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Herr Klee und Herr Feld Gebundene Ausgabe – 1. März 2013

4.7 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michel Bergmann wurde 1945 als Kind jüdischer Eltern in einem Internierungslager in der Schweiz geboren. Nach einigen Jahren in Paris ziehen die Eltern nach Frankfurt am Main. Bergmann absolvierte eine Ausbildung bei der ›Frankfurter Rundschau‹, wird freier Journalist, später Autor, Regisseur und Produzent; er verfasst Drehbücher für Film und Fernsehen. ›Die Teilacher‹ ist sein erster Roman.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
„Herr Klee und Herr Feld“ von Michel Bergmann

Das Verhältnis und die Lebensweise der beiden in Frankfurt lebenden, jüdischen über 70-jährigen Halbbrüder (diese Tatsache wird erst gegen Ende der Geschichte eindeutig klar) zusammen mit deren Haushälterin Zamira (eine sehr hübsche und kluge, junge Palästinenserin aus Hebron) ist für mich wie eine Metapher für den dringend nötigen Dialog zwischen den Religionen und deren durch sie geprägten Kulturen. Respekt vor dem Andersdenkenden geht vor aller Rechthaberei der einzelnen Vertreter. Diese machen aber nicht mit in der „Schönmalerei“ der Unterschiede. Sie sind aber in der Lage an Fakten zu erinnern, diese im Zusammenhang miteinander zu erörtern und so Verständnis, ja sogar Sympathie zu schaffen.
Der tiefe Ernst dieses Buches wird immer wieder aufgelockert mit nur allzu menschlichen „Macken“ der beiden Brüder, die eigentlich unzertrennlich aneinander hängen und dennoch, oder daher sich immer wieder heftig streiten. Wohltuend finde ich den herrlichen Humor – oft musste ich laut lachen – der offenbar eine erfrischende Eigenart des seriösen Autors ist.
So fast nebenbei, lernt man einiges aus der frühen, späteren und jüngsten Geschichte und über jüdische Rituale kennen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
... erzählt Michel Bergmann die Geschichte seiner drei Hauptpersonen, der beiden jüdischen alten Brüder und ihrer palästinensischen Haushälterin, verwebt ihre Geschichten gekonnt mit Gegenwart und Vergangenheit.
Er hält beiden Kulturen geschickt den Spiegel vor, ohne zu verletzen, aber auch ohne Beschönigungen.
Der Leser erfährt vieles über ihre jeweilige Historie, und macht die damit verbundene Problematik deutlich, und das Ganze ohne erhobenen Zeigefinder und ohne Partei zu ergreifen.
Zumindest ich habe es so empfunden - und mir wurde einmal mehr auch unsere jüngere deutsche Geschichte bewusst, auch dies sehr deutlich, aber wohltuend sachlich vom Autor vermittelt.
Aber auch feiner Humor und leichte Ironie, vor allem im Hinblick auf die Problematik des Älterwerdens finden Raum in diesem sehr lesenswerten Buch.
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Format: Taschenbuch
Eigentlich wollte ich das Buch nicht haben. Juden, Palästinenser .... jeden Tag die Nachrichten .... lieber nicht. Aber die junge Buchhändlerin hat nicht locker gelassen und mir gesagt, wie witzig und schräg dieses Buch ist. Da ich wegen einer solchen Beratung in einen Buchladen gehe, habe ich es gekauft.

Zwei jüdische Brüder, beide über siebzig, einer ein nüchterner Geschäftsmann inclusive aller jüdischen Riten, der andere, ein Filmschauspieler, der es nie in die erste Reihe geschafft hat, den Glauben nicht so ernst nimmt und sich gerne wie ein Star benimmt, leben zusammen. Wie die beiden sich zanken, ist schon ein Genuss. Dazu kommt die junge, hübsche Palästinenserin, die den beiden den Haushalt führt.

Natürlich werden Konflikte und die Vergangenheit angesprochen, ernst, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger für den Leser. Das Buch ist sehr liebevoll geschrieben, die Protagonisten sind liebenswert - ein wirklich schönes Buch und sehr empfehlenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch erzählt die Geschichte der jüdischen Brüder Moritz und Alfred, beide in den Siebzigern, welche gemeinsam in einer Villa in Frankfurt wohnen und deren neue Haushälterin die junge Zamira wird - eine Palästinenserin.

Ich beginne mit dem Positiven: Man erfährt beim Lesen eine ganze Menge über jüdisches Leben, die jüdische Geschichte und die aktuellen Konflikte zwischen Israel und den Palästinensern. Die Haupt-Charaktere des Buches sind sympathisch, es gibt zwischendurch Passagen, die wirklich sehr gut gelungen sind, z.B. als ausgeführt wird, dass Alfred als junger Mann Pizzabote war. Auch das Ende des Buches ist gelungen und nimmt spannungstechnisch an Fahrt auf. Solche Passagen wie die beiden beschriebenen hätte ich mir viel öfter gewünscht. Michel Bergmann schreibt sehr gut, da gibt es nichts.

Allerdings: Gefesselt hat mich die Geschichte nicht, denn sie hat einfach streckenweise unschöne Längen, die nur mühsam zu überwinden waren. Da wäre manchmal weniger mehr gewesen. Die Geschichte plätschert meist so vor sich hin und ich habe mich dann gefragt "Na was ist denn nu? Passiert hier noch irgend etwas?" Überdies hat sich mir ab und an der Eindruck "oberlehrerhafter" alter Männer aufgedrängt, die dem jungen Hausmädchen Zamira mal die Welt erklären. Ich persönlich habe das nicht so gern gelesen und fand das anstrengend, aber das mag Geschmackssache sein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wie unverkrampft, humorvoll und berührend mit dem Thema Deutsch-Jüdisch-Palästinensisch umgegangen werden kann, zeigt Bergmann in eindrucksvoller Weise (Putzfrau aus Palästina bei zwei alten Juden in Frankfurt).

Und mit dem Thema Altern, nicht zu vergessen.
Denn eines wird hier klar gestellt: Alter ist keinesfalls gleich Weisheit.
Irgendwie beruhigend, finde ich. Ein absoluter Tipp!!
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