der zweiseitige spielplan lädt analog dem film zu einer reise ein, auf der es gilt, viele gefahren zu bestehen. nach einem würfelwurf mit zwei würfeln entscheide ich mich, welchen ich für die zugweite, und welchen würfel ich für meine spätere kampfstärke verwende. meine zugweite kan ich mit hifevon chips auch noch variieren. wozu das ganze? als vorderster darf ich mir die obersten ereignis- und gefahrenkarten anschauen,so dass ich nun weiß, ob ich auf die felder für die ereigniskarten möchte oder auch nicht und ob ich in den kampf einsteigen möchte oder auch nicht. sich vor kämpfen zu drücken bringt allerdings auch keine siegpunkte und um die geht es letztendlich.
nach ca. 1 stunde ist die reise erfolgreich beendet. diese stunde war recht kurzweilig, vor allem für familien mit ca. 9-14 jährigen. jüngere werdenmitunter überfordert sein, während für eine reine erwachsenenrunde der kampfmechanismus (würfeln und mit der stärke der gefahr vergleichen)zu simpel sein wird. das material ist sehr schön und die fotos aus dem film lassen bestimmt auch noch mal erinnerungen an den vielleicht schon gesehenen film wachwerden.