt bei einer stehen, streicht mit ihrem Zeigefinger der rechten Hand über ein Muster an der Holztür, worauf sich diese öffnet.
Eine großer Raum, in dem ein Kaminfeuer wohlige Wärme spendet, Fackeln an den Wänden, an denen auch Kettenösen und allerlei Werkzeug hängen. Die Mitte bestimmt ein massiver Tisch aus dem hellen Holz der Sümpfe, das so leicht und doch so hart ist, dass es auch die schärfsten Messer ruinieren kann.
Felle am Boden und einige an den Wänden schaffen eine behagliche Stimmung, dessen Glanz lediglich durch die Ketten beeinträchtigt wird.
Sessel am Tisch aus Knochen durchbrechen die trügerische Heimeligkeit, einige von ihnen weisen Fesselvorrichtungen auf, vor allem die, welche im Raum stehen, weit vom Tisch, einer mit Beinschienen, sodass ein etwaiges Opfer weit gespreizt auf dem Sessel liegen muß.
Etliche Bücher in Regalen, darunter einige unordentlich auf den Fellen verweilende, verraten eine Bildung oder Neugierde der Bewohnerin.

„Mein Name ist Yuki, aber das spielt keine Rolle für dich, du wirst mich nur Herrin nennen, nicht ungefragt reden oder gar blöde Fragen stellen. Ich verlange absoluten Gehorsam, alles andere wird strengstens bestraft. Wenn du dich daran hälst, kannst du hier für eine Weile überleben, wenn du dir darüber hinaus Mühe gibst, bleibst du vielleicht sogar für immer mein Sklave. Ich werde dich nach und nach ausbilden und formen, so wie ich es für richtig halte. Du wirst einiges lernen müssen und auch einiges ertragen, es wird schmerzhaft werden."

Ihre Stimme, angenehm und mit einem warmen Klang, ein krasser Gegensatz zu dem eben gesprochenen, überrascht ihn.

„Dann fangen wir mal an! Entledige dich deiner Kleidung und stell dich hier hin." Yuki deutet auf einen Punkt im Raum, über den sich ein Balken mit Ellenlänge befindet, dieser hängt an zwei Ketten von der Decke, an jedem Ende ist ein Loch, welches mit Eisen umringt ist, aus denen Ketten mit Fesseln hängen. Am Boden zwei Eisenringe, massiv und schwer, ebenfalls ellenbreit auseinander. Sie fesselt den nackten Karol, wobei Yuki darauf achtet, dass der Körper gestreckt ist, Karol sich somit kaum bewegen kann. Seine Augen verbindet sie mit einem Schal aus der Seide der Wüstenraupen, die immer seltener zu finden sind. Danach kann Karol ihre Bewegungen nur mehr erahnen, hört, dass sich die Herrin entfernt und gleich zurückkehrt, plötzlich ein greller Schmerz in seinem Rücken, ein Peitschenhieb hat ihn mit großer Wucht getroffen.
Schon saust der nächste auf seinen Rücken, ebenso heftig wie der erste, nicht unerträglich, dennoch sehr schmerzhaft, so dass Karol erschrocken aufkeucht, dennoch wagt er es nicht, etwas zu sagen oder die Dunkle Dame darum zu bitten aufzuhören, er ahnt, dass dies die Reaktion wäre, welche in seiner derzeitigen Lage am wenigsten angebracht wäre.
Weitere Schläge folgen, wie ein Musikant stets mit derselben Intensität, als würde ein

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 134 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 35 Seiten
  • Verlag: Club der Sinne (3. Mai 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004Z83HKI
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Mehr über den Autor

Seit nunmehr 15 Jahren schreibe ich regelmäßig Kurzgeschichten, die veröffentlicht wurden und werden. So wie manche andere habe und hatte ich ein bewegtes Leben, vom Techniker zum Freien Autor sozusagen. Darüber hinaus einige Interessen wie Asien, Sprachen, Bücher, und natürlich immer noch Technik. Als Autor schreibe ich Fachartikel über PC, Technik, und andere fachspezifische Themengebiete. Nebenbei, was sich nun aber eher zur Hauptsache entwickelt: Erotik-Stories, hier häufig mit Schwerpunkt SM. Gelegentlich Satire und schwarzer Humor, früher teilweise auch Horror, wobei ich heute zunehmend Fantasy, Horror und Erotik vermenge. Dennoch ist mehr oder minder stets Sozialkritik in meinen Stories zu finden. Der eine kann es finden und erkennen, der andere liest da drüber und verzichtet drauf, was ja auch nicht immer ein Nachteil sein muss.

Mehr über den Autor auf:

www.adrian-pein.net


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5.0 von 5 Sternen Düstere Fantasywelt mit Cruel-Femdom-Elementen 22. November 2013
Format:Kindle Edition
Es handelt sich um den ersten Teil von "Herrin der Qualen". Bisher gibt es davon vier Bände. Beachten Sie bitte auch das Interview mit Adrian Pein auf meinem Blog.

Das Cover passt meiner Ansicht nach nicht ganz zum Inhalt, da die Frauen darin andere Stiefel tragen. Die extrem hohen Absätze der langschaftigen Stiefel spielen nämlich in der Geschichte sowohl optisch als auch akustisch eine große Rolle. Manchmal sind sie gar das einzige Kleidungsstück einer Frau ... ;-)

Adrian Pein entführt uns in eine Fantasywelt mit einer anderen Gesellschaftsstruktur. Von Zwillingssonnen beschienen, gibt es doch die Unendliche Nacht, die von jedem gefürchtet wird. Denn dann durchschreiten die Dunklen Damen die Welt, um neue Opfer zu suchen. Sie leben in geheimnisvollen, düsteren Burgen inmitten der von Untoten, Nachtwesen und Lemuren heimgesuchten Wüsten. Von den Wüsten gibt es keine Karten, da diese gemieden werden. Kaum einer kehrte jemals von dort zurück.
Die Beschreibungen dieser Burgen und der Dunklen Damen, die in ihrer Wirkung durchaus etwas dämonenhaften haben, lief es mir so manches Mal kalt über den Rücken. Überhaupt scheint die Gegend alles andere als lebensfreundlich zu sein.

Die Hauptperson, aus deren Sichtweise durchgehend erzählt wird, ist der junge, alleinstehende Juwelenschmied Karol. (Ob hier eine Anspielung auf "Die schwarzen Juwelen" gemacht wird, kann ich nicht sagen.) Sein Name bedeutet "freier Mann".Wie interessant. Offenbar handelt es sich um ein Wortspiel, das sich auf seine Gefangennahme bezieht. Selbst dann kann man im Geiste noch frei sein.
Er wird der persönliche Sklave von Yuki. Wie ich vermutet habe, stammt ihr Name aus dem Japanischen.
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5.0 von 5 Sternen Eine ansprechende Story für Erwachsene 6. Mai 2012
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Als Fantasy-Fan von der Inhaltsbeschreibung angesprochen habe ich mir die Story gekauft - und wurde nicht enttäuscht! Eine gute Story, mit Passagen für Erwachsene, so stelle ich mir anspruchsvolle erotische Geschichten vor, weit entfernt von klischeehaften Sexgeschichten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist mal was anderes... 12. Mai 2011
Von Dieter M.
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Von dem Inhalt hier neugierig geworden, habe ich die Story erworben, um dieses Geld kann ja nix verkehrt sein. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist abseits der "normalen" Erotik-Geschichten, vielleicht sogar eher Fantasy als Erotik bisweilen, dann SM, auch etwas härter. Dennoch flüssig zu lesen, kurzweilig. Und wie es aussieht, gibt es einen zweiten Teil, auf den kann man gespannt sein.
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