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Herr der Seelen: Roman Taschenbuch – 6. April 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Sammlung Luchterhand; Auflage: DEA, (6. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630621570
  • ISBN-13: 978-3630621579
  • Originaltitel: Le Maître des âmes
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,4 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 274.272 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Fern aller Sentimentalität erzählt Irène Némirovsky die Geschichte eines brutalen Überlebenskampfes." (WDR5)

„Eine eindrucksvolle Galerie von Gesellschaftsporträts und ein scharfes Bild des mondänen Milieus der Epoche“ (Le Quotidien)

„Ein mächtiger, scharfer Blick auf eine zwiespältige Gesellschaft“ (Les Inrockuptibles)

„Ein herausragender Roman.“ (Livres Hebdo)

„Ein starkes Stück.“ (La Croix)

Klappentext

"Fern aller Sentimentalität erzählt Irène Némirovsky die Geschichte eines brutalen Überlebenskampfes."
WDR5

"Eine eindrucksvolle Galerie von Gesellschaftsporträts und ein scharfes Bild des mondänen Milieus der Epoche"
Le Quotidien

"Ein mächtiger, scharfer Blick auf eine zwiespältige Gesellschaft"
Les Inrockuptibles


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 27. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Iréne Némirowsky beschreibt das Leben eines "météque", (Fremder) wenn man die Bedeutung nachliest,kommt man zu "dauerhaft in der jeweiligen Stadt lebender Fremder, der kein Bürgerrecht besass,aber meisst Grieche war."
Ein "Metöke" übersetzt, "musste in Athen eine spez. Steuer entrichten und stand dafür unter einem gewissen Schutz des Staates, in Rechtsgeschäften musste er sich vertreten lassen, durfte keinen Grundbesitz erwerben, war in Handel und Gewerbe tätig und wurde wie die Bürger zum Kriegsdienst herangezogen."

Der 1939 erschienene Roman, entwirft die Biografie, zwischen dem Protagonisten Dario Asfar, einem jungen Arzt, neu und fremd, einem Levantiner,(Ein Levantine, ist ein im Mittelmeer, östlich von Italien Geborener.) mit Frau und Kind der sich versucht eine Existenz aufzubauen, und dem industriellen Reichen, Phillipe Wardes, der unter einem seelischen "Krebs der Seele" zu leiden scheint, und als Rohling und Egoist beschrieben wird. Das Buch handelt von der Schwierigkeit, sich auch in materieller Hinsicht, ein Leben von Akzeptanz und materieller Sicherheit aufzubauen und wie die Not, Bestechlichkeit, Hunger nach Ehre, die Treibjagt nach Geld, den jungen Arzt der unter dem Druck seine Familie zu ernähren,sich anfänglich als "Abtreiber in der Not" betätigt, eine neue "Heilmethode", der Psychoanalyse verwandt und weitergeführt, sich einen Namen macht, um dann im Laufe der Geschichte immer mehr unter die Räder, der sich(auch materiellen) Abhängigheiten, der bourgeoisen Gesellschaft begibt, die als ignorant, arrogant, habgierig,verschlossen,hinterhältig dargestellt wird und sich immer mehr zu einer Art Verhängnis abzeichnet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mbh53 ("tutz!") am 28. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Ein Buch zu besprechen, das bereits vor so langer Zeit geschrieben und auch schon häufig rezensiert wurde, wenngleich nicht hier bei amazon, das ist ein müßiges Unterfangen und sollte mit äußerstem Respekt gegenüber dem Werk der Autorin Nemirovsky und mit Bescheidenheit erfolgen. Den Vorgängerbesprechungen möchte ich daher nicht viel hinzufügen, sie treffen schon den Kern. Sagen möchte ich nur, wieviel Bewunderung für die Schriftstellerin auch "Herr der Seelen" in mir auslöst. Kaum jemals las ich einen Roman, in dem soviel schwebende Liebe, soviel Respekt vor der Freiheit des Anderen und soviel Ehrfurcht vor dem Unabwendbaren des einzelnen Schicksals schwingt. Das scheint mir überhaupt die Stärke der Nemirovsky zu sein: das letztlich Undeutbare auszudrücken zu verstehen, nicht alle Menschen über denselben moralischen Kamm scheren zu wollen und Widersprüchliches gelten zu lassen. Ein wunderbares Werk auch über die Verschiedenheit dessen, was für Mann und Frau "Liebe und Verzicht" bedeuten, meines Erachtens nach über den Grundwiderspruch, der sich in der Geschlechterliebe immer wieder offenbart, oder mit Nietzsche ausgedrückt: Das Glück der Frau: "er will", das Glück des Mannes: "ich will"....dies so deutlich aus der Sicht einer Frau ohne darüber Klage anzustimmen, das ist I. Nemirovskys versöhnendes Verdienst, hier wie auch in all ihren anderen Romanen und Erzählungen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Minnhera am 13. April 2010
Format: Taschenbuch
Der Roman schildert den Aufstieg eines armen, verachteten levantinischen Arztes in Frankreich. Der Held wird als junger Familienvater eingeführt, der sein Geld mit schmutzigen Aufträgen (wie z.B. heimlichen Abtreibungen) verdienen muß, es schließlich aber zu einem Modearzt der höheren Gesellschaft bringt. Dabei stellt er fest, daß Erfolg nicht alles ist - im Gegenteil, sein Erfolg und seine daraus erwachsenden Reichtümer und Eskapaden entfernen ihn seiner Familie, die zu Anfang der Geschichte noch das Wichtigste für ihn war. Zudem bleibt die Frau, deren Idealbild er ewig mit sich herumträgt, trotz seines Glücks unerreichbar für ihn.
Eine hübsche, in noch nicht ganz so ferner Vergangenheit spielende Aufstiegsgeschichte, die daran erinnert, daß Geld nicht alles ist und Glück nicht käuflich.
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