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Die Herrin von Avalon
 
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Die Herrin von Avalon [Gebundene Ausgabe]

Marion Zimmer Bradley , Marion Zimmer Bradley
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 588 Seiten
  • Verlag: Krüger, Frankfurt; Auflage: 1 (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810526150
  • ISBN-13: 978-3810526151
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,8 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 303.252 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Marion Zimmer Bradley
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Marion Zimmer Bradleys Abschlußband der "Avalon"-Trilogie erzählt von der Gründung des Merlin-Bundes und von der Suche nach dem heiligen Gral. Ein Buch über die Kraft der Frauen und den Einfluß, den sie auszuüben vermögen.

Über den Autor

Marion Zimmer Bradley, 1930 in Albany im Bundesstaat New York geboren, hat als Autorin von Die Nebel von Avalon, Die Wälder von Albion und Die Herrin von Avalon Weltruhm erlangt. In über fünfzehnjähriger Arbeit schuf sie einen modernen Unterhaltungsklassiker, ein Geschichtspanorama, Lieblingslektüre für Generationen von Lesern. Diese Romane wurden auch beim deutschen Publikum ein überwältigender Erfolg. Marion Zimmer Bradley starb am 25. September 1999 in ihrem kalifornischen Wohnort Berkeley.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Marion Zimmer Bradleys dritter AVALON Roman schlägt die Brücke zwischen DIE NEBEL VON AVALON und DIE WÄLDER VON ALBION. In drei Episoden aus dem ersten, dem dritten und dem fünften nach-christlichen Jahrhundert schildert sie die Bestrebungen der Hohenpriesterinnen von Avalon, dem Land Britannien endlich Frieden zu geben. Die erste Episode ist ein direkte Fortsetzung von DIE WÄLDER VON ALBION und schildert das weitere Schicksal von Gawen und der Hohenpriesterin Caillean. In diesem ersten Teil wird auch erzählt wie und warum die Apfelinsel Avalon in den Nebeln aus Raum und Zeit versteckt wurde. Der zweite Teil schildert die Versuche der Hohenpriesterin Dierna mit Hilfe des römischen Flottenadmirals Carausius Britannien vor den einfallenden Horden der Sachsen zu schützen. Doch Carausius scheitert ebenso wie Gawen... Im dritten und letzten Teil begegnen wir endlich Viviane und anderen Figuren aus den Nebeln von Avalon. Doch auch Viviannes Zeit ist noch nicht gekommen, denn noch ist ihre Mutter Ana die Hohepriesterin von Avalon. Bradley vermischt auch in diesem Roman wieder gekonnt Folklore mit exakter historischer Recherche und erweckt einmal mehr das spätantike und frühmittelalterliche Britannien zu plastischem Leben. Für alle Leser von gehobener Fantasy Unterhaltung ein absolutes Muß! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
„Die Herrin von Avalon" ist eins der Romane um Avalon von Marion Zimmer Bradley. Sie wurde bekannt durch ihre Fantasy-Romane, wie „Die Feuer von Troja" oder „Das Licht von Atlantis". Sie gilt als die „Queen of Fantasy". Die Geschichte spiel im Zeitraum von 96 bis 452 n. Chr. im alten Britannien. Es wird von den Hohepriesterrinnen, Caillean, Dierna und Viviane, erzählt, wie sie zu ihren Zeiten mit zahlreichen Druiden und Priesterinnen auf den heiligen Inseln von Avalon ihrer namenlosen Göttin dienen und das alte Wissen hüten. Das Land befindet sich im Krieg gegen die Römer und Sachsen. Immer wieder muss die Herrin von Avalon ihre Macht benutzen um die Zukunft des Landes zu retten und sie warten auf das Erscheinen des Merlins von Britannien, der das Land befreien soll. Die Sagen um Atlantis und die um den Heiligen Gral spielen in diesem Buch auch eine große Rolle.
Ich finde dieses Buch sehr gut. Unwichtige Ereignisse werden kurz und knapp erzählt, so dass man nicht das Gefühl hat, dass die Geschichte in die Länge gezogen wird. Doch oft wird die Umgebung und das Geschehen in einer sehr schönen und flüssigen Sprache beschrieben. Jedoch nicht zu genau, so dass der Leser auch seine eigene Fantasie einsetzten kann.
Die Autorin lässt die Bräuche und Rituale der Kelten im Zusammenhang mit den fantastischen Ereignissen völlig natürlich erscheinen. Sie stellt auch die Religion der Priesterinnen, ihre Versionen und ihre Welten verständlich dar. „Eure Insel liegt jetzt zwischen den Welten. Menschen, die Avalon suchen, werden nur die Insel der Nazarener finden, wenn sie nicht die alten Worte der Macht kennen" verkündet die Fee den Priesterrinnen, nachdem sich der Nebel um Avalon gelegt hat, um Avalon von der Außenwelt zu schützen.
Die Inseln von Avalon liegen so wie die Sterne des Großen Wagens. Auf der Inis Vitrin, die die Stellung des Polarsterns hat, steht der heilige Thor, der Steinkreis, den die ersten, die nach Albion kamen, mit dem alten Wissen bauten. Aus der Sicht der anderen Welt, soll die Insel so durchsichtig sein, wie römisches Glas. Im Osten liegt die Insel der Briga, dort verehren die Priesterinnen die aufgehende Sonne. Bei der Wachturm Insel, die am weitesten von den anderen entfernt ist, lebt das „kleine Volk", das die Priesterinnen immer zu den anderen Inseln übersetzt. Auch die Insel im Teich ist eine der wichtigsten Inseln, dort befindet sich auch eine Siedlung von dem „kleinen Volk" und die heilige Quelle unter einer uralten Eiche.
Ich finde es auch gut, dass in dem Buch große Zeitsprünge Vorkommen. So hat man wieder eine ganz neue Geschichte vor sich. Obwohl die Geschichte in den drei großen Abschnitten völlig unterschiedlich ist, erkennt man bestimmte Sachen wieder. Es ist kein sehr Spannendes Buch. Doch die Geschichte scheint auf ein besonderes Ereignis hinauszulaufen und die geheimnisvolle und faszinierende Schreibweise der Autorin treibt einen zum Weiterlesen. „Ich spüre, dass der Augenblick kommen wird, an dem es meine Aufgabe ist, ihre Seelen an diesen Ort zu binden, den die Sterblichen Avalon nennen" sagt die Fee, am Anfang des Buches.
Auch die Titelseite ist sehr schön und schlicht und verrät schon einiges über die Geschichte und die Atmosphäre. Im Buch ist auch eine Landkarte, mit den alten und heutigen Bezeichnungen der Städte, vorhanden. Das Buch hat 589 Seiten und wird von einem allwissenden Erzähler erzählt.
Im großen und ganzen ist dieses Buch toll. Jedoch fehlt ihm etwas besonderes, etwas, was man besonders toll finden könnte. Die letzten Worte dieses Buches verdeutlichen nochmals die Bedeutung von Avalon. „Das Licht einer Seele ist das Licht aller Seelen. Es soll der Menschheit nicht verloren gehen, solange ihr, die ihr das alte Wissen sucht, die Insel findet, die man Avalon nennt"
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gelungen! 21. Juni 2004
Von DD
Format:Taschenbuch
Zwar kommt die "Herrin von Avalon" bei weitem nicht an die "Nebel" oder die "Wälder" heran, dennoch kann man diese Fortsetzung durchaus als gut gelungen bezeichnen.

Streckenweise etwas zu lang, dann wieder zu kurz gehalten, überzeugen die Geschichten zwar nur teilweise, aber ich sehe das Buch eigentlich weniger als eine Romanerzählung im klassischen Sinne wie der der "Nebel" an, sondern eher als eine Art "Hintergrundinformation" oder "Zusatzlektüre". Denn in jedem der drei Teile wird eine Parallele zu den drei anderen "Avalon" Büchern gelegt und weitere, interessante Informationen gegeben, die gerade die "Nebel" etwas besser verständlich machen und die "Wälder" fortsetzen und zusammen mit dem dritten Teil, aus dem dann die "priesterin" entstand, ein durchaus schlüssiges großes Ganzes geben!

Man erfährt hier sehr viel über Avalon, die Priesterinnen, die alte Religion, das Römische Reich und die Machtübernahme der Christen. Absolut lesenswert!

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Avalon Sage
Im Gegensatz zu "Die Nebe von Avalon", sind die ersten beiden Teile zu denen auch "Die Herrin von Avalon" gehört,viel spannender. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2010 von Fan der Stadtgeschichten
Die Avalon-Reihe
Es geht hier nicht nur um die Sage von König Artus sondern auch um die Lebensweise und den Glauben der Völker Britanniens vor, während und nach der Besetzung durch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2009 von Renate Haase
Gelungene Fortsetzung
Mit " Die Herrin von Avalon" wird Marion Zimmer Bradleys Avalon-Reihe fortgesetzt. Im Vergleich zu " Die Wälder von Albion" rückt hierbei der Konflikt zwischen Christen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2008 von Asmodina
germteig
Na ja. Ein Actionreißer ist das nicht. Vor allem die Geschichten von den Römern waren sehr uninteressant. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2007 von Char Ming
Nicht so gut wie die Nebel - Aber trotzdem lesenswert
Die Herrin von Avalon fängt wie die meisten von Marion Zimmer Bradleys Büchern etwas langatmig an, wird dann aber spannender. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2007 von Meril-i-Turinqi
Langeweile pur
Das einzige Buch, das ich je weggelegt habe!

Der Anfang der Story ist noch ganz ok: verfolgte Priesterin flüchtet mit Knaben auf Insel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2006 von nageil
klasse
Angefangen habe ich mit den Nebeln von Avalon, dadurch wurde ich natürlich auf die Reihe neugierig.

und ich kann es wirkihc nur empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2006 von Sweety
Tolles Buch mit einigen Längen
Ich lese "Die Herrin von Avalon" gerade wieder (momentan bin ich bei der zweiten Geschichte um die Hohepriesterin Dierna); die erste Geschichte um Caillean setzt da an, wo "Die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2006 von Saber's Girl
Schlechtester Teil dieser Reihe!
Nachdem ich sehr begeistert vom ersten Teil "Die Wälder von Albion" war, hat mich dieses Buch dann doch sehr enttäuscht. Es war zwar ganz o.k. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2006 von Doris K.
Starkes Buch mit starken Frauen!!!
Dieses Buch ist mehr als interessant! Zuerst habe ich die Nebel von Avalon gelesen und habe mich dann erst den anderen Büchern zugewendet! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2005 von "fantasy_dori"
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