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Heroes of Horror: Dungeons & Dragons Supplement (D&D Supplement)
 
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Heroes of Horror: Dungeons & Dragons Supplement (D&D Supplement) [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

James Wyatt , Ari Marmell , C.A. Suleiman
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Wizards of the Coast (1. Oktober 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0786936991
  • ISBN-13: 978-0786936991
  • Größe und/oder Gewicht: 27,7 x 21,6 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.058 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

The essential handbook integrating fear and horror into Dungeons & Dragons® play.
 

Heroes of Horror provides everything players and Dungeon Masters need to play and run a horror-oriented campaign or integrate elements of creepiness & tension into their existing campaigns. Players can develop heroes or anti-heroes using new feats, new spells, new base classes and prestige classes, and new magic items. The book presents new mechanics for different types of horror, including rules for dread and tainted characters, as well as plenty of new horrific monsters and adventure seeds. Different types and genres of horror are discussed in detail.

Über den Autor

James Wyatt won an Origins award for the City of the Spider Queen™ roleplaying game supplement. He also wrote the Oriental Adventures roleplaying game and co-authored numerous roleplaying game products, including the Eberron Campaign Setting, Sharn: City of Towers, Draconomicon: The Book of Dragons, and Book of Exalted Deeds.
 

Ari Marmell has contributed to over 40 RPG and fiction products. Heroes of Horror is his first roleplaying product for Wizards of the Coast.
 

C.A. Suleiman has written numerous roleplaying supplements for various companies. Heroes of Horror is his first product for Wizards of the Coast.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich wollte ich mangels Feedback für Rezensionen zur Rollenspiel Büchern keine derartigen mehr verfassen, jedoch blieb mir angesichts der Vorgänger Rezension des „mephisto154“ keine andere Wahl. Denn dessen fast schon als grandios zu bezeichnende Fehleinschätzung vom Wert des Buches, gepaart mit einer 2 Sterne Bewertung birgt doch die Gefahr, dass Spieler und Spielmeister einen weiten Bogen um dieses Buch machen… was ein großer Fehler wäre!

Ich will kurz etwas zu solchen Statements wie „Ravenloft für Arme“ sagen: Jedem D&D Interessierten ist bekannt, dass Ravenloft eine Welt ist, die primär auf Horror Elemente (Untote wie den Über-Vampir Strahd etc.) setzt. Das mag sicherlich reizvoll sein, ist jedoch für die „normale“ Kampagne, (z.B. auf den Realms wo meine Gruppe und ich spielen) allein aus diesem Grund uninteressant. Zweck dieses Buches ist es NICHT, hier eine neue Welt zu präsentieren, die ein Ravenloft „2“ darstellt, sondern es soll dazu dienen, Horror Elemente (wie man sie aus x-beliebigen, guten Horror Filmen kennt) in das Rollenspiel auf jeder beliebigen Welt einzubauen. Wenn ich zurückdenke an meine Blütezeit als Spielmeister, so waren die Abenteuer und Kampagnen die besten und langfristig erinnerungswürdigsten (für Meister und Spieler), in denen durch Horror Elemente eine unglaublich dichte Atmosphäre geschaffen wurde, die den Spielern eine Gänsehaut über den Rücken hat jagen lassen. Dies kann (und soll) mit diesem 157-Seiten starken Hardcover Buch erreicht werden… und es bietet dazu allerhand Material!

KAPITEL 1: „Dread Encounters“ (ca. 15 Seiten) – Hier wird die Basis dafür gelegt, wie Spielmeister ihre Abenteuer nicht nur „herausfordernd“ sondern auch unheimlich machen können. Warum immer Begegnungen mit angepassten Challenge Ratings? Auch für eine High-Level Gruppe kann mit ganz simplen Effekten (ohne dass ein Gegner auftaucht) ein spannender Spiel-Abend erreicht werden. Das Mysteriöse und (scheinbar) Unerklärliche hat auch auf hohen Levels seinen Reiz nicht verloren. Anhand der Unterpunkte „Introducing / Creating Horror“ wird verdeutlicht, wie man als DM am Geschicktesten vorgeht, um die Spieler nicht mit zu viel Reizen zu überfluten (wirkt kontraproduktiv) sondern immer wieder an den Rand des Entsetzens bringt. Sehr hilfreich (und für mich allein schon ein Kaufgrund gewesen) ist dabei die Aufführung von sog. „Creepy Effects“, die in jedes Abenteuer oder eine Kampagne eingestreut werden können, wenn es sich anbietet.
Wer kennt nicht aus Horror Filmen die Szenen, in denen man das Gefühl hat, die Augen von Personen auf Gemälden würden leben und die Protagonisten „verfolgen“… Dieses und noch so viel mehr Effekte sind in dem Buch (sehr übersichtlich) aufgeführt, dass man als DM seine Spieler bis an den Rand der Verzweiflung treiben kann.
WARNUNG: Dieses erste Kapitel ist (wenn auch nicht so gekennzeichnet) m.E. ausschließlich für Spielmeister gedacht und sollte von reinen Spielern NICHT gelesen werden. Auf diese Weise kann man sich den Spaß am Horror sonst leicht kaputt machen!
Weiter findet man viele Eigenschaften aufgeführt, mit denen Villains (Schurken) noch eindrucksvoller dargestellt werden können.
Es folgen zwei Beispiels-Begegnungen (welche sich auch für Kurzabenteuer eignen), an denen der Spielmeister feststellen kann, ob und wie seine Spieler auf seine Präsentation „anspringen“.

KAPITEL 2: „Dread Adventures“ (ca. 20 Seiten) – Hier wird speziell darauf eingegangen, wie man „Horror Adventures“ in Non-horror Campaings gezielt einbringen kann. Hier einzelnes herauszuschreiben wäre verfehlt – man muss das einfach lesen. Der Schreibstil ist für das gesamte Buch übrigens sehr angenehm ausgefallen und man wird gut strukturiert durch die Kapitel geleitet.

KAPITEL 3: „A Horror Campaign“ (ca. 20 Seiten) – Den Leser erwartet hier eine kleine Beispiels-Kampagne (Nightwatch) und Erklärungen, wie man Alpträume und Unhappy Endings effektiv einsetzt.

KAPITEL 4: „Rules of Horror“ (ca. 20 Seiten) – Angst, Panik… das sind Begriffe, die man schon aus dem Player’s Handbook kennt. Etwas differenzierter geht dieses Kapitel nun vor und stellt Unterarten von Ängsten und Gemütszuständen (Schock, Verzweiflung, Überdruss, Besessenheit etc.) dar und wie sich das regeltechnisch auswirkt. Verdeutlicht wird jeder Zustand anhand von Kurzbeispielen. Auch finden sich diverse Beispiele für gruselige Umgebungen (Friedhof, Spukhaus, Katakomben etc.) in diesem Kapitel wieder.

KAPITEL 5: „Heroes & Antiheroes“ (ca. 55 Seiten) – Das Kernstück des Buches, wenn auch m.E. aus der Sicht eines Spielleiters das Schwächste. Es finden sich hier zwei neue Classes (Archivist / Dread Necromancer) und 6 Prestige Classes. Die neuen Klassen sind m.E. wieder mal nicht ausgewogen genug und eignen sich – innerhalb einer normalen Kampagne – ohnehin weniger für Spieler. Jedoch kann man aus ihnen interessante NPCs machen, wenn man Zeit und Lust dazu hat. Ach ja, nicht zu vergessen: Auch gibt es für „Feat-Fanatiker“ zwei neue Feat-Arten (Tainted Feats /Vile Feats) und insgesamt ca. 30 neue – darauf zugeschnittene – Feats. Ebenfalls findet man hier noch diverse Sprüche, die unter die Kategorie „Evil /Taint / Corrupt“ verordnet wurden.
Dennoch ein schönes Kapitel, dass wohl insbesondere für Spieler gedacht ist!

KAPITEL 6: „Creatures of the Night“ (ca. 20 Seiten) – Noch ein paar neue Monster, die zum Großteil hervorragend illustriert wurden und vielfach ein niedriges Challenge Rating besitzen, um sie effektiv auch in Low-Level Abenteuern einbinden zu können. Schön, dass der Wahn, der in vielen Monster Manuals zu verzeichnen war, vermehrt super-harte Gegner zu präsentieren, hier nicht aufzufinden ist. Aber jeder, der die Rezension bis hier hin gelesen hat wird hoffentlich verstanden haben, dass es für ein Horror Adventure eben nicht auf harte Gegner ankommt, sondern vielmehr auf Stimmung und Atmosphäre.

Fazit: Neben „Lost Empires of Faerun“ für mich rein subjektiv DAS Buch des Jahres 2005. Ein großes Kompliment an James Wyatt (Autor). Einzig störend sind für mich nur wieder die für mich zu futuristischen Bilder von Wayne Reynolds, dessen erklärtes Ziel es wohl ist, Proportionen grundsätzlich nicht beachten zu wollen. Egal. Uneingeschränkt – insbesondere für Spielmeister – empfehlenswert!

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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gregor Fleischer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ich spiele und leite Ravenloft seit den 90er Jahren und hab mich sehr gefreut, daß endlich mal wieder ein eigenes Wizards Produkt zum Thema "Horror" rauskommt, zumal WoC ja WW die Ravenloft-Lizenz entzogen hat. Entsprechend positiv war ich beim ersten Durchblättern gestimmt. Jetzt bin ich es leider nicht mehr.
Das Buch beginnt mit einem theoretischen Diskurs "Was ist Horror überhaupt" und erklärt dann, wie man die entsprechend grusselige Stimmung versuchen kann zu erzeugen, u.a. auch mit einer Tabelle "100 spooky occurences", dann kommen die inzwischen üblichen new core classes und einige neue prestige classes, von denen allerdings keine einzige in irgendeiner D&D Runde in der ich spiele auftauchen wird.
Insgesamt ist dieses Buch eine weltenübergreifende, dadurch sehr schwammig-unpräzise, Kreuzung aus einem "richtigen" Ravenloft Grundregelwerk mit dem Aufbau von "Heroes of Battle" auf dem Niveau des DM's Guide II.
Wer noch nie richtigen Fantasy-Horror geleitet hat, wird dieses Buch ziemlich nützlich finden, allen anderen empfehle ich die Ravenloft Bücher von Sword and Sorcery, so lange es sie noch problemlos gibt.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)
Amazon.com:  21 Rezensionen
58 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
I haven't seen a supplement this good in years... 18. Dezember 2005
Von Leighland Feinman - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
The only thing that I could say is a drawback of Heroes of Horror is that it's too short.

This book was clearly written by people who know how to do Horror; some of the examples that they give had my pulse going up, and they're just suggestions!

The main thing that I really like about this book is that the writers took many, many examples from pop culture and related them to their suggestions, breaking them down to core themes and explaining how those themes can be related to each other. It provides the important basics of horror writing (for short stories, scripts, or an RPG) without going into horrible technical terms because the writers knew they were writing to an audience that aren't pro writers. It's this down to earth, no-nonsense explanatory style that really makes Heroes of Horror a winner for a DM looking to add horror flavour to their campaign, or to write an entirely horror-based campaign.

From a rules standpoint, this is how it breaks down:

A lot of the material has been seen in 3.0 materials, and so it's really nice to see these things updated for 3.5.

The classes and prestige classes are really quite useful as well- the Archivist is a brilliant adaptation of Divine casting, and the Dread Necromancer is long overdue; a base-class necromancer was needed in this game. The spells and feats sections are also rather good, so overall the book is a great opportunity.

I was considering a four-star rating because of its shortness, but I then reread the sections on horror writing and it just so outshines other sourcebooks that it deserves the five-star rating.

Most importantly, it doesn't take the need for Horror in your campaign to use this sourcebook. This is really a guidebook to making your villains epically and cinematically *evil*, and any DM can use that to good effect. The supernatural evil effects might be creepy for a horror setting, but any DM can use the tips in this book to make his or her normal villains much more sinister and chilling.
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A Pleasant Surprise 20. April 2007
Von Maryann E. Simpson - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
I honestly wasn't expecting too much from this book when I originally looked at it. I was expecting the caliber of the not-so-"Complete" series... Boy, did that get shot in the foot. This is probably one of the best supplements released in the past three years. It's very comprehensive with very little useless, extraneous information and is organized well. The sections written to be helpful to the DM are actually helpful to the DM- not just a bunch of 'no duh,' common sense information like many of the other new supplements.

The new classes are actually interesting- not merely spinoffs or mixes of other classes, and the Taint tables offer a really interesting new idea. The new creatures are also very intriguing, again, not just spinoffs. Take the Grey Jester: a humanoid that basically eats the laughter and happiness out of peoples (and PCs) to create mindless drones to do its bidding. There is also a little speckling of possible mini-adventures that help you get an idea of how to employ the concepts introduced into a campaign. While the book is really designed for a horror-oriented campaign, it would be very easy to adapt some of these ideas into a brief adventure, even just one dungeon. Pages and pages aren't wasted on new magic items or overly extensive info on adaptation into Ebberon, Faerun, etc. There's just the right about of info on both.

It would be worth the money for a one-shot Halloween adventure. It's very original, very creative, and a great buy. It would be a perfect match for anyone intending to run a Ravenloft campaign.
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hero's of Horror brings a new depth to the game 19. Juni 2006
Von Na'Rue, the Goblin Necromancer - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
Long have I played the wizard specialist necromancer, always slightly underpowered and unable to truly maximize on the feel of the character. After picking up this supplement, all that has now changed. HoH is the best supplement from wotc in a long time, yes it is too short, but what the book does contain can really impact your playing experience in a positive way. I personally dont use the taint system when I run a game, but when I use the Dread Necromancer as a PC it truly captures the spirit of the game. Yes it is a powerful class, but it is NOT overpowered, and it encourages true role playing. "dread necromancers, no matter how neutral, are not welcome in any place, so beef up those bluff, intimidate, and disguise skills" The Archivist is literally the most interesting interpritation of divine spellcasters I have seen since the... Cleric/Druid, and is easily role played. The dread witch is long overdue, and as a 5 level class is very cool. The new monsters are great "my personal favorite being the Bog Imp, and the Phantasmal Slayer. Some new neat spells line these pages as well, and they are almost all scary. There is a lack of items/weapons, and I would have loved to see more horror related ones, but we have enough in all the other books. Will I use a tainted scholor, purifier, corrupt avenger, death delver, or fiend blooded? no, but someone will enjoy these classes. DnD is much richer for these and all the other options presented here. Adding horror to your campaign, whether it be a touch or the total immersion, brings a touch of reality or at least a flair for the dramatic. I highly encourage someone interested in this to check this out!
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