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Herr aller Dinge: Roman Gebundene Ausgabe – 16. September 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 688 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: Aufl. 2011 (16. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785724292
  • ISBN-13: 978-3785724293
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (249 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.932 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf.
Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

86 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver S VINE-PRODUKTTESTER on 27. November 2011
Format: Audio CD
Vor wenigen Minuten habe ich das neue Buch von Andreas Eschbach als Hörbuchfassung zu Ende gehört und kann nur sagen, dass ich begeistert bin!

Begeistert, dass ich seit langer Zeit mal wieder ein Buch entdeckt habe, dass mir nach seinem Ende das Gefühl gibt, etwas wirklich tolles erlebt zu haben. Viele Bücher sind nett Unterhaltung, schnell gelesen und dann vergessen, nicht so hier.
Ehrlich gesagt war ich zu Anfang des Buches etwas skeptisch, was mir diese Geschichte über zwei Kinder in Tokyo sagen sollte. Ich hatte schon die Befürchtung, dass es so langsam und letztendlich uninteressant weitergehen würde. Aber dann nahm die Geschichte deutlich an Fahrt auf, auch wenn ich immer noch nicht wusste, wo die ganze Sache hinführen sollte. Gegen Mitte des Buches dachte ich dann, dass ja eigentlich alles erzählt wäre und wunderte mich, warum da noch so viel kommen sollte. Spätestens ab diesem Zeitpunkt, die im Buch mit dem Teil "Charlottes Insel" begannen, entwickelt sich die Geschichte zu einer Tour de Force, die ich selten erlebt habe. Ich konnte mich kaum von ihr lösen, so spannend und fesselnd war das, was ich da vorgelesen bekam. Eine Idee jagte die nächste und der Autor verquickte unzählige Ideen in einer Art, die sie gut zusammenwirken ließen. Der Spannungsbogen in diesem zweiten Teil des Buches strebte nur noch nach oben und entlud sich letztendlich in einem Ende, dass bei aller Traurigkeit in seiner Eleganz und Kraft der Geschichte würdig war.

Viele Worte, die letztendlich nur sagen wollen, dass es ein tolles Buch ist. Sicherlich keine Literatur von Weltformat, aber ein perfektes Buch für jeden, der Spass an Science Fiction und spannenden Thrillern hat.
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56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela U. on 9. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt:
Die Geschichte beginnt im Japan der 90er Jahre, als sich die Tochter des französischen Botschafters und der Sohn einer japanischen Angestellten begegnen. Charlotte und Hiroshi werden trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft Freunde, allerdings halten weder ihre Eltern noch seine Mutter viel davon. Zu groß sei der Unterschied zwischen Reichen und Armen. Diese Äußerungen bringen Hiroshi dazu, darüber nachzudenken, warum es überhaupt reiche und arme Menschen gibt und wie man diesen Unterschied beseitigen kann. Dem 10jährigen Jungen kommt eine Idee, die an und für sich ganz einfach ist. Ob sich diese Idee allerdings in die Praxis umsetzen lässt? Zumindest zieht sie sich durch das ganze Buch, in dem sich Charlotte und Hiroshi immer wieder begegnen werden.

Meine Meinung:
Ich hatte keine Ahnung, worauf ich mich mit diesem Buch einlasse. Rezensionen hatte ich vorher nicht gelesen, genauso wenig den Klappentext. Völlig unbefangen bin ich also an die Geschichte herangegangen. Über einen langen Zeitraum begleitet der Leser Hiroshi und Charlotte auf ihren unterschiedlichen Wegen, die sich immer wieder begegnen. Besonders Hiroshi fand ich als Charakter extrem spannend, während Charlotte als verwöhnte Diplomatentochter meine Sympathie nicht wirklich gewinnen konnte. Aber es geht nicht nur um eine schicksalshafte Liebesgeschichte. Bei weitem nicht. Die Charaktere bekommen ausreichend Zeit, sich darzustellen, aber im Hintergrund passiert immer noch viel mehr, denn es geht ja um die Vision, die Hiroshi hat: eine Welt ohne Armut. Erst nach gut 300 Seiten wird die eigentliche Idee erklärt und gezeigt. Ein durchaus spannender Ansatz.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Gerwert on 15. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wie in seinen anderen Büchern auch, gelingt es Andreas Eschback seine Protagonisten "Leben" einzuhauchen, so dass man so eine Art persönliche Beziehung zu Hiroshi und Charlotte aufbaut.
Toll finde ich, dass es dem Autor aber auch gelingt die "Nebenfiguren" charakterstark vorzustellen, seien es Rodney, James Benett III oder Adamson.
Insofern fiebert man von Anfang an mit und fragt sich, wie sich das jeweilige Leben so entwicklen wird.

Das Buch lebt nicht nur von solch starken Charakterzeichungen sondern auch von einem abwechslungsreichen Erzählstil der die Handlung vorantreibt, aber auch immer sehr geschickt Hintergrundwissen vermittelt und Zusammenhänge herstellt.

Geschickt gelingt es von einer Jugendfreundschaft zwischen Hiroshi und Charlotte die aus unterschiedlichen sozialen Schichten kommen, die weiteren Entwicklungen der beiden Hauptpersonen immer wieder zusammen zu führen.
Aus einer "Milieuerzählung" entwickelt sich der Plot entlang der Vision des jungen Hiroshi (Reichtum für alle Menschen) Schritt für Schritt zu einem Abenteuer-Technologie-Wissenschafts-SciFi-Roman.

Geradlinigkeit (Hiroshi) versus Orientierungslosigkeit (Charlotte) begleitet die Geschichte ebenfalls wie ein roter Faden und findet sich in vielen kleinen Gegebenheiten und Entwicklungen.

Die beschriebene Technik wird anhand netter und einfacher Beispiele gut erklärt, so dass man auch einen Zugang zu den Gebieten der Robotik und Naotechnologie findet. Gleichzeitig gelingt es die Risiken immer wieder mit in den Vordergrund zu stellen und zeigt auf, wie bestimmte Technologien auch unterschiedlich interprtiert werden können (Militärs sehen ja immer gern überall Gefahren).

Der Herr aller Dinge ist aus meiner Sicht eine gelungene Symbiose verschiedenster Genre und bietet nicht nur für SciFi-Freunde viel Lesespaß und Abwechselung.

Für mich 9 von 10 Punkten!
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