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Herr und Hund: Ein Idyll Taschenbuch – 1. Mai 1955

19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 44 (1. Mai 1955)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596200857
  • ISBN-13: 978-3596200856
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 0,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 228.632 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Werbetext

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Mann, 1875 – 1955, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Mit ihm erreichte der moderne deutsche Roman den Anschluss an die Weltliteratur. Manns vielschichtiges Werk hat eine weltweit kaum zu übertreffende positive Resonanz gefunden. Ab 1933 lebte er im Exil, zuerst in der Schweiz, dann in den USA. Erst 1952 kehrte Mann nach Europa zurück, wo er 1955 in Zürich verstarb.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Preuß am 21. September 2009
Format: Taschenbuch
Die Idylle, das vergnügte Einverständnis zwischen dem Hund, dessen Charakterbild »dem willigen Leser in höchst erreichbarer Lebendigkeit vor Augen« treten soll, und seinem Herrn, für den die Gänge mit Bauschan eine willkommene Abwechslung sind - diese Idylle wird nur selten geringfügig getrübt, so etwa, wenn es zu einer mehr oder minder wilden Begegnung Bauschans mit einem anderen Hund kommt oder wenn er in eine Schafherde einbricht und sich und seinen Herrn in eine peinliche Situation bringt. Als Bauschan einmal in die Veterinärklinik eingeliefert werden muß, siecht er dahin, bis sein Herr ihn kurzerhand wieder mitnimmt und ihn sein gewohntes Leben führen läßt. Fortan sind Herr und Hund wieder aufeinander eingeschworen; der Herr sieht über »knifflige Fragen des Stammbaumes und der Ahnenprobe«, also über Bauschans einzigen wirklichen, sich auch in seinem Körperbau ausdrückenden Makel, seine Mischrasse, »mit zarter Humanität« hinweg, und es ist der Gipfel der heiteren Ironie dieser Erzählung, daß mit der Anwendung des Wortes »Humanität« auf die Beziehung des Herrn zu seinem Hund der höchste Begriff Thomas Mannschen Denkens fällt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerd am 26. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Der Mensch und sein bester Freund, dies ist das Thema dieser kleinen Betrachtung von Thomas Mann. Er beschreibt auf wundervolle Weise sein Leben mit Bauschan, seinem Hund. Ob beim Spaziergang, beim Tierarzt oder bei der Jagd, stets trifft Mann die richtigen Worte für das Verhalten, Mimik und Gestik seines Begleiters.
Eine Hommage an den treusten Gefährten des Menschen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Friedrich Winterscheidt am 21. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zweiundneunzig dicht mit Erfahrungen und Empfindungen von Herrn und Hund vollgepackte Seiten Aufzeichnung einer buchstäblich jeden Tag neu mit Leben erfüllten, immer wieder wunderbaren, natürlich längst verstorbenen, sehr intimen "Beziehungskiste". 92 Seiten voll mit der Schilderung von gegenseitigem Vertrauen, von Zuwendung, Hingabe, Zärtlichkeit, Liebe, ja, und auch von Leidenschaft! Ein Idyll, das, aus gegebenem, literarischem Anlaß, allerdings auch und gerade heute noch seine besondere Bedeutung hat. Warum sollte das bescheidene Büchlein sonst, bald schon 100 Jahre nach der ersten Veröffentlichung, 2012 bei Amazon noch einmal besonders erwähnt werden?

Was für ein schöneres Denkmal hätte Thomas Mann, als sehr bewußt empfundene humanistische Fingerübung neben seinem sonstigen, eher "ernsthaften" literarischen Geschäft, beispielsweise den "Betrachtungen eines Unpolitischen", inmitten einer inhumanen, haltlosen und bedrückend beziehungslosen Welt, den Katastrophenjahren unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg, als es gerade in München drunter und drüber ging, sich selbst und seinem Lieblingshund Bauschan setzen können? Während im Umfeld buchstäblich gerade die Welt in den Wirren einer Revolution unterging (um vielleicht neu geordnet wiederaufzuerstehen) zog sich der berühmte Autor jeden Morgen, "wenn die schöne Jahreszeit ihrem Namen Ehre macht und das Tirili der Vögel mich zeitig wecken konnte", mit seinem "kurzhaarigen deutschen Hühnerhund" Bauschan in ihrer beider selbstgewähltes Idyll zurück.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wieland Weissbach am 31. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Zugegeben: Ich liebe Tiere und besonders Hunde. Sicherlich war das der Hauptgrund, dieses Buch zu lesen. Aber auch objektiv betrachtet ist das Buch in seiner Form genial. Zum einen natürlich wegen Thomas Manns schönem Schreibstils, aber auch wegen der Handlung. Für mich hat das Buch ganz klar eine Handlung: Die Beziehung zwischen ihm und Bauschan. Jeder der meint, das könne nicht reichen, sollte das Buch auch nicht lesen.

Mich hat das Buch begeistert, weil es mir genau das gebracht hat, was ich erwartet habe: Eine schöne Darstellung einer wunderbaren Beziehung zwischen Mensch und Tier, die einen lächeln lässt und eine schöne Zeit bereitet.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es gibt wohl kaum ein Buch, das so ausführlich das Verhalten eines Hundes beschreibt wie das des bekannten Schriftstellers. Das kann ich beurteilen nach über 15 Jahren als Hundebesitzerin.

Zum damaligen Zeitpunkt gab es wahrscheinlich noch keine Hundeschule. Mir ist jedenfalls aufgefallen, dass das Buch für einen wahren Tierliebhaber abschreckend wirkt: oft prügelt der Herr mit dem Stock auf den Hund ein, z.B. wenn er an ihm hochspringt bzw. "zu nahe" kommt oder bei den Spaziergängen, wo der Herr seinen Hund bewusst jagen lässt (zumeist ohne Erfolg für den Hund) und ihm dafür nach dem Zurückkommen einen gehörigen Denkzettel mit dem Stock verpasst, so dass dieser kaum noch zurückhumpeln kann. Da wäre es doch besser gewesen, ihn rechtzeitig zurückzupfeifen oder anzuleinen.

Auch mit dem Futter scheint es nicht besonders gewesen sein. Was da gelegentlich aufgetischt wurde und angedeutet wie wenig .... ???
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Format: Taschenbuch
Der Homo sapiens und sein geliebter Hund... Den sonst jederzeit Repräsentierenden mal beim Spaziergehen zu begleiten hat seine Qualitäten. So wortgewaltig und feinsinnig wurden die "Schrullen" eines Hundes wohl nie wieder beschrieben und die Ironie nimmt hier soviel Raum ein, wie anderswo bei Thomas Mann wohl nur im "Krull". Eine schöne Liebeserklärung Manns - im Entstehungsjahr des "Idylls" (1918) noch in seinen frühen Vierzigern - an ein Tier, seinen Hühnerhundmischling Bauschan. Man wünscht sich mehr Texte dieser Größe, wenn es um das Verhältnis Tier-Mensch geht.
Hier ein kurzer Auszug (Bauschan fiel ein Spaziergang zu kurz aus): "Es ist ein unverschämtes, unhöfliches, sperrangelweites, viehisches Gähnen, begleitet von einem piepsigen Kehllaut und von beleidigend gelangweiltem Ausdruck. ,Einen schönen Herrn habe ich', drückt es aus."
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