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Herr aller Dinge: Roman Gebundene Ausgabe – 16. September 2011

4.2 von 5 Sternen 311 Kundenrezensionen

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Format: Audio CD
Hiroshi Kato ist der Herr aller Dinge, Andreas Eschbach der Herr der phantastisch-realistischen Literatur, der Träume, Wünsche und Phantasien der Menschen in faszinierende Geschichten auskleidet. So auch in diesem Roman, der sehr vielschichtig daherkommt: Romanze, Sci-Fi, Thriller.
Und als ich mit dem Roman begann, war dies gar nicht vorweg zu sehen. Da spielten zwei kleine Kinder in einem Garten, schaukelten und der kleine Hiroshi tönte, er wisse nun, wie alle Menschen reich sein könnten. Ich dachte dabei an irgendeine Finanzidee, ein Wirtschafsthriller im Stile „1 Billionen Dollar“. Aber nein. Und eigentlich geht es dann im Roman auch gar nicht so sehr um dieses Thema, sondern etwas ganz anderes. Aber ich verrate natürlich nichts.
Das Hörbuch plätschert erst einmal etwas vor sich hin, was die Kindheit Katos angeht. Ich dachte schon voreilig, „hm, Eschbach nicht in Bestform“, wann geht es denn mal richtig los. Erst steht die Beziehung von Hiroshi zu Charlotte im Vordergrund, dann verzweigt sich die Story in verschiedene, aber interessante Pfade. Die Vielschichtigkeit des Romans ist nicht genügend zu erwähnen und zu loben, ebenfalls wie die sehr gute Darstellung der Charaktere der wesentlichen Personen. Mitunter ist der Stilwechsel radikal, sicherlich von Eschbach so gewollt. Vom behüteten Zuhause mit einem entsprechenden Schreibstil findet man sich plötzlich in einer sehr sexistisch-derben Welt des Colleges wieder. An dieser Stelle fragte ich mich kurzzeitig, ob der Roman es nötig hat, ob ihm an Spannung fehlt – ohne de frivole Sprache zu kritisieren. Und dann geht plötzlich die Post ab, und wie, an einer Stelle, an der man es nicht vermutet hätte und in einer Weise, die man nicht vermutet hätte.
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Von Oliver S VINE-PRODUKTTESTER am 27. November 2011
Format: Audio CD
Vor wenigen Minuten habe ich das neue Buch von Andreas Eschbach als Hörbuchfassung zu Ende gehört und kann nur sagen, dass ich begeistert bin!

Begeistert, dass ich seit langer Zeit mal wieder ein Buch entdeckt habe, dass mir nach seinem Ende das Gefühl gibt, etwas wirklich tolles erlebt zu haben. Viele Bücher sind nett Unterhaltung, schnell gelesen und dann vergessen, nicht so hier.
Ehrlich gesagt war ich zu Anfang des Buches etwas skeptisch, was mir diese Geschichte über zwei Kinder in Tokyo sagen sollte. Ich hatte schon die Befürchtung, dass es so langsam und letztendlich uninteressant weitergehen würde. Aber dann nahm die Geschichte deutlich an Fahrt auf, auch wenn ich immer noch nicht wusste, wo die ganze Sache hinführen sollte. Gegen Mitte des Buches dachte ich dann, dass ja eigentlich alles erzählt wäre und wunderte mich, warum da noch so viel kommen sollte. Spätestens ab diesem Zeitpunkt, die im Buch mit dem Teil "Charlottes Insel" begannen, entwickelt sich die Geschichte zu einer Tour de Force, die ich selten erlebt habe. Ich konnte mich kaum von ihr lösen, so spannend und fesselnd war das, was ich da vorgelesen bekam. Eine Idee jagte die nächste und der Autor verquickte unzählige Ideen in einer Art, die sie gut zusammenwirken ließen. Der Spannungsbogen in diesem zweiten Teil des Buches strebte nur noch nach oben und entlud sich letztendlich in einem Ende, dass bei aller Traurigkeit in seiner Eleganz und Kraft der Geschichte würdig war.

Viele Worte, die letztendlich nur sagen wollen, dass es ein tolles Buch ist. Sicherlich keine Literatur von Weltformat, aber ein perfektes Buch für jeden, der Spass an Science Fiction und spannenden Thrillern hat.
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Format: Taschenbuch
Diesmal also die Robotik, Nanotechnik und empörende Handlungen unserer Urahnen.
Im Gegensatz zu anderen Romanen Eschbachs dauert die Einführung in Form normaler Romanhandlung, bis es zum technisch interessanten Teil kommt, verhältnismäßig lang, er lässt sich mehr Zeit für die Charakterisierung der Protagonisten, was überzeugend gelingt. Dies und der damit verbundene, ungewohnt lange Einstieg könnte den einen oder anderen allzu technikaffinen Leser abschrecken, aber die in diesem Fall subjektive Durststrecke lohnt.
Die Beschreibung verschiedener physikalischer, chemischer, elektrotechnischer und diverser anderer Sachverhalte ist gewohnt souverän gelungen. Da zuerst die Funktionsweise normaler Roboter mit Schwarmintelligenz beschrieben wird, kann man sich das Verhalten der eigentlichen Nanoroboter wesentlich besser vorstellen, als wenn es gleich im molekularen Bereich zur Sache gegangen wäre.
Es ist das bisher insofern ernsteste Szenario des Autors, als dass die in ferner Zukunft verfügbare Technologie wirklich irreversibel fatale Auswirkungen auf Menschheit samt deren Transportmittel haben könnte. Dass die Nutzung dann vorwiegend im militärischen und nicht medizinischen oder gar sozialen Bereich liegen wird, versteht sich angesichts des menschlichen Naturells von selbst und man kann sich die Überlegenheit der Nation, der es nur gelingt „normale“ zur autonomen Reproduktion fähige Kampfmaschinen zu bauen, gut vorstellen.
Allein für die persönlichen Gedankenexperimente, die sich mit dieser endgültigen industriellen Revolution im guten wie im schlechten anstellen lassen, gebührt dem Autor dank und Respekt.
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