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Der Herr ist nicht im Himmel: Sprachstörungen in der Rede von Gott. Mit Audio-CD (Schriften zur Glaubensreform, Band 2) Gebundene Ausgabe – 28. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (28. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579081624
  • ISBN-13: 978-3579081625
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 1,5 x 17,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.631 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hubertus Halbfas, geb. 1932, ist katholischer Theologe und war von 1967 bis 1987 Professor für Katholische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Reutlingen. Er hat der katholischen und evangelischen Religionspädagogik über Jahrzehnte hinweg starke Impulse gegeben und ist als Theologe weit über den deutschsprachigen Raum hinaus bekannt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fleischer, Christoph TOP 1000 REZENSENT am 30. November 2013
Dieser kleine Band mit einem Umfang von 48 Seiten enthält die schriftliche Fassung eines Vortrags, mit beigefügter Audio-CD, den der Autor vor Religionspädagogen in Göttingen gehalten hat. Die Thematik wurde für ihn angeregt durch von Roger Lenaers wie "In Gott leben ohne Gott" (2011) und "Gläubiger Abschied von der Religion" (2012).
Die Sache, um die es Hubertus Halbfas geht, ist am deutlichsten im Vorwort ausgesprochen: "Mit dem Übergang vom vormodernen zu einem modernen Gottesbild verbindet sich der Abschied von einem Glaubensmodell, das der Welt eine himmlische Parallelwelt verordnet. Solange dieser Dualismus besteht, verfehlt das kirchliche und theologische Reden das Weltbild des heutigen Menschen." (S. 6)
Einstieg und Anlass des Vortrags ist eine Bemerkung Dietrich Bonhoeffers zu dieser gedanklichen Herausforderung der Moderne in einem seiner Gefängnisbriefe. Auch ihm geht es wie dem Autor nicht darum, die Rede von Gott abzuschaffen, sondern eine Sprache zu finden, die es einem religiösen Menschen ermöglicht, sich in der modernen Welt zu artikulieren. Die Frage, die sich stellt und die auch erörtert wird, ist jedoch, ob das christliche Denken nicht so fest mit dem Dualismus verknüpft ist, dass es damit wenigstens noch symbolisch funktionieren können müsste.
Wer das moderne Weltbild akzeptiert, das seit Galilei existiert, kann das Denken der religiösen Parallelwelt nur als "Theismus" begreifen, wie es schon Theologinnen und Theologen wie Paul von Buren (1924 – 1998), Dorothee Sölle (1929 – 2003) und John A.T. Robinson (1919 – 1983) beschrieben haben.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lück Walter am 21. November 2013
Verifizierter Kauf
Versöhnung mit dem Christentum.doc
Versöhnung mit dem Christentum

Der Autor setzt sich mit dem doppelstöckigen theistischen Weltbild auseinander. Es gibt für ihn keine übernatürliche Welt, von der das Diesseits abhängig wäre. Der Himmel ist für ihn leer. Die fremde Sprache in den Gebeten und Liedern erscheint ihm ohne ein gesundes Verhältnis zur Gegenwartskultur.

Er versucht den Werdegang dieser Entwicklung zu analysieren und zu verstehen:

In den Kulturen der alten Welt war die eigentlich bedeutende Welt in der Höhe angesiedelt, als Welt der Götter, wo es kein Leid, keinen Tod, keine Unvollkommenheit gab. Es gab unterschiedliche Ränge der Engel wie in einem Hofstaat, es gab besondere Fürsprecher für die Nöte der Menschen.
Wo die eigenen Lösungswege versagen, hilft nur noch Beten und Erflehen himmlischer Intervention.

Antiken Menschen galten visionäre Erfahrungen als eine Stimme aus der Transzendenz.
Erschien ein echter Ekstatiker wie Paulus, überwältigt von einem Erlebnis, traf er auf Menschen, die von einem Kontakthunger gegenüber der Transzendenz erfüllt waren. So wurde er ernst genommen und wirkte suggestiv.

Die Zehn- Gebote wurden von Menschen erarbeitet, die überzeugt waren, dass es Gottes Wille ist, das Lebensrecht jedes Menschen zu sichern. Was man als geboten und notwendig ansah, legte man Gott in den Mund.
Der Wille Gottes - da geht es aber auch oft um die eigenen Interessen der Kirche.

Engel sind den Hirten tatsächlich erschienen und haben die Geburt des Heilands verkündet.
Bei der Taufe Jesu hat sich der Himmel wirklich geöffnet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Babbe VINE-PRODUKTTESTER am 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf
Halbfas hat dies Buch als Referat vor Religionslehrern gehalten, also vor einigermaßen gut Vorgebildeten. Das allerdings ist die Voraussetzung, um ihm folgen zu können. Er erspart einem nicht komplizierte, mit theologischen Fachausdrücken gespickte Sätze.
Schade. Denn das eigentliche Thema ist so interessant, daß man ihm gern folgen würde. Obwohl ich ein hinreichend gebildeter theologischer Laie bin, hatte ich meine Last, Aber ich denke,daß dieser theologische Ansatz auch deshalb so kompliziert ausgedrückt wird, weil die meisten Laien mit Habfas' Denkansatz nichts anfangen können, lehrt sie doch der Ortspfarrer nichts davon.
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