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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Orientalisches Ränkespiel, 30. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Puppen. Das Geheimnis von Askir 04. (Taschenbuch)
Vorweg: Wer geglaubt hatte die Reise nach Askir fänden nun im vierten Band ein Ende wird enttäuscht - offensichtlich ermöglicht der Erfolg der ersten Bände dem Autoren die Muße und uns den Genuß ausführlicherer Schilderungen der Erlebnisse in Bessarein als noch vor einem Jahr in einem Interview angekündigt wurde (Es hieß dort die ursprüngliche Trilogie um das Geheimnis von Askir sei auf vier Bände aufgeteilt worden, weil der Mittelteil zu umfangreich wäre). Im Gegensatz zu anderen Rezensienten sehe ich diesen Umstand aber durchweg positiv. Auch wenn der Hauptplot (Leandras "Quest" Beistand für die Neuen Reiche aus dem alten Imperium Askir zu erhaltenn) nicht wirklich vorangetrieben wird, erlaubt das Verweilen der Gefährten in Gasalabad viele Andeutung zur Geschichte der Zweiten Legion aus den vorherigen Bänden nun mit Hilfe der "wiedererstandenen" Serafine unterhaltsam auszuführen. Auch die politische Konstalltion im ehemaligen Imperium Askir und somit die Ausgangslage für die eigentliche Mission der Gefährten wird deutlicher. Der eigentliche Plot dieses Bandes dreht sich um die Auflösung des Intrigenspiels im Emirat und gipfelt im Endkampf gegen den Handlanger Thalaks, den Herrn der Puppen. Dieser Endkampf wirkt durch die vorherige Auseinandersetzung mit den Falken der Nacht etwas aufgesetzt und ist für den typischen Showdown sehr knapp gehalten. Aber dieses Manko wird durch den glaubwürdig inszenierten und gut vorbereitetn Abgang eines der Gefährten aufgewogen. Überhaupt überzeugt in diesem Band wieder der Erzählstil, der ein erfrischendes Tempo hat, ohne dabei auf liebevolle Details der Charakterzeichnung zu verzichten (hier liegt diesemal das Hauptaugenmerk auf "Havalds Harem" ). In dieser Hinsicht gefällt mir der Puppenspieler sogar besser als der letzte Band. Richard Schwartz bleibt sich treu und schenkt seinem Leser wieder ein kurzweiliges Lesevergnügen. Für mich ist Richard Schwartz damit endgültig in die erste Liga der deutschen Fantasy angekommen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
natürlich sind sie noch nicht da!!!, 1. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Puppen. Das Geheimnis von Askir 04. (Taschenbuch)
wer will denn dass die saga so schnell endet??? so langsam habe ich mich an die ich-perspektive der Bücher gewöhnt, und mir hat es, wie seine vorgänger auch, prima gefallen! die Welt ist she lebendig, der unterschweelige humor des buches doch erheiternd und die Geschichte fesselnd. gerade die richtige Portion Politik in einem fantasy buch, es bleibt überschaubar genug auch ohne namenstabellen :D ich freue mich schon riesig auf den nächsten teil (und mein vater auch!)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
spannend aber etwas wenig Tempo, 10. Juli 2011
Das in diesem Teil die Geschichte besonders schnell vorangeht kann man nicht sagen, manchmal ist es doch etwas zu viel Wiederholung der Vorgeschichte. Das führt dazu, dass ich mich nicht dazu entschließen kann, die vollen fünf Sterne zu geben. Es sind so tolle Charaktere und die Geschichte ist spannend, da hätte mir ein wenig mehr Tempo besser gefallen als langatmige Ausführungen zu den Anfängen, um auch die Leser mitzunehmen, die mit Band vier erst anfangen (selbst Schuld). Obwohl man manchmal Seiten überblättern möchte - es aber nicht macht in der Befürchtung, etwas zu verpassen, was vielleicht später noch wichtig ist - ist das Buch spannend und durchaus gut zu lesen. Deshalb werde ich mir auch den nächsten Teil zu Gemüte führen in der Hoffnung, dass es dann in dem Band zügiger vorangeht. Von der kleinen Einschränkung abgesehen würde ich das Buch als spannende Unterhaltung durchaus empfehlen.
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