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Herr und Hund


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Herr und Hund + Das Eisenbahnunglück /Das Wunderkind + Der kleine Herr Friedemann: Gelesen von Will Quadflieg
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Februar 2005)
  • 1., Aufl. Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Literatur (Universal Music)
  • ASIN: 3829115296
  • Weitere Ausgaben: Gebundene Ausgabe  |  Taschenbuch  |  Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.975 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Er Kommt Um Die Ecke
2. Wie Wir Bauschan Gewannen
3. Einige Nachrichten über Bauschans Lebensweise Und Charakter
4. Die Jagd

Produktbeschreibungen

Tiere sind ungehemmter und ursprünglicher, also gewissermaßen menschlicher in dem körperlichen Ausdruck ihrer Gemütszustände als wir; Redensarten, die unter uns eigentlich nur noch in moralischer Übertragung und als Metapher fortleben, treffen bei ihnen noch - und das hat jedenfalls etwas Erheiterndes für das Auge - im frischen Wortsinne und ohne Gleichnis zu." Thomas Mann, "Herr und Hund"
Ein "Idyll" nannte Thomas Mann seine zauberhafte Novelle "Herr und Hund", in der er die komplizierte Beziehung zwischen ihm und seinem Vierbeiner "Bauschan" ins amüsant Literarische hob. Jeder Hundefreund findet in dieser Erzählung seine eigenen Erfahrungen bestätigt: was Verhaltensweisen zwischen Herr und Hund betrifft, was die Lernfähigkeit - von Hund und Herr! - angeht, was die Gefühle ausmacht, die man bei seinem Tier und bei sich selbst beobachtet.
Thomas Mann erzählt zum Beispiel von der ersten Begegnung mit dem Hund, der nur ein "Skelettchen" war, "ein Brustgitter nebst Wirbelsäule, mit ruppi gem Fell überzogen und vierfach gestelzt".Den geradezu dramatischen Höhepunkt in der sonst so ruhig erzählten Geschichte bildet das abschließende Kapitel "Die Jagd". Hier wird Bauschan in voller Aktion gezeigt. Mann beschreibt detailliert die Jagd auf Hasen und auf verschiedene Wasservögel mit all ihren Höhepunkten, Erlebnissen und den stets wiederkehrenden Misserfolgen, die seinem Hund aber so gar nichts ausmachen. Das Spüren und Auftreiben, das Rennen und Verfolgen - darin besteht der "hochherzige Selbstzweck": "Alles Edle, Echte und Beste in Bauschan wird nach außen getrieben und gelangt zu prächtiger Entfaltung in diesen Stunden; darum verlangt er so sehr nach ihnen und leidet, wenn sie unnütz verstreichen."

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Preuß am 21. September 2009
Format: Taschenbuch
Die Idylle, das vergnügte Einverständnis zwischen dem Hund, dessen Charakterbild »dem willigen Leser in höchst erreichbarer Lebendigkeit vor Augen« treten soll, und seinem Herrn, für den die Gänge mit Bauschan eine willkommene Abwechslung sind - diese Idylle wird nur selten geringfügig getrübt, so etwa, wenn es zu einer mehr oder minder wilden Begegnung Bauschans mit einem anderen Hund kommt oder wenn er in eine Schafherde einbricht und sich und seinen Herrn in eine peinliche Situation bringt. Als Bauschan einmal in die Veterinärklinik eingeliefert werden muß, siecht er dahin, bis sein Herr ihn kurzerhand wieder mitnimmt und ihn sein gewohntes Leben führen läßt. Fortan sind Herr und Hund wieder aufeinander eingeschworen; der Herr sieht über »knifflige Fragen des Stammbaumes und der Ahnenprobe«, also über Bauschans einzigen wirklichen, sich auch in seinem Körperbau ausdrückenden Makel, seine Mischrasse, »mit zarter Humanität« hinweg, und es ist der Gipfel der heiteren Ironie dieser Erzählung, daß mit der Anwendung des Wortes »Humanität« auf die Beziehung des Herrn zu seinem Hund der höchste Begriff Thomas Mannschen Denkens fällt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerd am 26. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Der Mensch und sein bester Freund, dies ist das Thema dieser kleinen Betrachtung von Thomas Mann. Er beschreibt auf wundervolle Weise sein Leben mit Bauschan, seinem Hund. Ob beim Spaziergang, beim Tierarzt oder bei der Jagd, stets trifft Mann die richtigen Worte für das Verhalten, Mimik und Gestik seines Begleiters.
Eine Hommage an den treusten Gefährten des Menschen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Friedrich Winterscheidt am 21. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zweiundneunzig dicht mit Erfahrungen und Empfindungen von Herrn und Hund vollgepackte Seiten Aufzeichnung einer buchstäblich jeden Tag neu mit Leben erfüllten, immer wieder wunderbaren, natürlich längst verstorbenen, sehr intimen "Beziehungskiste". 92 Seiten voll mit der Schilderung von gegenseitigem Vertrauen, von Zuwendung, Hingabe, Zärtlichkeit, Liebe, ja, und auch von Leidenschaft! Ein Idyll, das, aus gegebenem, literarischem Anlaß, allerdings auch und gerade heute noch seine besondere Bedeutung hat. Warum sollte das bescheidene Büchlein sonst, bald schon 100 Jahre nach der ersten Veröffentlichung, 2012 bei Amazon noch einmal besonders erwähnt werden?

Was für ein schöneres Denkmal hätte Thomas Mann, als sehr bewußt empfundene humanistische Fingerübung neben seinem sonstigen, eher "ernsthaften" literarischen Geschäft, beispielsweise den "Betrachtungen eines Unpolitischen", inmitten einer inhumanen, haltlosen und bedrückend beziehungslosen Welt, den Katastrophenjahren unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg, als es gerade in München drunter und drüber ging, sich selbst und seinem Lieblingshund Bauschan setzen können? Während im Umfeld buchstäblich gerade die Welt in den Wirren einer Revolution unterging (um vielleicht neu geordnet wiederaufzuerstehen) zog sich der berühmte Autor jeden Morgen, "wenn die schöne Jahreszeit ihrem Namen Ehre macht und das Tirili der Vögel mich zeitig wecken konnte", mit seinem "kurzhaarigen deutschen Hühnerhund" Bauschan in ihrer beider selbstgewähltes Idyll zurück.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wieland Weissbach am 31. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Zugegeben: Ich liebe Tiere und besonders Hunde. Sicherlich war das der Hauptgrund, dieses Buch zu lesen. Aber auch objektiv betrachtet ist das Buch in seiner Form genial. Zum einen natürlich wegen Thomas Manns schönem Schreibstils, aber auch wegen der Handlung. Für mich hat das Buch ganz klar eine Handlung: Die Beziehung zwischen ihm und Bauschan. Jeder der meint, das könne nicht reichen, sollte das Buch auch nicht lesen.

Mich hat das Buch begeistert, weil es mir genau das gebracht hat, was ich erwartet habe: Eine schöne Darstellung einer wunderbaren Beziehung zwischen Mensch und Tier, die einen lächeln lässt und eine schöne Zeit bereitet.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Schaefer am 19. Oktober 2007
Format: Audio CD
Thomas Manns wundervoller Text erzählt von "einem Idyll". Der Text beschreibt die Mußestunden, die sich fern ab von Alltäglichem, Hektischem und Wichtigem abspielen, wenn Herr und Hund zum hndertsten Mal die Landschaft am Bach mit einem kleinen Wäldchen erkunden, und einzig der Jagdhund rennt spielerisch hinter Hasen her. Aber was tut Will Quadflieg, der große Meister des gesprochenen Wortes? Er hetzt zungenbrecherisch durch einen um wesentliche Elemente des Idylls gekürzten Text, nur damit seine Worte auf einen Tonträger von 60 Min. passen. Für Freunde von Thomas Manns Sprache ist das nicht Literatur, sondern einfach nur ein grauenvolles Essay über Hunde. Mein Ratschlag: Lesen Sie den Text in Muße selbst, oder warten Sie geduldig auf eine bessere Lesung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 28. September 2009
Format: Taschenbuch
Thomas Manns "Herr und Hund" mag eher etwas für Hundeliebhaber sein: Die werden die Beschreibung des Lieblingshundes Bauschan nachvollziehen können, wie dieser sich beinahe in "Humanität" bewege, wie er für den Herrn Mann tatsächliche Eigenschaften besitzt usw.
Die beiden spazieren durch die schon damals schönen Isarauen in München, und Thomas Mann reflektiert dazu verschiedene ironische Gedanken. Wenn man möchte, mag man auch das Motiv hineininterpretieren, dass Bauschan noch nicht so stark dem Zivilisations-Druck ausgesetzt ist wie sein hochkultivierter Besitzer.
Eine Handlung oder tiefere Philosophie sollte man sich hier auf den knapp 120 Seiten des Fischer-Taschenbuchs nicht erwarten. Nicht-Hundebesitzer werden wohl mit so ziemlich jedem anderen Thomas-Mann-Werk mehr anfangen können - und sollten auch damit anfangen.
Daher selbst bei einem so großen Schriftsteller für dieses spezielle Buch aus meiner Nichthundebesitzersicht nur drei bis vier Sterne.
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