In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Herr Mozart wacht auf: Roman auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Lesen Sie Bücher auf Ihrem Computer oder auf anderen Mobilgeräten mit unseren GRATIS Kindle Lese-Apps.
Herr Mozart wacht auf: Roman
 
 

Herr Mozart wacht auf: Roman [Kindle Edition]

Eva Baronsky
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 7,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
Der Verkaufspreis wurde vom Verlag festgesetzt.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 7,99  
Gebundene Ausgabe EUR 19,00  
Taschenbuch EUR 8,99  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am Vorabend noch hat er auf dem Sterbebett gelegen. Nun erwacht Wolfgang Amadé Mozart an einem unbekannten Ort und - wie ihm nach und nach klar wird - in einer fremden Zeit. Die Ungeheuerlichkeit seiner Zeitreise ins Jahr 2006 kann er sich nur mit einem göttlichen Auftrag erklären: Er soll endlich sein Requiem beenden.Als wunderlicher Kauz und lebender Anachronismus irrt Wolfgang durch das moderne Wien, scheitert an U-Bahntüren und fehlenden Ausweisen. Einzig die Musik dient ihm als Kompaß, um sich in der erschreckend veränderten Welt zu orientieren. Zur Seite stehen ihm ein polnischer Stehgeiger, das Mädchen Anju und seine Lust, hergebrachte Harmonien auf den Kopf zu stellen. Doch je länger sich Wolfgang in der fremden Zeit aufhält, desto drängender wird die Frage, was ihn erwartet, wenn er das Requiem vollendet hat."Solange es nur Musik gab, war er bereit, in jeder Welt zurechtzukommen."

Über den Autor

Eva Baronsky, 1968 geboren, lebt im Taunus. Für ihren ersten Roman »Herr Mozart wacht auf« (2010) erhielt sie den Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe. Im Frühjahr 2011 erscheint ihr zweiter Roman »Magnolienschlaf«.

Produktinformation


Mehr über den Autor

Eva Baronsky
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Eva Baronsky auf Amazon

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Frau Baronsky wacht auf 23. August 2009
Von Cantaleno
Format:Gebundene Ausgabe
Der Roman von Eva Baronsky ist eine meisterhaft gelungene Annäherung an das Genie Mozarts. Nicht nur denen, die so manches Mal Mozarts Werke zur Aufführung bringen durften und sein Requiem als göttliches Geschenk beständig mit sich herumtragen, ist der Roman Baronskys eine gelungenere Hommage an einen der größten Musiker des Jahrtausends als die 4328ste Aufführung eines seiner Werke, sei sie auch noch so gelungen.

Die elegante und schlüssige Handlungsführung in Eva Baronskys Roman, die liebevolle Zeichnung ihrer Protagonisten wie die sprachlichen Nuancen in den Reaktionen eines Menschen des 18. Jahrhunderts auf die Sonderbarkeiten der Neuzeit vermögen es, die sprudelnde Atemlosigkeit und den Witz eines schöpferischen Genies, die hinter Mozarts Werken aufleuchten, auf die Romanform zu übertragen.

Von der Handlung sei hier nichts verraten, aber einige herausragend gelungene Formulierungen erwähnt, von denen es unzählige im Roman gibt: wie Mozart die Eile der Wiener Passanten empfindet, als "stünde allenthalben die Sperrstunde bevor"; wie die Improvisation mit einer Saxophonistin dazu führt, dass Mozart "das Tempo wechselt" und die Musik "zart ihre schlanken Arme streicheln und sanft über ihren Nacken fahren" lässt; wie die Wiederannäherung an die angebetete "Vogelfrau" beschrieben wird (leider zu lang um hier wörtlich wiedergegeben zu werden).

Der Roman ist ein Geniestreich und hat zweifellos viele Leser verdient. Dass es der Romanerstling einer Autorin ist, die selbst nur ein wenig Klavier spielt und für ihre Recherchen hier in der Gegend alle möglichen Musiker interviewt hat, offenbart Liebe zum Detail, Einfühlungsvermögen in eine zunächst fremde Materie, die Fähigkeit zu großer Synthese und den souveränen Umgang mit verschiedensten Sprachebenen. All dies lässt auf weitere Edelsteine von Eva Baronsky hoffen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dancer TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
So oft kommt in Frühstücksfernsehen nur Mist, aber dieser Buchtip war wirklich klasse. Nach der Buchvorstellung habe ich das Buch sofort bestellt - und jetzt auf einen Sitz gelesen, weil es mich so gepackt hat. Einfach klasse. Federleicht zu lesen und dabei mit viel Substanz!

Eva Baronsky macht sich zunutze, daß die Rätsel um Mozarts Tod (Krankheit, Gift, Mord???) und das unvollendete Requiem seit jeher die Phantasie der Menschen beflügelt haben. Sie läßt Mozart per Zeitreise im Wien von heute aufwachen. Dabei beschränkt sie die Begegnungen mit den Errungenschaften der Moderne auf das Allernötigste, ihr geht es um Mozarts innerstes Wesen.
Und Mozart ist eben Mozart... heißt, er komponiert unentwegt, freut sich über jede musikalische Inspiration von Sitaklängen bis Jazz, versteht nicht, warum im Musikverein nur 'olle Kamellen' gespielt werden und keiner Lust auf Neues hat, er ver- und entliebt sich, für ihn ist oder wird alles Musik. Auch am Requiem schreibt er weiter - eine der schönsten Passagen ist sicher die, in der Mozart diverse Requiem-Einspielungen durchhört und sich über das Gestümpere Süßmayrs (seines Schülers, der das Requiem seinerzeit fertigstellte) empört - herrlich. Ganz großartig auch Mozarts musikalische Recherchen: ihn interessiert, was gerade à la mode ist und so hört er sich durch ganze CD-Sammlungen. Es macht sehr viel Spaß zu lesen, wie Mozart mit den nachgeborenen Komponisten umgeht und wie deren Musik wiederum seine beflügelt!

Bei Baronsky ist Mozart der liebenswerte, verspielte und manchmal lustvoll kindische Leichtfuß, dem Musik über alles geht, der mit dem Geld nicht hauszuhalten weiß, Verpflichtungen eher aus Übermut oder Liebeskummer verschludert denn aus Desinteresse und das Genie, dem Musik aus allem, was ihn umgibt, anzufliegen scheint. Kurzum: er ist der Größte von allen... Leise begleitet den Roman immer auch die Frage: wie gehen wir, unsere Gesellschaft, mit außergewöhnlichen Menschen um - wie geht es einem Genie? Und man stellt fest, so recht viel anders ist es vom 18. auf das 21. Jahrhundert nicht geworden...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
absoluter Lesespass 6. Februar 2010
Von "robby" lese gern TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Zeitreiseromane gibt es viele. Eva Baronski hat mit "Herr Mozart wacht auf" aber etwas besonderes geschaffen. Hier wird die Hauptperson nicht von der Gegenwart in die Vergangenheit katapultiert, sondern umgekehrt und herausgekommen ist ein unwiderstehlicher Lesespass, der unterhaltsam, intelligent, aber auch nachdenklich machend ist.

Wolfgang Amadeus Mozart stirbt am 5.Dezember 1791 an einem akuten Nierenversagen, ehe er sein Requiem, seine Totenmesse vollenden kann....., aber was ist das?Als er zu sich kommt, weiß er nicht ob er im Paradiese gelandet ist, oder an einem anderen Ort, denn es erscheint ihm alles so eigenartig.Kutschen, die ohne Pferde fahren und einen Höllengestank von sich geben, wie er nur in der Hölle zu finden ist. Menschen, die unterirdisch in lange Schlangen steigen, um von einem Ort zum anderen zu kommen und in kleine schwarze Apparate sprechen ,die Siemens heißen und aus denen unsichtbare Stimmen sprechen.Nachttöpfe, in die er seinen Urin abschlägt,dessen Besitzer ihn dann schelten, weil es ihre Jumbokaffeetassen waren. Es ist schon eine eigenartige Welt ,das Wien, in dem sich Amadeus im Jahre 2006, also 200 Jahre nach seinem Tod wiederfindet.

Das Debütwerk von Eva Baronski ist absolut lesenswert, erzählt es doch nicht nur lustig und unterhaltsam, sondern versucht auch in die Geschichte mit hineinzubringen, wie schwer es für ein Genie, wie Mozart es war,ist, sein Leben zu leben, das nur von Leidenschaft und Musikbesessenheit geprägt war.War es im 18. Jahrhundert schon schwer, so wird diese Aufgabe im Jahre 2006 schier unlösbar .

Die wunderbare Art der Autorin diese Geschichte zu beschreiben, läßt die Seiten nur so dahinfliegen und man identifiziert sich mit Wolfgang und leidet mit ihm mit.Die Sprache, die die Autorin für" Wolferl" gewählt hat, gibt dem Ganzen noch einen besonderen Schliff und sorgt auch für viele amüsante Einschübe.

Dieses Buch war für mich eine absolute Entdeckung und ein großer Lesespass, dem ich gern mehr als 5 Punkte geben würde.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Nicht das, was ich erwartet habe...
Beschreibung: Der Mann, der sich nur daran erinnert, am Vorabend als Wolfgang Amadé Mozart auf dem Sterbebett gelegen zu haben, kann sich die bizarre Umgebung nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Steffi veröffentlicht
Zäh wie Gummi
Der Anfang war recht amüsant, Mozarts Dasein im Wien des 21. Jahrhunderts ist für mich nur langatmig, ohne interessante oder lustige oder spannende Ereignisse, einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Fischlein veröffentlicht
netter Anfang, aber kein richtiger Zugang
Ich habe das Buch gekauft, weil mit der Klappentext zugesagt hat. Die Grundidee finde ich sehr witzig und in einigen Passagen konnte ich auch lachen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von ck veröffentlicht
Eine Rosine unter den Büchern
Zugegebenermassen musste ich mich anfangs etwas an das Thema gewöhnen. Einige Szenen kamen mir schon etwas zu oberflächlich vor, vor allem älteren Lesern dürfte... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sara veröffentlicht
"... dieweil nichts davon komponieret war, folglich ich nichts davon...
Mozart haucht am Totenbett sein Leben aus, um kurze Zeit später in einer anderen Welt zu erwachen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von SA.M.T veröffentlicht
Ein zauberhaftes Buch
Dieses Buch habe ich schon vielen Freunden geschenkt und alle sind sich mit mir einig - ein zauberhaftes Buch - endlich wieder einmal eines, wo man nach der Lektüre weniger... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dietrich Legat veröffentlicht
Bezaubernd - zu Herzen gehend - humorvoll und traurig
Dieses Buch zog mich schon nach den ersten Zeilen sofort in seinen Bann und ich habe es förmlich verschlungen. Kaum zu glauben, dass dies das Erstlingswerk der Autorin ist. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Borstel veröffentlicht
Verworren- stimmig- interessant
Ich habe mir das Buch eigentlich nur dem Titel nach gekauft, aber es hat mich schon nach den ersten Seiten in seinen Bann geschlagen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Münzensuppe veröffentlicht
Ein musikalisches Experiment
Man stelle sich vor, ein berühmter bereits verstorbener Komponist, beispielsweise Mozart, hätte die Möglichkeit, 200 Jahre durch die Zeit zu reisen und im modernen... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von KleinerEngel777 veröffentlicht
Herr Mozart wacht auf
Fünf Sterne und mehr für einen mit leichter Feder geschriebenen Roman. Heiter und perlend wie eine Mozart-Sonate mit Tiefgang im Adagio. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Herr Walter veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:




Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.