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Herrin der Dunkelheit - Königin des Lichts. Das praktische Anleitungsbuch für die neuen Hexen Taschenbuch – 15. August 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 600 Seiten
  • Verlag: Schirner Verlag; Auflage: 1., Aufl. (15. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897675005
  • ISBN-13: 978-3897675001
  • Originaltitel: The Holy Book of Woman's Mysteries
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,2 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 544.470 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Zsuzsanne E. Budapest wählte ihren Künstlernamen nach der Stadt, in der sie geboren wurde. 1956 emigrierte sie in die USA, wo sie zum Zündfunken für die feministisch-spirituelle Frauenbewegung wurde. Seite 1971 leitet »Z«, wie sie sich nennt, Hexenkovente und Rituale. Dabei vermittelt sie die Weisheit der europäischen Naturreligion, die sie selbst von ihren Vorfahrinnen ererbte und beigebracht bekam. Ihre Arbeit zeichnet sich durch starke politische Orientierung aus. Neben Starhawk ist sie die berühmteste Vertreterin der amerikanischen Hexenszene.

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Einleitungssatz
Wir glauben, da feministische Hexen Frauen sind, die in ihrem Inneren nach dem weiblichen Prinzip des Universums suchen und sich als Tochter der Schopferin betrachten. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StregaAradia am 25. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Jahrelang habe ich nach meinem Weg gesucht- mit Zsuzannas Hilfe und diesem Buch habe ich ihn gefunden!

Es hat mich zur überzeugten Anhängerin der Dianischen Tradition gemacht. Besonders empfehlenswert finde ich das Ritual zur Selbstliebe.Das Buch ist feministisch orientiert,ohne dabei männerfeindlich zu sein. Berechtigterweise wird die Verehrung der Göttin in den Vordergrund gestellt( die Verehrung des Gottes jedoch trotzdem nicht vergessen)meiner Meinung nach sollte dieses Prachtwerk seinen Platz in JEDER Hexen-Bibliothek haben.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Inga Rickenstorf am 2. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Ersteinmal: Das Buch schreibt nicht über Wicca. Daher habe ich dazu auch nichts diesbezüglich erwartet. Es gibtnunmal im Hexentum sehr viele verschiedene Richtungen und Möglichkeiten, und dies ist halt eine davon. Es geht in diesem Buch um die dianische Tradition, um einen feministischen Zweig unser Naturreligion Hexentum. Was ich gut an dem Buch finde, sind die vielen Informationen. Das aber ist auch wieder der Nachteil des Buches: Die Informationen sind nicht vernünftig gegliedert, es gibt auch kein Register und was mich am meisten stört, keine Quellenangaben! Das wäre vor allem bei der griechischen Mythologie sehr sinnvoll gewesen, die ja zum Nachteil der Frauen umgeschrieben worden sein soll. Es fehlen Bezugsquellen zu Ölen, Kerzen usw. Die Rituale sind daher so gut wie unbrauchbar, zumindest in der Form, wie sie hier beschrieben werden. Auch sind viele davon sehr aufwendig und daher eher für Fortgeschrittene geeignet. Es wird sehr unkritisch mit manipulativer Magie umgegangen, in einigen Fällen soll sie tatsächlich in Ordnung sein. Aber würden Sie gern manipuliert werden, in welcher Form auch immer? Es ist in Ordung das Christentum und andere patriarchische Religionen in Frage zu stellen, aber ich bin auch Niemand, der ein Matriarchat als gut betrachten würde. Es sind letztendlich immer Extreme, auf die es hier hinausläuft. Besser sind in meinen Augen, auch gerade für Anfänger, Bücher wie "Wicca" von Cunningham oder "Die Magie der Hexen" von Claire. Wer Feministin ist und eine dementsprechende Naturreligion sucht, ist bei diesem Buch wiederrum richtig. Allerdings bezweifle ich den Wahrheitsgehalt vieler historischer oder mythologischer Informationen, da es hierzu keine Verweise gibt.Lesen Sie weiter... ›
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Januar 2001
Format: Broschiert
Für mich ist dieses Buch DAS Standardwerk des Hexenglaubens. Es vertritt die dianische (frauenzentrierte, feministische) Wicca-Religion und fiel mir durch gütiges Schicksal in die Hand, als ich fast siebzehn war, wofür ich sehr dankbar bin. Das Buch hat mich zur Heidin gemacht! Ich liebe die unumwundene Verehrung der Großen Göttin, der Göttin der tausend Namen, wie sie hier geschrieben sind; was für mich den Hexenglauben ausmacht, ist sehr gut dargestellt. Die Rituale betrachte ich als gute Anregung; allerdings kann ich mich nie an einen festgeschriebenen Ablauf halten. Was uns noch fehlt, ist ein Buch der dianischen Wicca für den deutschen Sprachraum bzw. für Europa, das auch hiesige Göttin-Traditionen berücksichtigt wie die Doppelgöttinnen ("Frauenpaare in kulturgeschichtlichen Zeugnissen" von Gabriele Meixner) und die Drei heiligen Jungfrauen ("Der Kult der drei Jungfrauen" von Erni Kutter), beide sehr zu empfehlen für Frauen, die auf der Suche nach unseren weiblichen spirituellen Wurzeln sind.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilli am 8. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Wer auf Feminismus steht, wird von diesem Buch begeistert sein. Nach dem 5. Kapitel in dem die Autorin über die Hexenverfolgungen und das böse, böse Christentum und das böse, böse Patriarchat jammert, hatte ich jedenfalls die Nase voll. Ich war auf der Suche nach einem Buch, das tiefer in die Hexenkunst einführt, und näheres zum Wiccaglauben erklärt.
Stattdessen fand ich eine Auflistung unapetitlicher Heilmittel wie den Urin einer Schwangeren (kann man in der heutigen Zeit nicht mehr wirklich bringen..) und etwas, das wie ein vehementer Aufruf zur freien Sexualität erschien. Auch das schön und gut, aber in einem Wicca-Buch will ich keine Verteufelung aller anderen Religionen hören (klingt doch stark nach Christentum) und auch nicht förmlich dazugezwungen werden, Lesbe zu sein, genauso wenig wie ich Ernährungstipps a la "Frauen und Fleisch" und natürliche Verhütungsmethoden lesen will.
Die Stellen wiederrum, die sich schließlich mit Mythologie und Glauben beschäftigten waren hochinformativ und interessant. Jedoch ohne jegliche Quellenangabe, und manches klingt doch so fantastisch, dass es nach feministischer Geschichtsfälschung schreit.
Alles in allem einfach viel zu viele Sachen, die nicht in ein Buch über Hexenkunst gehören und gerade mal 50 spannende Seiten. Außerdem viel zu viele Rituale, die eindeutig manipulativ sind, und für manche zu schwarzer Magie zählen würden. Diese werden ganz unbedenklich dargestellt. Das allein ist ja kein Problem, soll jeder glauben, was er will. Aber gerade Anfänger werden sich vermutlich dadurch in große Schwierigkeiten bringen.
Deshalb auch nur ein Stern, wenn es ginge, würde ich null Sterne vergeben.
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