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Der Herr der Ringe [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Regisseur(e): Ralph Bakshi
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1), Französisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (DD Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 18. Oktober 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 133 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00371HB6A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.601 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der tapfere, kleine Hobbit Frodo bekommt vom Zauberer Gandalf einen Auftrag, bei dem das Schicksal seiner zauberhaften Heimat Mittelerde auf dem Spiel steht: Im Land des Dunklen Herrschers Sauron soll er einen sagenumwobenen Zauberring in das Feuer des Schicksalberges werfen. Denn Sauron hat es auf den Ring, mit dem er die ganze Welt kontrollieren kann, abgesehen. Sollte er den Ring bekommen, bevor Frodo ihn zerstören kann, so wird er nicht nur das Schattenreich, sondern ganz Mittelerde mit seiner bösen Herrschaft überziehen ...

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J.R.R. Tolkiens Roman Der Herr der Ringe, mit dem er das Fantasy-Genre fast im Alleingang begründete, gilt vielen als das Buch des 20. Jahrhunderts. Mit weltweit über 50 Millionen Lesern war die Verfilmung nur eine Frage der Zeit. Die Rede ist hier allerdings nicht von Peter Jackson Epos, sondern vom ersten, eher misslungenen Versuch von Ralph Bakshi (Fritz the Cat, Cool World) und Produzent Saul Zaentz (Der englische Patient), der als Rechte-Inhaber auch an der Jackson-Verfilmung beteiligt ist. Als Zeichentrick mit Rotoskopie-Effekten inszeniert, findet man sich bei Bakshi in einer Welt wieder, die mehr mit Robert E. Howards Conan gemein hat als mit Tolkiens Mittelerde: Boromir sieht aus wie ein Wikinger, bei Aragorn hat es der Zeichner mit dem wettergegerbten Äußeren etwas zu gut gemeint und die Elben entsprechen auch nicht unbedingt Tolkiens Charakterisierung. Einzig die Hobbits und Gollum entwickeln ein gewisses Eigenleben. Am Drehbuch hat übrigens der amerikanische Autor Peter S. Beagle (Das letzte Einhorn mitgearbeitet. Info am Rande: In der Originalfassung spricht Anthony Daniels (C-3PO) den Elben Legolas.

Der Film setzt mit Bilbos 111. Geburtstag ein, auf dem er seinen Abschied nimmt und Frodo den Ring überlässt. Als dieser von Gandalf erfährt, dass es sich bei Bilbos Ring um den einen, von Sauron einst geschmiedeten Ring handelt, um die Völker Mittelerdes zu unterwerfen, nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Inhaltlich hält sich Bakshi mit der ein oder anderen Kürzung hier und da (zum Beispiel Tom Bombadil) im akzeptablen Maße an das Buch. Es ist die bildliche und sprachliche Umsetzung, die insbesondere bei den Hardcore-Tolkien-Fans für Ablehnung sorgt. Verwirrend für Nicht-Kenner des Buches: Der Film endet mit der Schlacht von Helms Klamm, also ungefähr nach der Hälfte der zweiten Bandes. Für das amerikanische Fernsehen entstand der Zeichentrickfilm The Return of the King, der inhaltlich an Bakshis Herrn der Ringe anschließt und die Geschichte zu Ende erzählt. Bakshi selbst hatte mit dieser Fortsetzung jedoch ebenso wenig zu tun wie mit der Verfilmung des Hobbit. Beide sind zeichentechnisch nur noch mittelmäßig zu nennen. Highlight der Fortsetzung: das Ork-Lied "Where There's A Whip, There's A Way". --Birgit Schwenger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

83 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Herkules am 11. Juli 2006
Format: DVD
Als diese Version 1978 in die Kinos kommen sollte, waren etliche Tolkien-Fans begeistert; als sie wieder aus dem Kino rauskamen, waren sie eher irritiert oder bestürzt. Bakshis Version war weit davon entfernt, brilliant zu sein, denn weder hatte der Film eine durchgehende Handlung entwickelt, noch war er konsequent in seiner Umsetzung: wenn man sehen muß, daß der selbe Charakter (Aragorn) mal gezeichnet, mal als Rotoskopie (Realszene koloriert) zu sehen ist, kann man kaum von einer überzeugenden Stil-Dramaturgie reden. Dazu das Ende: abrupt hört der Film nach der Schlacht bei Helms Klamm auf, und wer das Buch nicht kennt, wird tatsächlich nicht begreifen, WARUM diese Trilogie so verehrt wird. Kaum Tiefgang, die Handlung schleppt sich mit Sieben-Meilen-Stiefeln von Szene zu Szene, und es werden Szenen in die Länge gezogen, die im Buch nur kurz abgehandelt werden.

Das Entsetzen war groß - zu recht, wie gesagt - aber es wäre töricht zu behaupten, daß dieser Film komplett für die Tonne produziert wurde. Denn es GIBT Details in diesem Film, die klasse sind: die Hintergrund-Zeichnungen haben einen ganz besonderen Stil, der dem Film einen beeindruckenden Look verleiht; geradezu mystisch regen sich Gebirge in die Höhe und unterstreichen die Besonderheit des Kontinents Mittelerde. Es ist ein geheimnisvoller, aufregender Ort, realistisch und doch verklärt. Außerdem bietet der Film einige Szenen, die zwar selbstzweckhaft wirken, dennoch eine immense Wirkung haben.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Huebel am 9. August 2002
Format: DVD
Ich habe diesen Film eher der Vollständigkeit wegen gekauft als des unstillbarn Verlangens ihn zu besitzen. Auch die durchweg negativen Beurteilungen haben mich erst abgeschreckt. Naja, hab ihn trotzdem bestellt und war durchaus positiv überrascht.
Wenn man den Film nicht vom Standpunkt eines Disney-Übersättigtem Tolkien-Autentizitäts-Fanatikers sieht, sondern sich mal unvoreingenommen auf den Film einläßt, kann er durchaus bestehen.
Man merkt, dass Peter Jackson sich den Film genau angeschaut hat bevor er seine eigenen Dreharbeiten angefangen hat. So ist z.B. die Szene der ersten Ringgeistbegegnung unter der Baumwurzel auf dem Weg nach Bree fast exakt übernommen worden. Auch an anderen Stellen hat "PJ" sich durchaus inspiriren lassen.
Wenn man den Film aus einem grafischerem Gesichtspunkt ansieht, bietet er durchaus sehr gelungenen Bilder. Allein die Darsteller könnten ruhig ein wenig mehr "pantomimische" Darstellungskraft besitzen. Das Stilmittel der "übermalten Realdarsteller" finde ich trotzdem durchaus gerechtfertigt.
Ich denke das der Film durchaus einen Platz in der kurzen Reihe "Tokien um Kino" hat und nicht als verunglückter Versuch gelten muss. Das den Machern fast mitten im Film das Geld ausgegangen ist ist durchaus ärgerlich.
Alles in allem eindurchaus gelungenes Werk, dass sich nur vor unverbesserlichen Beckmessern verstecken muss.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Rote Baron am 17. Februar 2013
Format: DVD
Es ist tatsächlich ärgerlich, dass der Film mittendrin aufhört. Allerdings, wenn man das Buch gelesen hat, lässt sich das verschmerzen. Der Film hat einige bestechende Vorzüge gegenüber der Peter-Jackson-Version.

Dass Jackson den Film auch schätzt, sieht man daran, dass er einige Szenerien und Kameraperspektiven an den Trickfilm angelehnt oder sogar direkt geklaut hat. Zum Beispiel bei der Szene über die erste Begegnung mit dem Schwarzen Reiter. Die bibbernden Hobbits unter einer großen Wurzel von unten, darüber der schnüffelnde Nazgul.

Wie hier in einigen Rezensionen bereits erwähnt sind die Nazgul in diesem Film viel unheimlicher und auch ähnlicher wie im Buch. Denn es handelt sich um im Diesseits beinahe lebensunfähige Geistwesen, die nur in ihrer Schattenwelt übermächtig sind und sich deswegen sehr unbeholfen in der materiellen Welt bewegen. Bei Jackson wirken die Nazgul eher wie tonnenschwere Kolosse und nicht wie halb-materielle Krüppel-Wesen.

Auch Gollum ist meiner Meinung nach im Trickfilm besser gelungen. Auch er wirkt hier viel verunstalteter und degenerierter während er im Jackson-Film wie ein kleines Äffchen in der Gegend herumspringt.

Die Musik des "Herr der RInge"-Trickfilms ist absolute Weltklasse. Das Mordor-Lied der in Richtung Helms Klamm ziehenden Orks lässt einem den kalten Schauer über den Rücken laufen.

Überhaupt ist der ganze Film bedrückend düster und transportiert den Flair des Buchs besser, das Böse wirkt dämonischer und hinterlistiger - man könnte ihn fast als Gruselfilm bezeichnen. Deswegen ist er meiner Meinung nach auch absolut nichts für Kinder, also Vorsicht!
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51 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pholker HALL OF FAME REZENSENT am 7. September 2002
Format: DVD
Trotz vieler Kritik an diesem Film: ich mag ihn. Vielleicht liegt es daran, dass ich ihn damals, als er neu in die Kinos kam, auf der großen Leinwand gesehen habe.
Es ist wahr, dass der Film große Sprünge macht und vieles aus dem Buch dort nicht vorkommt - aber das ist schließlich selbst bei der 3-Stunden-Neuverfilmung nicht anders. Tolkiens Werk ist so umfangreich und detailliert und beinhaltet neben der Hauptstoryline meherere Geschichten am Rande, dass es unmöglich ist, alles in einen Kinofilm (oder auch in 3) hineinzupacken. Trotz vieler Auslassungen habe ich damals als Kind die Story - auch ohne Kenntnis des Buches - gut verfolgen können.
Was den Stil von Ralph Bakshi betrifft - der ist tatsächlich Geschmackssache, was heißen soll, man liebt oder hasst ihn. Er ist sehr experimentell, nutzt häufig nachcolorierte Realfilmsequenzen und ersetzt gegenständliche Kulissen durch psychedelische informelle Hintergründe. Viele können damit nichts anfangen, andere spüren eine von den Bildern ausgehende hypnotische Kraft (ich neige zur zweiten Gruppe; gerade als Kind hat mich die ungewöhnliche und befremdede Umsetzung sehr fasziniert).
Zu den Figuren: Ihre Darstellung in Ralph Bakshis Version ist mir teilweise sympathischer als die in der aktuellen Verfilmung (mit Ausnahme vielleicht von Gandalf und Saruman, die mit Ian McKellen und Christopher Lee ausgezeichnet besetzt waren), vor allem der Trickfilm-Gollum und die Trickfilm-Schwarzen-Reiter (die mir bei Bakshi viel unheimlicher vorkamen). Die Elben fand ich in beiden Verfilmungen nicht so gelungen (arrogante Schnösel).
Der Film war damals kein großer Renner, für ein breites Publikum war er eindeutig zu eigenwillig.
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