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Herr der Moore: Horror Broschiert – 11. Januar 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 312 Seiten
  • Verlag: Voodoo Press (Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902802154
  • ISBN-13: 978-3902802156
  • Originaltitel: Master of the Moors
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.844 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kealan Patrick Burke, "eines der klügsten und originellsten Talente des zeitgenössischen Horrors" (BOOKLIST), ist der Bram-Stoker-preisgekrönte Autor von fünf Romanen (MASTER OF THE MOORS, CURRENCY OF SOULS, THE LIVING, KIN und NEMESIS) , neun Novellen (einschließlich der Timmy Quinn Serie), über hundert Kurzgeschichten und sechs Bänden mit Kurzgeschichten und Novellen. Die von der Kritik gefeierten Anthologien TAVERNS OF THE DEAD, QUIETLY NOW, BRIMSTONE TURNPIKE und TALES FROM THE GOREZONE wurden von ihm lektoriert.

Der irische Auswanderer lebt in Ohio.

Besuchen Sie ihn im Internet unter http://www.kealanpatrickburke.com oder finden Sie ihn auf Facebook unter facebook.com/kealan.burke

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonja K. am 26. April 2013
Format: Broschiert
Ein Nebel verhangenes Moor bei Nacht, nur durch den Mond etwas erhellt.....Schnitt...... ein düsteres englisches Dorf, in dem lediglich einige erhellte Fenster von Leben zeugen.....Schnitt.....eine Gruppe Männer, teils zu Fuß, teils auf einem Pferd reitend, zieht mit Laternen offensichtlich nach etwas suchend durch das nebelige Moor.....Schnitt.....ein weiterer Blick auf das Moor und ein großer dunkler Schatten huscht durch's Bild.....Schnitt.....ein Pferd bäumt sich auf, der Reiter stürzt, Geschrei und Blut.....Schnitt.....Ein Paar grausig leuchtende Augen in der Dunkelheit und ein tiefes, kehliges Knurren.....Schnitt.....Firma XY präsentiert......

Ging gerade etwas mit mir durch :-)
Aber ganz genau so stell ich mir den Trailer zu einer Verfilmung von Herr der Moore vor. Denn es waren solche Bilder, die mir beim Lesen durch den Kopf gingen. Burke schafft durch seine Sprache bei mir großes Kopfkino.
Der Hauptteil der Geschichte spielt gut 15 Jahre nach oben genannter Suche, in etwa zur Jahrhundertwende. Nicht alle, die seinerzeit an der Suche beteiligt waren, sind zurück gekehrt und Mr. Mansfield liegt seither in einer Art Koma. Seine verbliebenen Hausangestellten kümmern sich um das Haus und die Erziehung der beiden Kinder Kate und Neil. Während sich die beiden Jugendlichen auf das jährliche Halloweenfest einstellen, kommt ein Fremder in das Dorf. Ab da dezimiert sich bis zum Ende der Nacht so nach und nach die Einwohnerzahl von Brent Prior. Was die Familie Mansfield mit den Ereignissen zu tun hat, wer der mysteriöse Fremde ist und was sich dort erneut im Moor rum treibt, das klärt der Autor schlüssig auf.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Necrum am 24. Juli 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und die Charaktere leider ziemlich durchschaubar. Allerdings hat mich das Ende der Geschichte am meisten geärgert. Keine wirkliche Aufklärung und innerhalb von ein paar Seiten runtergerasselt. Ich hatte den Eindruck, als ob dem Author nichts mehr einfiel und er die Geschichte schnell zu Ende bringen wollte. Wirklich sehr schade, denn die Geschichte hätte echtes Potential gehabt.

Trotzdem will ich nicht unterschlagen, dass es auch durchaus spannende Strecken in dem Buch gab. Also kein totaler Fehlkauf, aber eben nichts besonderes.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von progue TOP 1000 REZENSENT am 6. April 2014
Format: Broschiert
Rings um Brent Prior, diesem Dorf gescheiterter Existenzen, erstrecken sich nur Moor und Sümpfe. Jeder träumt davon, das Dorf zu verlassen, auch die 16jährige Kate und ihr Bruder, doch wo sollten sie hin? Außerdem müssen sie sich um ihren Vater kümmern, der seit langer Zeit in einer Art Koma liegt. Familiäre Bindung haben sie fast nur zu ihren Hausangestellten Grady und Mrs Fletcher, die resolute Tagelöhnerin. Die Tage vergehen eintönig, und die einzige Abwechslung in dem immer gleichen Trott verspricht ein Tanzabend im Dorf. Trotz des schlechten Wetters, der Kälte, des hämmernden Regens, wollen sie sich auf den Weg dorthin machen. Doch sie sind nicht allein im Moor; düstere Legenden ranken sich um eine Bestie, welche sich dort herumtreibt und Menschen tötet. Was Kate und Neil nicht wissen, ist, dass diese Legenden einen wahren Kern haben, und dass die Vergangenheit nicht nur einige Dörfler einholen wird, sondern sich auch mit ihnen befassen wird. Und der Herr der Moore wird nicht die einzige Schreckensgestalt sein, die Brent Prior heimsuchen wird.

Das Buch ist kein Horror in dem Sinne, das es Angst macht und es einem vor lauter Zittern nicht mehr gelingen will, weiterzulesen. Es wartet mit einer düsteren Athmosphäre der klassischen Schauermärchen im Stile eines E. A. Poe auf und entführt in das England des sehr späten 19. und sehr zeitigen 20. Jahrhunderts. Die Resignation und Verzweiflung ist teilweise nahezu greifbar. Die Alptraumgestalten, die auftauchen, wurden relativ neu interpretiert; sie sind weder Vampire noch Werwölfe, jedoch nicht weniger bösartig. Was mich ein wenig enttäuscht hat, war das sofortige Umkippen einer als ansonsten stark beschriebenen Person.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia Junger TOP 1000 REZENSENT am 17. April 2013
Format: Broschiert
"Herr der Moore" ist mein erstes Buch von Kealan Patrick Burke und wird mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von ihm bleiben. Der Autor schaffte es, mich gleich mit den ersten Seiten dieser spannenden Story zu fesseln. Vielschichtig sind die von ihm geschilderten Charaktere, fast jeder Dorfbewohner hat ein dunkles Geheimnis. Der Schrecken stellt sich langsam ein, kommt dann aber zum Ende hin gewaltig. Man darf blutige Szenarien erwarten und bekommt diese auch. Das Ende hat mir sehr gut gefallen; die Auflösung war schlüssig. Ich kann nur jedem Leser raten, dieses Buch im Dunklen zu lesen, die düstere Stimmung des Moores wird ihn dann erst richtig packen. Absolute Leseempfehlung!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beate Senft VINE-PRODUKTTESTER am 27. April 2013
Format: Broschiert
Kate Mansfield lebt mit ihrem blinden Bruder Neil, den beiden Bediensteten Mrs. Flechter und Grady und ihrem Vater in einem kleinen Dorf mitten im Moor. Der Vater vegetiert seit einem schrecklichen Erlebnis im Moor nur noch vor sich hin. Ist mehr tot als lebendig. Immer wieder zieht undurchdringlicher Nebel im Moor auf und die Gerüchte über die Bestie von Brent Prior verstummen niemals, werden sogar immer lauter, als ein unbekannter mit schrecklichen Verbrennungen im Dorf auftaucht. Immer bedrohlicher wird das Moor und immer wieder verschwinden Menschen. Hat das etwas mit dem Fremden zu tun? Und was sind das für Wesen, die da durchs Moor huschen?

Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass das Buch und ich am Anfang einige Schwierigkeiten miteinander hatten und es einige Zeit dauerte, bis wir miteinander warm wurden. Aber dann konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. "Herr der Moore" erzählt eine düstere Geschichte mit einer bedrückenden Atmosphäre, die einem in die Knochen kriecht wie der Nebel über das Moor. Der Autor hat es geschafft Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen, mich mitzunehmen nach Brent Prior und mit den Dorfbewohnern vor Angst zu schlottern.

Am Meisten beeindruckt hat mich die Wortgewalt von Kealan Patrick Burke.
"Dunkle Wolken waren hinter den Bergen her aufgezogen - wie Hände, die Wasser schöpften. Gleich Fingern, die sich spreizten, breiteten sie sich aus, während lautlos blauweiße Adern aufblitzen: Ein Sturm braute sich zusammen". (Seite 117)

Die düstere Stimmung zieht sich durchs gesamte Buch und die Spannung wird gegen Ende fast unerträglich. Dem Ende nach könnte es sogar vielleicht noch eine Fortsetzung geben, was ich sehr begrüßen würde.
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