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Der Herr der Ringe - Die Gefährten [2 DVDs]
 
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Der Herr der Ringe - Die Gefährten [2 DVDs]

Elijah Wood , Orlando Bloom , Peter Jackson    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (345 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Elijah Wood, Orlando Bloom, Ian McKellen, Liv Tyler, Christopher Lee
  • Regisseur(e): Peter Jackson
  • Komponist: Howard Shore
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 12. August 2005
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 171 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (345 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005U515
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.188 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film.

Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy.

Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss.

Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz

Produktbeschreibungen

Zusammen mit seinen mutigen Freunden und Gefährten macht Frodo sich auf, um seine gefahrvolle Mission zu erfüllen Er muss den legendären Einen Ring zerstören. Doch schon sind ihm die Schergen des Dunklen Herrschers Sauron auf den Fersen. Der heimtückische Sauron hat den Ring einst geschaffen - falls er den Ring jemals wieder in seine Hand bekommen sollte, ist Mittelerde für immer verloren. In dem mit vier Oscars ausgezeichneten, bildgewaltigen Abenteuer geht es um den ewigen Kampf Gut gegen Böse, um Freundschaft und bedingungslose Treue die Reise in eine Welt, wie wir sie uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen konnten.

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Traum ist wahr geworden!, 21. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe - Die Gefährten [2 DVDs] (DVD)
Wie groß war die Angst, dass es nicht gelingen würde! Doch nachdem ich mich schon davor ausführlichst im Internet informiert hatte, wusste ich: Hier ist ein Epos am Entstehen!
Mögen auch die Kritiker auf die fehlenden Szenen hinweisen (ab November gibt es die Extended Edition mit zusätzlichen 30 Minuten Film), Peter Jackson hat es geschafft den HdR-Geist einzufangen. Schon der Prolog nimmt einen in seinen Bann, wenn die Stimme Galadriels ertönt. Die schauspielerischen Leistungen sind auf einem hohen Niveau und vor allem habe ich bei diesem Film immer das Gefühl, dass die Geschichte im Vordergrund steht und nicht wie bei vielen anderen die Effekte.
Über den Rest möchte ich nicht mehr schreiben, da schon in anderen Rezensionen darüber ausführlichst berichtet worden ist.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Grandioser Auftakt einer unschlagbaren Fantasy  Trilogie!, 30. Juli 2005
Von 
Stefan Seitz (Upperaustria, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe - Die Gefährten [2 DVDs] (DVD)
Grandioser Auftakt einer unschlagbaren Fantasy - Trilogie!

Ursprünglich war ich kein Fantasy-Fan, sondern hatte mich nur auf SF konzentriert. Als ich jedoch Lord of the Rings - The fellowship of the Ring, das erste Mal gesehen hatte, änderte sich das schlagartig! Ich war, bin und werde immer begeistert und verzaubert sein, von der großartigen Arbeit, die Peter Jackson hier vollbracht hat und dessen Genialität, sich durch jede Minute, aller drei Teile zieht. Leider hatte ich noch nicht Zeit, alle von Tolkins Bücher zu lesen aber die liegen schon auf meinen Nachtkästchen ;-). Wer des englischen mächtig ist sollte sich unbedingt beide Versionen ansehen. Nun die Geschichte im erstem Akt, startet etwas ruhig in dem idyllischem Dorf der Hobbits, diese Landschaft ist so wie jede andere des Films, eine wahre Augenweide. Es geht ruhig und unbeschwert zu, das ändert sich jedoch schlagartig für Frodo als er von seinem Freund Zauberer Gandalf, mit einer schwierigen Aufgabe betraut wird, die ihm eine schwere Bürde auferlegt und die über das Schicksal von Mittelerde entscheiden wird überstürzt, muss er sein Heim von Bösen Mächten gehetzt verlassen und sich mit seinen Freunden auf eine gefährliche Odyssee begeben und den Ring das Objekt der Bedrohung nach Mordor zu bringen und zu vernichten. Die Gemeinschaft die gebildet wird, wird vielen Gefahren trotzen, viele Abenteuer überstehen und auch Opfer zu beklagen haben. Hier beginnt eine wunderbare Geschichte, mit phantastischen Fabelwesen, dargestellt in wunderbaren Landschaften und mit famoser Musik untermalen. Außerdem glänzt diese Trilogie durch durchdachten Detailreichtum, so wie ich ihn noch nie zuvor, in einem Fantasyfilm erkennen konnte. Ich kann Herr der Ringe nur jedem der phantastische Geschichten mag wärmstes weiter empfehlen! Ich denke ihr werdet ihn lieben.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ***** CINEMATIC MASTERPIECE *****, 29. April 2003
Von 
Mr. N. Carnegie (Kirkcaldy, Scotland, UK.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Generally I'm not a fan of fantasy novels and I must admit to never having had the urge to even try to read JRR Tolkien's epic books, written decades ago. Nor have I read the likes of Terry Pratchett or JK Rowling's Harry Potter books, although I must admit to a childhood appreciation of CS Lewis. A few years ago when I read that they were making The Lord of the Rings into a trilogy of movies and my favourite movie magazines writers were wetting themselves with excitement, I thought 'so what?'. Director Peter Jackson (Heavenly Creatures) didn't have that much of a track record, sword and sorcery was definitely not my thing and besides I'm an adult and I thought that kind of stuff was for kids. That was until December 2001 when I first saw Lord of the Rings; Fellowship of the Ring and was blown away by this cinematic masterpiece...

So what can you say about Lord of The Rings that hasn't already been said? In my view in 2001 there were two great and I mean GREAT movies made, Lord of the Rings and Moulin Rouge. BUT did Oscar recognise either movie? Of course not because Oscar prefers mediocrity, Oscar prefers cynically made I've got a disability and I'm going to overcome it movies. The problem with Lord of the Rings is that nobody had a disability. None of the major characters was blind, autistic, schizophrenic or could paint with their left foot, and everybody knows to win any of the major Oscars you need a major disability, you need to follow a formula and you need to be popular and previously unfairly overlooked by the Academy for the best work of your life. Then eventually it will become your turn if it happens to be politically correct that year and if the movie studio spends millions of dollars on a publicity campaign. The fact that Lord of the Rings was perhaps the best movie of that year and outstanding Directorial achievement was apparently inconsequential to the Academy but then why should that surprise anybody?

The Lord of the Rings starts by explaining the history of the rings, how they were forged, how the forces of evil were defeated and how through the greed of man the one ring that could control all survived and eventually ended up in the possession Bilbo Baggins (Ian Holm), one of the diminutive peace-loving hobbits who live in the Shire. On the occasion of his 110th birthday Bilbo, overcome with wanderlust, sets off on a journey across middle earth and at the behest of the good wizard Gandalf (Sir Ian McKellen), he entrusts the ring to his young nephew, Frodo (Elijah Wood). However, it is not long before the forces of evil are in hot pursuit of the ring, led by another wizard, Saruman (Christopher Lee), under the influence of the abominable Sauron, the evil force that originally created and controlled the ring and that previously had plunged middle earth into darkness. This leads to Frodo having to flee the shire to the elf city of Rivendell, with three of his fellow (and rather mischievous) hobbits for company, hotly pursued by Sauron's evil cloaked nightriders. On eventually, and not so safely, arriving at Rivendell and after much debate it is decided that the ring must be destroyed, in the only place possible, in the fires of Mount Doom (where it was originally forged) and the quest to destroy the ring sets out in earnest, with a multi-nationed (although apparently not multi-racial) fellowship of wizards, Hobbits, elves, humans and dwarves. Once again however, danger is not far behind in the shape of the hideous and unbelievably ferocious Orcs and in the hearts of the fellowship themselves.

Parents beware!!! The Lord of the Rings is punctuated by action scenes that lift the tempo of the movie and get the audiences adrenalin flowing but they do feature some a lot of violence - torture, mutilation, decapitation, death and I have to say that I was very surprised at the rating given to it in the UK, which allowed very young children to see it. For this is not a children's movie and despite it's mythic, swords and sorcery basis, it is certainly not Harry Potter.

At the heart of Tolkien's story is that evil and hatred lurks in the heart of every person and that the ring draws these feelings to the surface and apparently, much of Tolkien's inspiration behind the moral tone of Lord of The Rings was the rise of the Nazi's prior to and during the Second World War. Hence, unlike most great mythological quests where the object is to attain some great treasure or object that will provide its bearer with some great power or wealth, at the centre of the Lord of the Rings is the quest to destroy an object of great power in the fires of Doom in order to vanquish evil and bring peace for all eternity).

Although a posterior-numbing (nearly) three hours long, at the end of The Fellowship of The Ring I was left frustrated and desperate for more. I wanted to stay seated and for the movie theatre to immediately start showing the second part of the trilogy, The Two Towers. I didn't want to have to wait a year for the sequel or eight months for the DVD, such was my enjoyment of this movie. For Peter Jackson has achieved what supposedly could not be achieved in providing us with a fast-moving and totally enthralling tale, set against the beautiful backdrop of the New Zealand landscape; snow-capped mountains, beautiful lakes, rivers and valleys, idyllic farmland, great expanses of woodland and beautiful and exotic flora. The New Zealand tourist board will forever be in his debt. The sets and special effects are all excellent, as is the cast magnificently led by Sir Ian McKellen as the great wizard Gandalf, who does a magnificent job steering well clear of the ham. He is brilliantly supported by the likes of Ian Holm, Elijah Wood, Sean Bean, Christopher Lee, Cate Blanchett, Liv Tyler, Orlando Bloom, Sean Astin and in particular (in what might well be a breakthrough performance) Viggo Mortensen as Aragorn (aka Strider). Whilst Frances Walsh's screenplay must also be given much credit.

Like many millions of other people across the planet I eagerly await the second part of the trilogy, The Two Towers. As for The Fellowship of The Ring it fully deserves five stars, if not six (five stars are all too often too easily dispensed by Amazon reviewers). Movie entertainment doesn't get any better than this and if you disagree, then you are entitled to your opinion. It is just that on this occasion your opinion happens to be wrong!!!
: )

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