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Herrin der Lüge [Gebundene Ausgabe]

Kai Meyer
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

25. September 2006
Frühjahr 1210. Der Bürgerkrieg hat das Land verheert, und ein Raunen geistert durch Dörfer und Burgen: Eine neue Heilige predigt den Kreuzzug gegen die Ungläubigen ═ doch nur Frauen sollen ihr folgen, unberührt und jung. Die Menschen nennen sie die Magdalena, aber in Wahrheit steckt im Gewand der Predigerin die junge Gauklerin Saga. Von der skrupellosen Gräfin Violante von Lerch in diese Rolle gezwungen, besitzt Saga ein besonderes Talent: Sie ist die beste Lügnerin der Welt. Was immer sie behauptet ═ die Menschen müssen ihr glauben.Während Saga mit tausenden Anhängerinnen gen Jerusalem zieht, macht sich ihr Zwillingsbruder Faun auf, sie aus den Fängen der Gräfin zu befreien. Gemeinsam mit der Herumtreiberin Tiessa folgt er dem Kreuzzug der Jungfrauen durch ein verwüstetes Europa, über das Mittelmeer bis ins Heilige Land.Nicht nur Gräfin Violante, auch der mächtige Templerorden, Papst Innozenz und sogar der Kaiser ═ ein jeder hat eigene mitleidlose Gründe, den Krieg der Jungfrauen gegen die Ungläubigen zu entfachen. Und Saga erkennt: Wenn es ihr nicht gelingt, ihre eigene Schwäche zu besiegen, wird sie fünftausend Unschuldige geradewegs in die Hölle führen.Als die Stunde der Entscheidung naht, steht Saga vor der größten Aufgabe ihres Lebens. Gemeinsam mit Faun und Tiessa kommt sie einer monströsen Verschwörungen auf die Spur ═ der Lüge im Herzen der Christenheit!

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 827 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: 1 (25. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785722613
  • ISBN-13: 978-3785722619
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 539.836 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Wann der Lügengeist in sie gefahren ist, weiß Saga nicht mehr genau. Vielleicht wohnt er schon seit ihrer Geburt in ihr, vielleicht aber auch erst seit jenem Tag, an dem sie zum ersten Mal mit seiner Hilfe gelogen hat. Eigentlich gibt es ohnehin nur eine Regel, die der Lügengeist ihr immer wieder einflüstert: Wichtig ist zu erkennen, dass die Leute belogen werden wollen. Diese Eigenschaft der Masse hat sich die Gauklerin, die mit ihrem harschen Vater und dem geliebten Zwillingsbruder Faun von Jahrmarkt zu Jahrmarkt zieht, bei ihren Auftritten zueigen gemacht: "Der eitle Händler, der immer schon vermutet hatte, dass der Himmel selbst ihn beschützte. Eine Frau, die nicht wahrhaben wollte, dass ihr Mann sie betrog. Ein Trunkenbold, der damit prahlte, mehr saufen zu können als jeder andere. Sie alle waren so leicht zu durchschauen gewesen."

Jetzt sitzt Saga im Kerker und weiß nicht warum. Vielleicht hat es mit Faun zu tun, der wieder einmal gestohlen hat? Aber warum kommt dann die alte Nonne zu ihr und behauptet, man wolle sie "zur Magdalena machen"? Bald erfährt die Herrin der Lüge die Wahrheit. Als Predigerin soll sie im Auftrag der skrupellosen Gräfin Violante, deren Mann bei einem Kreuzzug verschollen ist, als neue Heilige einen Zug von Frauen um sich versammeln und mit dem Tross nach Jerusalem ziehen. Währenddessen versucht Faun, die "beste Lügnerin der Welt" aus den Klauen der Gräfin zu befreien. Dabei wird eine ungeheuerliche Lüge offenbar, die die ganze Christenheit erschüttern könnte…

Mit Herrin der Lüge hat Kai Meyer einen wundervollen Historienroman vorgelegt, der alles hat, was atemlose Spannung erzeugt und zudem noch hineinführt in ein dunkles Kapitel des Abendlands. Und wenn die Geschichte von Saga und Faun auch nicht wahr ist, so ist sie doch wundervoll erlogen. --Isa Gerck

Über den Autor

Kai Meyer, geb. 1969 studierte Film und Theater, arbeitete einige Jahre als Journalist und widmet sich seit 1995 ganz dem Schreiben von Büchern. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern. Seine Bücher erscheinen in mehr als 40 Ländern, u.a. in den USA, in England, Japan, Italien, Frankreich und Russland.Kai Meyer, geb. 1969 studierte Film und Theater, arbeitete einige Jahre als Journalist und widmet sich seit 1995 ganz dem Schreiben von Büchern. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern. Seine Bücher erscheinen in mehr als 40 Ländern, u.a. in den USA, in England, Japan, Italien, Frankreich und Russland. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes und spannendes Buch mit tollen Figuren 31. Dezember 2006
Von M. Pick
Format:Gebundene Ausgabe
Mit „Herrin der Lüge“ begibt sich Kai Meyer nach „Das Buch von Eden“ wieder auf das Terrain des historischen Romans mit einigen phantastischen Beigaben.

Erzählt wird die Geschichte von Saga und Faun, zwei Gauklerzwilligen, und dem „Kreuzzug der Jungfrauen“. Sagas Gabe, die beste Lügnerin der Welt zu sein, wird ihr zum Verhängnis: Sie wird gezwungen, einen Kreuzzug der Jungfrauen ins heilige Land zu führen. Als „Motivation“ wird ihr Bruder eingekerkert, so dass sich Saga in die Rolle fügt. Nachdem Faun sich befreien konnte, reist er Saga nach und trifft dabei die geheimnisvolle Tiessa.

Aus diesem, zugegeben gnadenlos verkürzten, Handlungsaufbau entstehen dann auch eine der größten Stärken und die gewichtigste Schwäche des Buchs. Der gesamte Hauptteil des Romans erzählt von den Reisen der unterschiedlichen Gruppen, vor allem von Saga und Faun und ihren Begleitern. Reiseerzählungen sind häufig unglaublich langatmig zu lesen und ein Roman, der darauf aufbaut ist mutig. Kai Meyer erweist sich jedoch als exzellenter Erzähler. Die Beobachtungen am Wegesrand sind spannend und handeln oftmals von den Menschen und den Anforderungen des Lebens. Es findet kein Abhaken von Stationen und zurückgelegter Strecke statt, stattdessen konzentriert sich die Erzählung auf die Abschnitte, an denen etwas geschieht. Mal in Form von temporeichen Abenteuern, mal in Form von Charakterbildung. Dabei gelingt es Meyer, eine Gefahr zu umgehen: Faun folgt Saga und gelangt daher häufig an die gleichen Orte wie zuvor seine Schwester. Dabei hat man jedoch nie das Gefühl, dass sich die Geschichte wiederholt. Klasse.

Und genau das führt zu einer Schwäche des Romans. Die Erlebnisse der Figuren sind so abwechlungsreich und spannend, dass über lange Abschnitte nur von einer Gruppe der Reisenden erzählt wird. Das geschieht zum Teil über so lange Passagen, dass sich im Hauptteil des Romans immer mal wieder das Gefühl einstellt, zwei von einander unabhängige Geschichten zu lesen. Zum Ende des Buches werden die verschiedenen Handlungsstränge dann aber recht kunstvoll zusammen geführt, so dass sich ein rundes Bild ergibt.

Besonders gelungen sind hingegen die meisten handelnden Figuren. Alle wichtigen Protagonisten sind sehr sorgfältig charakterisiert. Sie sind niemals nur gut oder nur böse, sondern immer ambivalent angelegt, oft hin und her gerissen zwischen widerstreitenden Gefühlen. Sie können oftmals nicht frei über ihre Handlungen entscheiden, sind zwischen Zwängen und Wünschen aufgerieben und müssen sich dennoch entscheiden. Das führt zum einen dazu, dass die meisten Handlungen der Figuren gut nachvollziehbar sind, zum anderen sorgt diese sorgfältige Figurenzeichnung dafür, dass der Leser das Gefühl hat, über „echte“ Menschen zu lesen, nicht über schablonenhafte Abziehbilder.

Allerdings gibt es auch Ausnahmen. Zu Beginn des Buches werden das Mädchen Maria und der Bethanier sorgsam eingeführt, auf durchaus beeindruckende und vielversrechende Weise. Im weiteren Verlauf gelangt man als Leser zunehmend mehr zu dem Eindruck, dass die beiden für die Geschichte gar nicht mehr wichtig sind. Viele, viele Seiten lang, werden die beiden gar nicht mehr erwähnt. Nur um dann in kurzen Passagen als eher lästiges Beiwerk erwähnt zu werden – und am Ende auf unwürdige Weise aus dem Roman auszuscheiden. Da wäre es besser gewesen, auf die beiden Figuren ganz zu verzichten.

Als sehr gut muss auch die Konstruktion des Romans rund um den „Kreuzzug der Jungfrauen“ bezeichnet werden. Kai Meyer versteht es, diesen Kreuzzug sehr facettenreich zu gestalten. Jede der beteiligten Parteien hat sehr individuelle und oftmals sehr eigensinnige Gründe und Motivationen, sich an dem Unternehmen zu beteiligen. Diese werden dem Leser erst nach und nach offenbart und erst am Ende des Buches liegt das ganze Geflecht der Interessen offen. Sehr gut gelöst, denn erstens erscheint auf diese Weise auch ein fiktiver Kreuzzug wie der „Kreuzzug der Jungfrauen“ sehr wohl möglich, zum anderen erhöht dieses Vorgehen die Spannung beim Lesen.

Insgesamt kann man also sagen, dass „Herrin der Lüge“ ein rundum gutes Buch ist, wenn auch nicht das beste von Kai Meyer. Eine klare Empfehlung ist es dennoch wert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mein erster Kai Meyer, der mich nicht gefesselt hat 17. Dezember 2011
Von Hisge
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Habe bisher nur die Fantasy-Romane von Kai Meyer gelesen und war von der ersten Seite an gefesselt! -Ich war also evtl. zu verwöhnt!?
Die Geschichte ist ganz nett, mit den Charakteren wurde ich nicht richtig warm. Finde es schöner, wenn ich Sympathie empfinde und mitleiden, bzw. -freuen kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen teils misslungen! 28. Dezember 2009
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD
Wieder einmal hat Faun gestohlen. Seine Zwillingsschwester Saga ist wütend, bringt Faun sie doch immer wieder in Schwierigkeiten. Doch diesmal, auf Burg Lersch, endet alles noch viel schlimmer. Faun wird in den Kerker geworfen und Saga wird von der Gräfin Violante gezwungen, sie auf eine wahre Odyssee zu begleiten.
Saga soll einen Kreuzzug anführen, der möglichst mehrere tausend Jungfrauen ins heilige Land führen soll, um Jerusalem zu befreien. Einzig ihre Fähigkeit, so zu lügen, dass jeder Mensch ihr glaubt, soll dieses wahnsinnige Unterfangen ermöglichen. Die Drohung, Faun zu töten, wenn Saga nicht für Violante predigt, überzeugt Saga.
Doch je mehr Frauen dem Zug folgen, je fanatischer der Glaube der Jungfrauen, um so mehr fasziniert Saga ihr eigenes Tun. Obwohl der Lügengeist, der aus Saga spricht, dem Gauklermädchen Übelkeit und Verzweiflung verursacht, lebt sie mehr und mehr in der Rolle der Magdalena auf. Saga ahnt nicht, welchen Plan Gräfin Violante wirklich verfolgt. Auch dass der aus seinem Kerker entflohene Faun ihr folgt, ahnt Saga nicht.

2006 erschien bei "Lübbe-Audio" die acht CDs umfassende Fassung des Erfolgsromans von Kai Meyer. Historisch verankert in der Zeit der Kreuzzüge, ist die Geschichte eine seltsame Mischung aus Fantasy, Märchen und Abenteuergeschichte.

In der Hörbuchfassung liest Katrin Fröhlich die dramatische Odyssee. Sie macht ihre Sache in weiten Zügen sehr gut, kann aber nicht verhindern, dass manche Längen der Vorlage die Spannung immer wieder aus der Erzählung herausnimmt. Pendelnd zwischen Actionszenen und atemlosen wie rasanten Höhepunkten und langatmigen Schilderungen verliert der Hörer gelegentlich die Lust, dieser Geschichte zu folgen.

Die seltenen Passagen, in denen der sogenannte "Lügengeist" redet, sind durch einen leichten Halleffekt gekennzeichnet. Sie wirken schwach und deplaziert. Ob Saga besessen ist, sich den Lügengeist einbildet oder ob "er" wirklich eine Entität ist, bleibt im Dunkeln und irritiert immer wieder.

Leider gerät dem Autor seine Geschichte auch ein wenig lang. So schildert die achte CD ein Geschehen, das kaum zur Geschichte passen will und so unwahrscheinlich wie dramatisch überhöht wirkt. Was die Helden der Erzählung alles überleben, ist unglaublich und wenig logisch.
Dennoch folgt der Hörer meist gebannt der Geschichte, sind doch die Zutaten so gekonnt angerichtet, dass sie faszinieren. Man will einfach wissen, was aus Saga und Faun, Tiessa und Violante wird.

Eins aber wird im Laufe der Geschichte überdeutlich: Dieses Hörbuch ist nichts für Kinder. Hier wird in solch einem Umfang gemordet, dass es nicht mehr schön ist. Bei allem historischen Touch, sind doch Schlachten mit mehreren tausend Toten und immer wieder von Bergen brennender Leichen so deprimierend wie unnötig in ihrer minutiösen Beschreibung.

Wen das aber bereits ekelt, der sollte die achte CD auslassen, hier wird Schlimmeres geboten.

.

Stefan Erlemann
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wundervoll. ♥
Es ist ein unglaubliches Buch und Kai Meyer ist einfach der beste deutsche Autor! :)
Sehr weiter zu empfehlen. :)
Vor 2 Monaten von kumikolicious veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen It is wonderful
It is wonderful and the price is reasonable, I would like to recommend my friends and family to buy it
Vor 4 Monaten von AW DE Prime veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leider langweilig!
1210. Saga ist Spross einer Gauklerfamilie und besitzt eine besondere Fähigkeit, sie ist die beste Lügnerin der Welt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Dinshi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Figuren top, Handlung mittelmäßig
Frühjahr 1210: Das ganze Land ist schwer verwundet vom Bürgerkrieg, der Feldzug der Kreuzfahrer gegen Konstantinopel noch allem im Gedächtnis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2011 von Elena "lesetraeume.net"
2.0 von 5 Sternen historischer Roman mit leichten Fantasyeinflüssen
Inhalt:
Der Herr der Lügen ist seit jeher ein anderer Name für den Teufel und das, was da in Saga haust, hat durchaus dämonisches Potenzial. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2011 von Asaviel
4.0 von 5 Sternen Hätte mehr Tiefe erwartet
Ich habe den Roman gern gelesen, er ist sehr gut geschrieben und spannend. Vielleicht genügt das schon. Für die meisten Bücher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2010 von Jutta Ahrens
4.0 von 5 Sternen Ein Blindkauf, der sich gelohnt hat
Ich kannte bisher noch kein Buch von Kai Meyer, wurde aber durch Sagas Geschichte sehr positiv überrascht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2010 von Katharina Lindemann
5.0 von 5 Sternen Eine Perle unter den Romanen
Ich möchte an dieser Stelle keine neue Kritik vorbringen, sondern Kai Meyer einfach nur dafür danken, dass er eine solch spannende und zugleich herzergreifende... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2010 von Peter Fualor
5.0 von 5 Sternen Besser gehts nicht
Das Buch ist einer der besten von Kai Meyer!!
Die Charaktere sind sehr liebenswert und die Frauen meiner Meinung nach typisch für Kai Meyer: stolz und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2009 von nicci888
5.0 von 5 Sternen in höchstform
Kai Meyer in Höchstform. Ein spannendes Buch, welches uns mit auf die Kreuzzüge, hier der Frauen, mitnimmt und wieder in ferne Länder entführt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2008 von Leserin
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